Workshops à la Carte

Gerne bieten wir auf Wunsch für Gruppen ab drei Personen Hands-On-Workshops zu untenstehenden Themen und Werkzeugen an. Ein Hands-On-Workshop dauert in der Regel zwei Stunden. Schulungsmaterial wird von uns bereitgestellt.

Collaborative Idea Development mit Mindmeister und Prezi

Beschreibung

Wollen Sie Ihre Ideen strukturiert festhalten? Wollen Sie gemeinsam mit anderen Teamaktivitäten planen und organisieren? Wollen Sie in der Gruppe Themen kreativ erarbeiten und Projekte entwickeln? Dann sind Sie hier richtig! Mit Mindmeister und Prezi können Sie Ihre Ideen sammeln (Brainstorming) und strukturiert erfassen (Mindmapping) sowie Themengebiete und deren Zusammenhänge visualisieren und präsentieren.

In diesem Workshop lernen Sie Mindmeister und Prezi kennen. Gemeinsam probieren wir die verschiedenen Möglichkeiten dieser Online-Werkzeuge aus. Daran anschliessend diskutieren wir unterschiedliche Einsatzszenarien für Forschung und Lehre.

Lernziele:

  • Kennenlernen der Online-Werkzeuge Mindmeister und Prezi
  • Erleichterung von Brainstorming und Mindmapping durch technische Unterstützung
  • Ermöglichung und Erleichterung der Kollaboration und Zusammenarbeit mit anderen
  • Kennenlernen von Alternativen zu Präsentationen mit Powerpoint
  • Nutzung der verschiedenen Funktionen der beiden Anwendungen für Forschung und Lehre.

Einführung in die Produktion von Lehr- und Lernvideos

Beschreibung

Der Einsatz von Videos in der Lehre wird immer wichtiger. Einfache, qualitativ gut gemachte Videos können heute in Eigenregie erstellt und dank verfügbarer technischer Möglichkeiten ohne professionelles Studio produziert und als Lehr-/Lernvideo, als Podcast oder in einem MOOC publiziert werden. Auf der Seite der Lernenden geniessen Videos eine hohe Akzeptanz und die heutigen Endgeräte ermöglichen deren zeit- und ortsunabhängige Nutzung – auch auf Smartphones und Tablets.

Lernziele

  • Technische Hintergründe für Videoproduktion: Sie verstehen, wie analoge und digitale Formate, Codecs und Auflösung funktionieren.
  • Gestalterische Grundlagen für die Realisation von Videos: Sie lernen den Einfluss von Einstellungsgrössen und Kameraperspektiven auf die Betrachter kennen.
  • Sie lernen, was Sie bei Licht und Ton beachten müssen.
  • Sie verstehen die Abläufe, wie man vom Drehbuch und Storyboard über Drehplan bis zum fertigen Video kommt.
  • Sie lernen praktische Tipps und Tricks, die Ihnen bei der Produktion helfen.

EvaSys – Befragungen online oder papierbasiert durchführen

Beschreibung

EvaSys ist eine browserbasierte Software der UZH mit der Befragungen papierbasiert oder online durchgeführt werden können.

Mit dem eingebauten Editor lassen sich fünf Fragetypen umsetzen: Skalafragen, Single Choice oder Multiple Choice Fragen, Matrixfragen für die Zahlenabfrage sowie offene Fragen für Freitexte.

Die Software bietet bei papierbasierten Umfragen eine automatisierte Datenerfassung per Scanverfahren. Es bestehen deskriptive Auswertungsmöglichkeiten, die in einem PDF-Report jederzeit angezeigt werden können. Die gesammelten Daten können auch als CSV- oder SPSS-Datei für eine weiterführende Datenanalyse exportiert werden.

Lernziele

Im Kurs erstellen Sie einen Fragebogen und generieren eine online Umfrage. Sie kennen die deskriptiven Auswertungsmöglichkeiten in EvaSys: Mittelwerte, Standardabweichung und Median, Untergruppenberichte, Profillinienvergleiche, Kreuztabellen.

