Digitale Lehre und Forschung – DLF

Willkommen beim Team für Digitale Lehre und Forschung (DLF)

Das DLF-Team der Philosophischen Fakultät (bis 1.10.2014: E-Learning-Koordination/ELK) ist Anlauf- und Koordinationsstelle für alle Fragen und Anliegen im Zusammenhang mit der Nutzung von digitalen Medien in Lehre und Forschung. Es berät und unterstützt die Mitglieder der Fakultät bei der Planung, Entwicklung, Durchführung und Evaluation technologisch unterstützter Projekte.

 

Unser Service-Kiosk

Klicken Sie auf die folgenden Themen, um mehr Informationen zu erhalten.

E-Learning Ideen und Tools

Suchen Sie E-Learning-Ideen für die Praxis oder einfach ein passendes Werkzeug?
In unserer E-Learning-Datenbank finden Sie vom Vokabeltrainer bis zum Weblog eine grosse Bandbreite an E-Learning-Projekten, die an der Fakultät umgesetzt wurden. Lassen Sie sich einfach inspirieren.
Mit dem übersichtlichen nach Aktivitäten geordneten Toolfinder erhalten Sie einen Überblick der an der Universität unterstützten E-Learning-Werkzeuge und Dienste.

OLAT Campuskurs

Verwenden Sie für alle Ihre Lehrveranstaltungen die universitäre Lehrplattform OLAT. Mit OLAT verteilen Sie digitale Lehrmaterialien, ohne mit dem Schweizerische Urheberrecht in Konflikt zu kommen. In Standardkursen haben Sie ausserdem die Möglichkeit, per Mail mit Ihren Studierenden zu kommunizieren, auf die Mailadressen der angemeldeten Studierenden zuzugreifen oder studentischen Arbeiten personalisiert einzuziehen.

Campuskurse einrichten

In SAP eingetragene Dozierende sehen im Portlet der Home-Seite von OLAT eine Liste mit ihren aktuellen Lehrveranstaltungen, dahinter einen Knopf zur Kurseinrichtung. Richten Sie jeweils anfangs Februar und anfangs August Ihre Campuskurse fürs kommende Semester ein. Diese Zeitpunkte sind an den Workflow in SAP angelehnt. Nach der Einrichtung wird diese Liste interaktiv: Sie können darüber direkt in die Kurse einsteigen.

Studierende, die das Modul mit der Lehrveranstaltung gebucht haben, sehen im Portlet ebenfalls die interaktive Liste mit den Direktlinks zu den gebuchten Lehrveranstaltungen (allerdings nur sofern ein Campuskurs dazu eingerichtet worden ist)

Wenn Sie noch nie mit OLAT gearbeitet haben, starten Sie mit einem Standardkurs (erste Einrichtungsoption). Später lernen Sie, diese Standardkurse mit weiteren Funktionen/Bausteinen zu ergänzen und funktionierende Kursstrukturen einfach von Semester zu Semester weiterzukopieren.

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten OLAT-Service der PhF.

Planung und Organisation von E-Learning

Die Planung, Realisierung und Durchführung von internetgestützten Lehrveranstaltungen ist ein vielschichtiges Unterfangen. Grundsätzlich können vier verschiedene Arbeitsphasen unterschieden werden:

– die Planungsphase
– die Umsetzungsphase
– die Durchführungsphase
– die Reflexionsphase

In unserem Leitfaden werden diese Arbeitsphasen detailliert beschrieben. Sie finden dort auch nützliche Hinweise zur Erstellung von didaktischen Konzepten.

Kommunikation mit Studierenden im Netz

Die Kommunikationssituation bei der Begleitung Studierender in netzbasierten Lehr-Lern-Umgebungen (Diskussionsforen oder Lernplattformen wie z. B. OLAT, BSCW, Blog u.a.) ist anders als eine Face-to-Face-Betreuung: Man sieht und hört die Studierenden nicht und auch die Studierenden untereinander hören und sehen sich nicht. Sich dieses Unterschieds in der Betreuung bewusst zu werden, ist essentiell für den Erfolg von netzbasiertem Lehren und Lernen.
Einige grundlegende Anforderungen und Regeln für gelingende E-Moderation finden Sie in unserem Leitfaden.

