Web 2.0 und Social Media bieten grosses Potential für die Lehre. Wie dieses Potential konkret genutzt werden kann, zeigt die Spanisch Lektorin M.ª Carmen Muñoz.
In Ihrem Kurs Expresión oral 2.0: hacia una mayor autonomía del alumno am Romanischen Seminar der Universität Zürich nutzt sie konsequent die Möglichkeiten von Web 2.0, um neue Formen in der sprachlichen Vermittlung, der Interaktion und Kommunikation zwischen Dozentin und Studierenden, sowie Studierenden untereinander und externen Personen auszuloten. Dabei werden die Studierenden nicht nur sprachlich gefordert – auch soziale und medienspezifische Kompetenzen sind gefragt.
Im Video-Interview erzählt M.ª Carmen Muñoz von ihren Erfahrung aus dem Kurs:
Das Video wurde anlässlich des Vortrags Social Media in der Lehre – Chancen und Herausforderungen jenseits des Hypes an den Lunchveranstaltungen vom 17.04.2013 gezeigt.
Am Samstag, dem 13.4.2013, fanden die 10. E-Learning Werkstattgespräche zum Thema Grundstudium im Umbruch – Die Rolle von E-Learning bei der curricularen Standardisierung statt. Neben der Vorstellung spannender Projekte wurde auch intensiv darüber diskutiert, welche Gründe auszumachen sind, dass zur Zeit mehrere Institute der Philosophischen Fakultät das Grundstudium neu ausrichten. Geht es in erster Linie darum, gleiche Voraussetzungen für Prüfungen und für das Aufbaustudium zu schaffen oder soll Basiswissen vermittelt werden, damit die Studierenden das Handwerkszeug des wissenschaftlichen Arbeitens erlernen? Sind die Standardisierungstendenzen eine Folge der Bologna-Reform?
Das Angebot an Open Online Courses steigt von Tag zu Tag und das Interesse am Thema ist sehr gross, weckt es doch viele Hoffnungen aber auch Ängste und Vorurteile gegenüber neuen Ausbildungsformen und Technologien in der Lehre.
Der Journalist Alex Hämmerli stellte mir einige Fragen zu Massive Open Online Courses (MOOCs). Das Interview erlaubte mir, interessante Aspekte zum Thema zu reflektieren: Fortsetzung
April 12th, 2013 | Marion R. Gruber | Kommentare deaktiviert
Teil 1
Soziale Medien haben die Art und Weise der Interaktion im Internet verändert und neue Möglichkeiten der Beteiligung und Partizipation eröffnet. Einige von Euch werden sich noch an die Anfänge des Web2.0 erinnern: eigene Fotos wurden online gestellt und geteilt, Diskussionsforen und Chats wurden intensiv benutzt und eigene Wikis oder Weblogs betrieben. Das „Mitmach-Web“ war geboren!
Soziale Medien haben viele Lebens- und Arbeitsbereiche verändert und erneuert. Einer dieser Bereiche ist die Forschung. Viele Forscherinnen und Forscher benutzen Web2.0-Dienste und -Werkzeuge für ihre Arbeit. Beispielsweise wird die Online-Präsenz in sozialen Netzwerken dazu genutzt, sich in der Fach-Community zu präsentieren und zu vernetzen, sich untereinander auszutauschen und Inhalte wie Ausschreibungen, Konferenzankündigungen oder Publikationen zu teilen. Weblogs werden z. B. als Publikationsmedium eingesetzt, mit dem sich Forschende schnell und ohne grossen Aufwand online Sichtbarkeit und „Gehör“ verschaffen.
April 11th, 2013 | Marion R. Gruber | Kommentare deaktiviert
Wir laden herzlich ein zu
Werkstattgespräche 10
Grundstudium im Umbruch – Die Rolle von E-Learning bei der curricularen Standardisierung
E-Learning-Akteure aus den Instituten und Seminaren der Fakultät geben Einblick in ihre „Werkstatt“. Sie berichten von ihren Erfahrungen, Strategien, Werkzeugen, ihren Erfolgen, aber auch allfälligen Irrwegen bei der Umsetzung von E-Learning-Projekten. Im Vordergrund steht dabei nicht so sehr das Referat, sondern das Nachfragen, das Gespräch, die Diskussion. Vor allem aber soll diese Veranstaltungsreihe eine E-Learning-Community an der Fakultät begründen helfen, in der Austausch, Anregung und Hilfe erleichtert wird.
April 2nd, 2013 | Stefan A. Keller | Kommentare deaktiviert
Veränderung der Publikationsformen durch E-Books, Online-Zeitschriften und Open Access, Intensivierung und Globalisierung der Kommunikation durch Social Media-Instrumente, Zunahme kollaborativer Arbeitsformen durch die Technologien des Web 2.0 wie Blogs und Wikis, Zunahme der Interaktivität durch E-Learning – die diskutierten und manifesten Auswirkungen der Internet-Technologie und des World Wide Web auf die akademische Welt in Forschung und Lehre sind so vielfältig und wie herausfordernd. Fortsetzung
März 20th, 2013 | Stefan A. Keller | Kommentare deaktiviert
Im Rahmen des Schwerpunktthemas “Wissensorganisation und Literaturverwaltung” bietet die ELK am 8. April 2013 von 12-14 einen Citavi-Workshop für Dozierende und Forschende an. Wir freuen uns sehr, den CEO von Citavi Peter Meurer persönlich als Workshop-Leiter begrüssen zu dürfen.
Citavi ist ein mächtiges Wissensmanagement-System, das nebst weiteren Features eine komplette Literaturverwaltung, ganzheitliches Projektmanagement, Recherche-Möglichkeiten in über 4’000 Datenbanken sowie die direkte Aufnahme von Webinhalten via Citavi-Picker beinhaltet. Citavi ist in mehreren Sprachen erhältlich. Citavi unterstützt zudem den gesamten Forschungsprozess, von der Recherche bis zum fertigen Manuskript. Zusätzlich kann mit Citavi in Teams gearbeitet werden. Weitere Informationen auf der Website von Citavi.
Februar 27th, 2013 | Stefan A. Keller | Kommentare deaktiviert
Beat Näf, Professor für Alte Geschichte am Historischen Seminar der Universität Zürich, hat den Ausonius-Preis 2013 der Universität Trier gewonnen. In der Laudatio wurden seine Leistungen im Bereich der digitalen Geschichtswissenschaft besonders hervorgehoben (u.a. Entwicklung mehrere Apps für mobile Geräte, Einsatz von mit historischen Informationen versehenen digitalen Landkarten etc.).
Februar 27th, 2013 | Marion R. Gruber | Kommentare deaktiviert
Die Informatikdienste haben seit kurzem einen Kurz-URL-Dienst (URL Shortener) in Betrieb. HIER wird dieser Dienst kurz vorgestellt.
Ich hab es HIER gleich ausprobiert – funktioniert super! Das ist die Kurz-URL für mein Wiki “Social Media in Lehre und Forschung”: http://tiny.uzh.ch/1s.