Philosophische Fakultät – Blog Digitale Lehre und Forschung

Trends aus E-Learning, eScience und Technologie

PowerPoint aus Sicht der Rhetorik

Mai 25th, 2016 | cschorno | Keine Kommentare

Finden Sie PowerPoint (PPT) auch so unglaublich praktisch? Sie können damit visualisieren, was Sie sagen, die Folien dienen Ihnen als Manuskript beim Sprechen und nach der Präsentation geben Sie die Datei als Zusammenfassung oder Handout ab oder publizieren sie. Doch so praktisch die Multifunktionalität von PowerPoint zu sein scheint – aus der Perspektive der Rhetorik ist PowerPoint leider meistens ein Unfall. Christian Schorno erklärt im folgenden Blogpost warum.

 

PowerpointScreenshot
Bild 1: PowerPoint, Screenshot

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Digitales Publizieren … Open Access … ein paar Beispiele zusammengetragen!

Mai 12th, 2016 | Marion R. Gruber | Kommentare deaktiviert für Digitales Publizieren … Open Access … ein paar Beispiele zusammengetragen!

Das Thema „Digitales Publizieren“ rückt immer stärker in das Bewusstsein von Forschenden. Nicht zuletzt deshalb, weil Geldgeber eine digitale Publikation als Open-Access-Veröffentlichung fordern. Hier gibt es verschiedene Wege, die beschritten werden können. Beim Goldenen Weg zahlen die AutorInnen selbst für die Veröffentlichung, die Publikation wird sofort Open Access zur Verfügung gestellt. Beim Grünen Weg zahlen die AutorInnen nichts, die Publikation wird erst nach einer Sperrfreist in die Repositorien gestellt. Beim Hybriden Weg wird gleichzeitig eine Print- und Online-Open-Access-Publikation veröffentlicht, die AutorInnen zahlen für eine sofortige Freischaltung. Wichtig ist es, dass die Publikation in irgendeiner Weise zu einem bestimmten Zeitpunkt öffentlich zugänglich gemacht wird – und das in digitaler Form. Wie, wann und wo entscheidet in den meisten Fällen der Fördergeber. Forschende nützen immer öfter auch die Möglichkeit, die Publikation verlagsunabhängig als eBook oder über die eigene Webseite zu publizieren und online zugänglich zu machen.

Während meiner Beratungen werden immer die Fragen gestellt: Gibt es da Beispiele dafür? Wie kann so etwas ausschauen? Wie kann das technisch umgesetzt werden? Deshalb nehme ich dies hier zum Anlass, eine kleine Sammlung von Beispielen anzulegen, die einen Einblick in die technischen Möglichkeiten und einen Überblick verschiedener Angebote zeigt. Ziel ist es, diese Sammlung laufend zu ergänzen und zu aktualisieren. Fortsetzung

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ZFHE – Curriculare Aspekte von Schreib- und Forschungskompetenz

Mai 10th, 2016 | Marion R. Gruber | Kommentare deaktiviert für ZFHE – Curriculare Aspekte von Schreib- und Forschungskompetenz

Eine neue Ausgabe der Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE) wurde soeben auf der Webseite des Forum neue Medien Austria veröffentlicht:

Das Themenheft 11/2 (Mai 2016) trägt den Titel Curriculare Aspekte von Schreib- und Forschungskompetenz.

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Reminder: Lunchveranstaltungen der IT Fort- und Weiterbildung

April 22nd, 2016 | cschorno | Kommentare deaktiviert für Reminder: Lunchveranstaltungen der IT Fort- und Weiterbildung

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Die neue Oralität: «Text-to-speach» (TTS) und «Speach-to-text» (STT)

April 11th, 2016 | cschorno | Kommentare deaktiviert für Die neue Oralität: «Text-to-speach» (TTS) und «Speach-to-text» (STT)

von Christian Schorno

Ich stelle mir eine Szene vor. Sie spielt in den 50er- oder 60er-Jahren, vor langer Zeit also. Ein Direktor ruft: «Fräulein Hugentobler zum Diktat!» Fräulein Hugentobler stellt sich bewaffnet mit einem spitzen Bleistift und mit ihrer jahrelangen Erfahrung in Stenographie vor den massiven Schreibtisch des stattlichen Mannes und er beginnt zu diktieren: «Sehr geehrter Herr Doktor Müller, bezugnehmend auf Ihr Schreiben vom …» – Lassen wir es gut sein! Es gibt heute keine Fräuleins mehr und Direktoren schreiben ihre Briefe selbst, spätestens seit Personal Computer, die mit Microsoft Word beladen sind, in der Chefetage angekommen sind. Fortsetzung

Abgelegt unter: ApplikationenPersönliche Forschungs- und Lehrumgebungen
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ZI – Lunchveranstaltungen FS 16 – Mobile Apps für die UZH

April 11th, 2016 | Marion R. Gruber | Kommentare deaktiviert für ZI – Lunchveranstaltungen FS 16 – Mobile Apps für die UZH

Die Serie der Mobile-Apps-Lunchveranstaltungen geht weiter! Im FS 16 werden wieder interessante Einblicke in unterschiedliche Projekte gegeben.