Leitfaden E-Moderation

E-Assessment

Unter E-Assessment verstehen wir an der UZH die elektronische Unterstützung bei einzelnen Phasen eines Prüfungsprozesses oder auch über den gesamten Prozess hinweg (Planung, Erstellung, Durchführung, Auswertung).

Brauchen Sie organisatorische Unterstützung bei der Durchführung von Prüfungen mit elektronischen Hilfsmitteln? Sollen Ihre Studierenden Prüfungstexte nicht mehr von Hand schreiben müssen, damit sie leichter les- und korrigierbar sind? Wünschen Sie sich eine automatische Auswertung Ihrer papierbasierten Prüfungen? Oder möchten Sie ihre Prüfung vollständig elektronisch planen, durchführen und auswerten?

Solche und weitere, auf Ihre spezifischen Bedürfnisse abgestimmten Dienstleistungen vermitteln wir Ihnen sehr gerne in Zusammenarbeit mit den Multimedia & E-Learning Services der Zentralen Informatik. Die MELS haben in einer ersten Projektphase komplette Dienstleistungen und eine Prüfungsinfrastruktur bereitgestellt. Die Dienstleistungen werden nun unter dem Projekttitel EPIS weitergeführt und optimiert.

Weitere Informationen der MELS:
– News und Informationen
E-Assessment-Projekt der Informatikdienste: 1. Phase bis Ende 2012
– E-Assessment-Projekt der Informatikdienste: Projektergebnisse

Multimedia

Multimedia eröffnet in der Lehre Möglichkeiten, den Präsenzunterricht wie auch Blended Learning oder Distance Learning Arrangements zu bereichern oder erst richtig zu ermöglichen. Nachfolgend sollen typische Merkmale genannt werden, die Multimedia auszeichnen und dadurch in der Vermittlung und Aneignung von Wissen zu einem nützlichen Instrument machen:

Interaktionsmöglichkeiten erlauben es, über räumliche und zeitliche Grenzen hinweg Lehr- und Lernsituationen zu schaffen, z. B. mit Hilfe von Video- oder Webconferencing oder einer Lernplattform.

Die Kombination von unterschiedlichen Kodierungs- und Sinnesformen kann den Zugang zum Lernstoff erleichtern z. B. durch die Nutzung von Video oder Simulationen als Mittel zur Darstellung von komplexen Sachverhalten, die im besten Fall sowohl eine Symbol- wie auch bildhafte Sprache verwenden.

Multimedia Lernmodule fördern das selbstgesteuerte Lernen, da der Lernende bei einer gut konzipierten multimediale Lernumgebung das Lerntempo selber bestimmen und den Lernerfolg selber überprüfen kann.

– News und Infos zu Multimedia

Social Media

Kommunizieren, Netzwerken, Interagieren, Partizipieren, Zusammenarbeiten, Informationen organisieren, Wissen verwalten, Offen sein

Wollen Sie Social-Media-Anwendungen wie Blog, Wiki, Twitter oder Facebook für Ihre Arbeit nutzen? Dann besuchen Sie unseren Wiki Social Media in Lehre und Forschung. Dort finden Sie Informationen, was unter dem Begriff Social Media verstanden wird und einen Überblick der wichtigsten Social-Media-Dienste und -Werkzeuge. Neben Anleitungen zu einzelnen Anwendungen, finden Sie auch Einsatzszenarien für Lehre und Forschung sowie Informationen zu den aktuellen Entwicklungen im Social-Media-Bereich.

Besuchen Sie unsere Workshops, um ein Werkzeug kennen zu lernen.

Mit Social-Media-Anwendungen ist es einfach, sich untereinander auszutauschen und Inhalte einzeln oder in der Gemeinschaft zu gestalten und zu teilen. Sie können Kontent einfach suchen, finden, bewerten und nutzen.
Social Media können in den unterschiedlichen Arbeitsphasen eingesetzt werden:
– Quellenrecherche
– Sammeln, Strukturieren und Verwalten von Ideen und Inhalten
– Zusammenarbeit in Arbeitsgruppen
– Vernetzung und Austausch mit Gleichgesinnten
– Kommunikation und Publikation von Forschungsergebnissen
Probieren Sie es aus!