Mendeley – Literaturverwaltung und akademisches Netzwerk

Beschreibung

Mendeley ist ein plattformübergreifendes Werkzeug zur Literaturverwaltung, mit dem Sie im akademischen Bereich auch Kontakte knüpfen und pflegen können. Sie arbeiten mit anderen Forschern in Arbeitsgruppen und tauschen untereinander Literatur aus. Mendeley ist systemunabhängig und funktioniert auf Windows, Mac, Linux, iPad, iPhone und iPod. Diese Anwendung hilft Ihnen, Ihre Literatur zu organisieren, zu teilen, zu kommentieren und zu zitieren. Sie legen Ihre eigenen Literatursammlungen an und verwalten diese. Sie lesen Ihre Literatur wo Sie wollen und wann Sie wollen. Sie ist jederzeit über das Internet verfügbar.

Lernziele

  • Sie lernen Mendeley kennen und die Funktionen für Ihre Literaturrecherche nutzen.
  • Sie vernetzen sich mit anderen Forschern und „folgen“ deren Arbeit.

OLAT - Bewertungen durchführen

Beschreibung
OLAT 11 verfügt über ein komplett neu gestaltetes Bewertungswerkzeug. In diesem Workshop lernen Sie, welche Kursbausteine die Möglichkeit einer Bewertung bieten, wie Sie individuelle und Gruppenbewertungen durchführen und wie Sie Teilleistungen (zum Beispiel die Ergebnisse von mehreren Tests) zu einer Gesamtbewertung zusammenfassen können.

Teilnahmevoraussetzungen

  • Sie verfügen bereits über erste Erfahrungen als Autor von OLAT-Kursen.

Lernziele

  • In diesem Workshop lernen Sie die Funktionen des neuen Bewertungswerkzeuges kennen.
  • Sie lernen, welche OLAT-Kursbausteine Sie für ihr Szenario verwenden sollten.
  • Sie erlangen darüber hinaus Kenntnisse, welche Konfigurationen in Ihrem OLAT-Kurs sinnvoll und welche redundant sind.

Lesenswerte Informationen zum neuen OLAT-Bewertungswerkzeug finden Sie auf der folgenden Seite: https://help.olat.uzh.ch/display/OO114DE/Bewertungswerkzeug

OLAT - Tests und Evaluationen durchführen

Beschreibung
Das Learning Management System OLAT bietet Ihnen vielfältige Optionen zur Unterstützung Ihrer Lehre. Darüber hinaus können Sie mit OLAT auch Tests und Befragungen durchführen. Im Rahmen dieses Workshops wird Ihnen vermittelt, welche Fragetypen auf OLAT zur Verfügung stehen und wie Sie Tests, Selbsttest und Fragebögen gestalten und in Ihren Kurs einbinden können. Die Verwendung des Fragenpools sowie der Export der erhobenen Daten bilden weitere Themenschwerpunkte dieses Workshops.

Teilnahmevoraussetzungen

  • Sie verfügen bereits über erste Erfahrungen als Autor von OLAT-Kursen.
  • Von Vorteil, aber nicht Bedingung, sind Grundkenntnisse in den Bereichen „Testtheorie und Testkonstruktion“

Lernziele

  • In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie Tests, Selbsttests und Fragebögen in OLAT gestalten und einsetzen können.
  • Sie lernen, welche Vorteile Ihnen der Fragenpool bei der Zusammenarbeit mit anderen Personen bietet.
  • Sie wissen, wo sie die erhobenen Daten finden und wie Sie diese aus OLAT exportieren können.

Lesenswerte Informationen zum neuen OLAT-Bewertungswerkzeug finden Sie auf der folgenden Seite: https://help.olat.uzh.ch/display/OO114DE/Bewertungswerkzeug

Lernmodule, interaktive Skripte und E-Books

Beschreibung

Auf der Online-Plattform Pressbooks, die vom Team DLF betrieben wird, können Lernmodule, interaktive Skripte oder digitale Bücher erstellt werden. Die Publikationen stehen einerseits unter einer eigenen URL auf dem Web zur Verfügung oder können andererseits auch in unterschiedliche Formate exportiert werden: z.B. als PDF-Datei, als E-Book oder als Offline-Website. 
PressBooks eignet sich auch für die kollaborative Zusammenarbeit und erfordert weder die Installation eines Programms noch das Beherrschen einer Skriptsprache.

Für die Publikationen steht ein Katalog zur Verfügung, der alle veröffentlichten Publikationen auf einer Seite darstellt.
 