Veranstaltungsort

Universität Zürich, Rämistrasse 71

Raum

KOL-F-117 und KOL-G-217 (Siehe Termine unten)

Zeit

Mittwochs, 12:30 – 13:30 Uhr

Themen

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Save the Date: Applications of Clicker Apps in Swiss Higher Education

März 2nd, 2016 | Marion R. Gruber | Kommentare deaktiviert für Save the Date: Applications of Clicker Apps in Swiss Higher Education

On Thursday, March 17, 2016, 13h00-17h00 the CIEL and the EduHub SIG Mobile Learning are organising a mini symposium on clicker apps in Swiss Higher Education.

Mobile Apps for in-class interaction: Applications of Clicker Apps in Swiss Higher Education

Venue: University of Geneva, UniMail, room MR040

Find more information here.

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Workshop-Angebot der DLF für FS16

Februar 11th, 2016 | Marion R. Gruber | Kommentare deaktiviert für Workshop-Angebot der DLF für FS16

Für das FS 2016 haben wir für unsere Fakultätsmitglieder wieder ein umfangreiches Workshop-Paket geschnürt. 11 Workshops bieten Einblicke und Einführungen in Themen wie wissenschaftliche Textverarbeitung, Edition und Publikation, Videoproduktion, Evaluation und Social-Media-Anwendungen in Lehre und Forschung. Die detaillierte Auflistung finden Sie hier:

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Abgelegt unter: DLFEdition & PublikationMultimediaSocial MediaVeranstaltungenWeiterbildungWissensorganisation & Literaturverwaltung
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Hochschuldidaktik-Weiterbildung didactica und IT Fort- und Weiterbildungen der ZI im FS16

Februar 11th, 2016 | Marion R. Gruber | Kommentare deaktiviert für Hochschuldidaktik-Weiterbildung didactica und IT Fort- und Weiterbildungen der ZI im FS16

Im Weiterbildungsprogramm didactica bietet die Hochschuldidaktik der Universität Zürich gemeinsam mit dem LET (Lehrentwicklung und Lerntechnologie) der ETH Zürich eine Reihe von Kursen zu verschiedenen Themen in didaktischen Handlungsfeldern an. Darunter sind auch einzelne E-Learning-Kurse dabei. Sehen Sie selbst – das Kursprogramm für das FS 2016 finden Sie hier.

Auch die Zentrale Informatik der UZH wartet in diesem Semester wieder mit einem reichhaltiges Kursprogramm – den IT Fort- und Weiterbildungen – auf. Siehe dazu: www.id.uzh.ch/dl/kurse.html.

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Ein Bildungsvideo über die Geschichte Japans geht viral

Februar 9th, 2016 | cschorno | Kommentare deaktiviert für Ein Bildungsvideo über die Geschichte Japans geht viral

von Christian Schorno

Am 2. Februar hat Bill Wurtz ein Video über die Geschichte Japans auf YouTube veröffentlicht. Eine Woche später wurde es 4,6 Millionen mal geschaut. Der Futurezone-Blog hat schon vor zwei Tagen darüber berichtet und verkündet, dass dieses Video eine Verbreitungsrate aufweist, von der andere Bildungsvideos nur träumen könnten: ein virales Bildungsvideo!

Nun, das Video ist mit psychedelischen Farben versehen, hat musikalische und gesangliche Einlagen, die schrill wirken und es verwendet eine Sprache über politische Konflikte, die einem Kinderbuch entnommen sein könnten. Das alles ist frisch gemacht, mit einer Nonchalance, die beeindruckend ist. Wenngleich ich mir Legionen von Historikerinnen und Historiker vorstellen kann, die die Nase rümpfen und höhnen: «Unexakt, lächerlich, unwissenschaftlich». Ob sie die View-Rate des Videos erhöhen werden? Nur Google weiss es.

Natürlich ist das Video «populärwissenschaftlich». Es ist offenbar das, was die Welt dort draussen von uns Akademikern sehen und hören will. Schauen Sie selbst:

Nun, es geht mir hier nicht um ein Plädoyer für mehr populärwissenschaftliche YouTube-Videos, sondern als Spezialist für Medientechnologie bin ich wie Futurezone erst einmal beeindruckt von den vielen «Views» für ein Bildungsvideo. Ich nehme dieses Ereignis zum Anlass, ein paar Fragen mal etwas mehr auf den Grund zu gehen: Wann ist ein Video eigentlich viral? Und wie kommt diese Zahl zustande, die unter den YouTube-Videos steht? Was wurde da eigentlich gezählt, die Anzahl der «Views» oder die «Klicks»?

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