Mobile Learning

Das Studium in der Hosentasche ...

Davon träumen doch alle Studierenden - lernen wo sie wollen und wann sie wollen. Das ist mit mobilen Lernangeboten möglich. Hier finden Sie Informationen zu Mobilen Lernprojekten, hilfreicher Literatur sowie Anwendungen und Programmen für die Erstellung von mobilen Lernangeboten.
Die DLF hat eine Special Interest Group für Mobile Learning initiiert (SIG Mobile Learning). Diese Gruppe ist bei SWITCH eduhub angesiedelt und nutzt die SWITCHtoolbox zum Austausch und zur Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe. Dort kann auch um eine Mitgliedschaft angefragt werden. Weitere Informationen finden Sie auf dem DLF-Blog.

Wissensorganisation und Literaturverwaltung

  • Literaturlisten per Mausklick erstellen?
  • Weltweit in Online-Datenbanken suchen?
  • Daten und Informationen aller Art per Mausklick ins Forschungsprojekt integrieren?
  • Beliebige Daten mit anderen ForscherInnen online gemeinsam analysieren?
  • Mit Studierenden gemeinsam online bibliographieren und recherchieren?
  • Analysen, Notizen, Exzerpte, Zitate und Bibliographien in Projekten zusammenstellen?
  • Rohfassungen von Textprodukten per Mausklick erstellen?

Dies sind nur einige der möglichen Einsatzszenarien für Instrumente zur digitalen Wissensorganisation und Literaturverwaltung. Diese eignen sich sowohl für die Arbeit im Studium, für individuelle Forschungsarbeit als auch für den kollaborativen Einsatz in der Lehre. Nebst der Möglichkeit, Literatur zu verwalten, bieten digitale Instrumente hervorragende Möglichkeiten, um Daten jedwelcher Art (Literatur, Bilder, Statistische Daten, Filme, Websites etc. pp) online zu sammeln, sie für andere zur Verfügung stellen, zu analysieren, in Lehrveranstaltungen mit Studierenden zusammenzuarbeiten oder daraus Produkte wie Literaturlisten, Veranstaltungsprogramme, Seminar- oder Doktorarbeiten oder wissenschaftliche Aufsätze zu extrahieren. Damit können Forschungsprojekte und Lehrveranstaltungen von der ersten Idee bis zum kompletten Endresultat begleitet werden.

Kommen Sie auf uns zu, und wir beraten Sie gerne gemäss Ihren spezifischen Bedürfnissen.

Weitere informtaionen:
– Neuigkeiten und Aktuelles
– Informationen, Einsatzszenarien, Hilferessourcen
– Workshops DLF
– Toolfinder Informatikdienste
– Schulungen Informatikdienste

Edition und Publikation

Planen Sie eine kleinere oder grössere Publikation oder gar die Edition eines Textes/einer Quelle? Dann beraten wir Sie gerne über mögliche Vorgehensweisen und Werkzeuge. Bei uns können Sie das Know-how zu folgenden Arbeitsschritten abrufen:
– Erfassung des Textes (mit Formatvorlagen oder einer Auszeichnungssprache, etwa XML; Codierung von Sonderzeichen, nichtlateinische Zeichensätze, etc.)
– Aufbereitung des Textes (Tagging)
– Kommentierung und Annotation, Gestaltung von Apparaten
– Erstellen von Wort- und Sachregistern
– Publikation in gedruckter und/oder in digitaler Form
– Archivierung der Publikation.

Das Team Digitale Lehre und Forschung ist Ansprechpartner an der UZH für das "Tübinger System von Textverarbeitungs-Programmen TUSTEP", ein leistungsstarkes Werkzeug für die vorgenannten und andere Aufgaben in den textbasierten Wissenschaften. Wir beraten Sie gerne über die Möglichkeiten und den Einsatz dieser Software.

Weitere Informationen:
– TUSTEP-Wiki
– TUSTEP-Homepage
– Publizieren Digital - Erstellung von eBooks
– Workshops DLF

Wenn Sie sich für Neues im Zusammenhang mit Digitaler Lehre und Forschung und für unsere Aktivitäten interessieren, dann folgen Sie uns auf unserem DLF-Blog und auf Twitter unter @UZHphilDLF.