Lernziele

  • Kennenlernen der Plattform: Editor, Templates, Gestaltungselemente, Grundeinstellungen
  • Strukturierung, Aufbau und praktische Umsetzung eines digitales Buches
  • Erstellung und Integration von interaktiven Elementen
  • Publikationseinstellungen

Soziale Netzwerke für WissenschaftlerInnen

Beschreibung

Es gibt viele verschiedene Soziale Netzwerke im WWW. Sie werden als Plattformen zum Informationsaustausch, zur Zusammenarbeit und zum Kontakthalten mit Gleichgesinnten genutzt. Doch was unterscheidet die verschiedenen Netzwerke wie Facebook, Google+, LinkedIn, Xing, AcademiaEdu, Research Gate oder Mendeley voneinander? Welches sind die Prinzipien, die alle gemeinsam verfolgen? Wie kann ich welches Netzwerk für meine Forschungsarbeit nutzen? Was muss ich dabei beachten?

Diese und weitere Fragen werden in diesem Workshop diskutiert. Wir werden Gemeinsamkeiten und Alleinstellungsmerkmale der verschiedenen sozialen Netzwerke identifizieren. Intensiver werden wir uns mit Facebook Pages und Research Gate beschäftigen, um deren Funktionen kennen zu lernen und deren Verwendung und Einsatzmöglichkeiten auszuprobieren.

Lernziele

  • Aufbau von Wissen über Soziales Netzwerken (Verwendung und Einsatzmöglichkeiten),
  • Umgang mit und Verhalten in Sozialen Netzwerken und
  • Handhabung der Services schulen.

Tipps und Tricks für Ihre Präsentation

Beschreibung

Präsentationssoftware wie Powerpoint ist seit vielen Jahren ein beliebtes Werkzeug, das auch in universitären Lehrveranstaltungen eingesetzt wird – trotz lange erhobener Kritik, dass Powerpoint das verbale Denken verdrängt. Zudem verwenden Studierende ausgedruckte Folien anstelle von Skripten für die Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltung.

Nun will niemand auf die Annehmlichkeiten von Powerpoint verzichten, daher ist es wichtig, die Software möglichst vorteilhaft zu gebrauchen.

Lernziele

In diesem Workshop gehen wir der Frage nach, wie Präsentationen gestaltet sein müssen, damit sie rhetorischen und visuellen Ansprüchen gerecht werden. Sie erhalten Tipps & Tricks, wie Sie Ihre Präsentation sinnvoll strukturieren, wie Sie mit Farbe, Form, Schrift gestalten und wie Sie Bilder und multimediale Elemente einbinden.

Twitter - Microblogging in der Lehre

Beschreibung

Twitter hat sich als beliebtester Microblogging-Dienst für das Versenden von Kurznachrichten über das Internet etabliert. Millionen BenutzerInnen verschicken täglich unzählige „Tweets“ und kommunizieren über Twitter mit der Welt.

Wie funktioniert Microblogging und wie kann es in der Lehre eingesetzt werden? In diesem Workshop lernen Sie Twitter kennen und erfahren wie der Microblogging-Dienst funktioniert. Wir besprechen didaktische Einsatzszenarien für die Lehre. Tipps und Tricks werden Ihnen bei der Nutzung von Twitter helfen.

Lernziele

  • Kennenlernen von Microblogging
  • Sammeln von Praxiserfahrung
  • Kennenlernen und Ausarbeitung von Anwendungsszenarien.

Videokonferenzen mit Adobe Connect

Beschreibung
Videobasierte Webkonferenzen ermöglichen es, synchron und ortsunabhängig mit mehreren Personen zu kommunizieren und zu kooperieren. Sie können beispielsweise online Forschungsmeetings oder Sprechstunden abhalten, aber auch Lehrveranstaltungen in Kooperation mit anderen Universitäten durchführen, was v.a. in den sogenannten Orchideenfächern zunehmend auf Beliebtheit stösst.

Teilnahmevoraussetzungen

  • Sie verfügen über einen Laptop mit Webcam und haben darauf Administratorenrechte.
  • Sie besitzen ein Headset. Oftmals geht das auch problemlos mit Kopfhörern, welche bei Smartphones mitgeliefert werden. Wichtig ist, dass diese Kopfhörer über ein Mikrophon verfügen (meist im Kabel eingebaut).

Lernziele

  • Sie können eine Videokonferenz mit Adobe Connect einrichten, Rechte und Rollen an verschiedene Teilnehmende vergeben.
  • Sie wissen, wie Sie Dateien in Ihren Konferenzraum hochladen und den Teilnehmenden zur Verfügung stellen.
  • Sie wissen, wie Sie eine Videokonferenz moderieren können und lernen die einzelnen Interaktionsmöglichkeiten kennen.
  • Sie lernen Best-Practices und Stolpersteine kennen, welche sich bei einer Videokonferenz ergeben.

DLF-Workshop-Anmeldung

Videos in OLAT

Videos in OLAT-Kurse einbinden – der neue Kursbaustein SWITCHcast

Beschreibung

Lehrveranstaltungsaufzeichnungen und Lehrvideos, die auf dem Video Management System „SWITCHcast“ gespeichert sind, können mit Hilfe des neuen OLAT-Kursbausteins „SWITCHcast“ sehr einfach in einen OLAT-Kurs eingebunden werden. Es können ganze Serien (z.B. alle Veranstaltungsaufzeichnungen eines Semesters) oder nur ausgewählte Aufnahmen zur Verfügung gestellt werden. Die üblichen Möglichkeiten der Sichtbarkeits- und Zugangssteuerung können auch bei diesem Kursbaustein genutzt werden, z.B. die Freigabe für eine bestimmte Personengruppe ab einem bestimmten Zeitpunkt.

Teilnahmevoraussetzungen

  • Sie verfügen bereits über erste Erfahrungen als Autor von OLAT-Kursen.
  • Sie haben Zugang zu „SWITCHcast“ und dort bereits ein Video hochgeladen.

Lernziele

  • In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie Ihre Videos in Ihren OLAT-Kurs integrieren können.
  • Sie erlangen darüber hinaus Kenntnisse, welche Konfigurationen in Ihrem OLAT-Kurs sinnvoll und welche redundant sind.

Lesenswerte Informationen zu „SWITCHcast“ finden Sie hier:
https://help.switch.ch/cast/faq/

DLF-Workshop-Anmeldung

Vom YouTube Video zur Lernressource

Beschreibung

Plattformen wie YouTube bieten eine Fülle an audiovisuellem Material an, das auch für Lehr- und Forschungszwecke genutzt werden kann.
Allerdings stellen sich bei der Verwendung von Videos aus dem Web einige Fragen: Wie kann ein Video von einer Plattform wie YouTube heruntergeladen und bearbeitet werden und darf man das überhaupt? Wie bindet man einen kurzen Videoclip in eine PowerPoint-Präsentation ein und wie verwendet man Videos auf OLAT? Bei grossen Videodateien stellt sich auch die Frage, wo diese abgelegt und den Studierenden zugänglich gemacht werden können, vor allem auch, wenn es sich um urheberrechtlich geschütztes oder privates Material handelt?

Lernziele

  • Der Kurs zeigt Ihnen, wie Sie ein Video von YouTube herunterladen, Sequenzen daraus kürzen und zusammenschneiden können.
  • Sie lernen, bearbeitete Videoclips in Powerpoint einzubinden und auf OLAT hochzuladen.
  • Sie lernen auch die Videoplattform SWITCHtube kennen und wissen, wie sie dort grössere Videofiles ablegen und als Streamingdateien den Studiereden zur Verfügung stellen können.

Wikis in der Lehre

Beschreibung

In diesem Workshop lernen Sie die Funktionsweise von Wikis kennen. Sie gestalten eine multimediale Lernumgebung mit hypertextueller Webseitenstruktur und betten multimediale Lernmaterialien wie Bilder, Videos oder Präsentationen in das Wiki ein. Neben Wikispaces und Pm-Wiki werden wir uns auch dem OLAT-Wiki widmen. Sie lernen didaktische Anwendungsszenarien kennen und tauschen sich mit anderen Lehrenden aus. Tipps und Tricks zum Einsatz von Wikis in der Lehre runden diesen Kurs ab.

Lernziele

  • Kennenlernen von verschiedenen Wiki-Services und deren Funktionen
  • Sammeln von Praxiserfahrung im Umgang mit einem Wiki durch selbst ausprobieren
  • Kennenlernen und Formulierung von Anwendungsszenarien
  • Erstellung und Strukturierung von Lerninhalten.