Philosophische Fakultät – Blog Digitale Lehre und Forschung

Trends aus E-Learning, eScience und Technologie

Job – Wir suchen Verstärkung!

Oktober 2nd, 2017 | Marion R. Gruber | Kommentare deaktiviert für Job – Wir suchen Verstärkung!

Studieren Sie an der UZH oder an der ETH und suchen Sie eine Stelle, die mit dem Studium vereinbar ist? Für die Gestaltung und die Umsetzung von E-Book-Projekten (digitales Publizieren), die Gestaltung und die Erstellung digitaler Lernmaterialien im Learning Management System OLAT (Blended Learning, Online-Learning) sowie für die Mitwirkung an der Erstellung von Podcasts, Lernvideos und animierten Videos suchen wir eine/einen

Studentischer Mitarbeiter / studentische Mitarbeiterin für digitale Projekte in Lehre und Forschung

Beschäftigungsgrad 20%

Fortsetzung

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Clicker-Apps – Studierendenbeteiligung in der Hochschullehre

Oktober 2nd, 2017 | Marion R. Gruber | Kommentare deaktiviert für Clicker-Apps – Studierendenbeteiligung in der Hochschullehre

Screenshot der Klicker-App der UZH

Ein neues Semester hat begonnen und Lehrende fragen sich, wie sie Studierende aktiver in den Unterricht einbinden können. Vor allem bei Vorlesungen mit vielen Teilnehmenden bieten sich Aktivitäten an, welche die eher passive Haltung der Studierenden aufbricht und zu aktivem Nachdenken/Tun auffordert. Zur Aktivierung von Studierenden im Unterricht sind „Clicker-Apps“, sogenannte Classroom-Response-Systeme (CRS), sehr hilfreich. Diese Art der Interaktion ist bei Studierenden sehr beliebt und bietet viele Vorteile. Schell kann ein Feedback oder ein Meinungsbild eingeholt werden, oder es wird nachgefragt, ob der zuvor behandelte Stoff verstanden wurde. Die Abstimmung erfolgt i.d.R. anonym und die Resultate können unmittelbar grafisch visualisiert und den Studierenden präsentiert werden. Für die Verwendung von Clicker-Apps wird neben dem Zugang zum Internet auch ein Smartphone, Tablet oder Laptop benötigt, damit die Studierenden die gestellten Fragen beantworten können.

Dieser Beitrag soll einen Überblick der verfügbaren „Clicker-Apps“ für die Hochschullehre geben und Informationen zu deren Einsatz bieten.

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HS 2017 – Unser aktuelles Angebot – Workshops und mehr …

August 31st, 2017 | Marion R. Gruber | Kommentare deaktiviert für HS 2017 – Unser aktuelles Angebot – Workshops und mehr …

Auch für dieses Semester haben wir ein spezielles Angebot für Fakultätsmitglieder der PhF zusammengestellt, das in Lehre und Forschung nützlich sein kann. NEU: Neben „Workshops über Mittag“ und „Workshops à la carte“ bieten wir auch „OLAT-Sprechstunden“ an.

Weitere Details finden Sie HIER:
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Geobrowser im Vergleich – vier webbasierte Tools zur Visualisierung geographischer Informationen

Juni 28th, 2017 | Stephanie Habicht | Kommentare deaktiviert für Geobrowser im Vergleich – vier webbasierte Tools zur Visualisierung geographischer Informationen

Geobrowser sind Visualisierungstools zur Darstellung von geographischen Punkten oder Routen. In den Geisteswissenschaften können sie unter anderem gewinnbringend für Forschungsfragen eingesetzt werden. Durch die umfassende geographische Visualisierung erschliessen sich oftmals neue Zusammenhänge oder Fragestellungen. So kann man beispielsweise mithilfe eines Textkorpus evaluieren, welche Adjektive gehäuft bei der Beschreibung einer bestimmten Ortschaft vorkommen, oder an welchen Orten die meisten Handschriften gefunden wurden.

Im Folgenden sollen vier webbasierte Tools zur geographischen Visualisierung kurz mit ihren Vor- und Nachteilen vorgestellt werden: DARIAH DE Geobrowser, Palladio, Nodegoat, sowie Google My Maps.

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„Mein Name ist Pepper, ich grüsse Sie!“ – Sprechstunde bei Roboter-Professor Pepper

Mai 24th, 2017 | Marion R. Gruber | Kommentare deaktiviert für „Mein Name ist Pepper, ich grüsse Sie!“ – Sprechstunde bei Roboter-Professor Pepper

Roboter Pepper von SoftBank (Foto)

Prof. Dr. Jürgen Handke ist Universitätsprofessor an der Philipps-Universität Marburg für „Fremdsprachliche Philologien“ am Institut für Anglistik und Amerikanistik. Über seine Keynote an den Eduhub-Days in Lugano diesen Jahres wurde auf diesem Blog bereits berichtet. Mit diesem Beitrag soll auf sein neuestes Projekt aufmerksam gemacht werden.

Handke erhielt 2015 den Ars legendi-Preis für Digitales Lehren und Lernen – in der Laudatio des deutschen Stifterverbandes und der Hochschulrektorenkonferenz hiess es: „Der Anglistikprofessor Jürgen Handke […] gilt als einer der Vorreiter der digitalen Lehre in den Geisteswissenschaften. Jürgen Handke gelingt […] eine umfangreiche Digitalisierung der Hochschullehre bei gleichzeitiger sehr guter Nutzung der Möglichkeiten der Präsenzlehre.“ Auch bei seinem neuen Vorhaben ist Handke Vorreiter in den GSW: Ein Roboter soll für Studierendensprechstunden eingesetzt werden. „Pepper“ hilft den Marburger Student/-innen, sich im Studium zurecht zu finden, indem er ihre Fragen zu Studium und Lehre beantwortet.

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ZI-Lunchveranstaltungen im FS 2017 – „Digitales Marketing – Interaktion von Wissenschaft und Öffentlichkeit“

Mai 18th, 2017 | Marion R. Gruber | Kommentare deaktiviert für ZI-Lunchveranstaltungen im FS 2017 – „Digitales Marketing – Interaktion von Wissenschaft und Öffentlichkeit“

Haben Sie sich schon einmal Gedanken über eine geeignete Marketingstrategie für Ihre Forschung oder Ihr Institut/Seminar gemacht? Auch für die Universität stellt sich dieses Thema aufgrund von verstärktem Wettbewerb um Aufmerksamkeit in einer digital geprägten Zeit. Der digitale Auftritt bzw. die digitale Vermarktung von universitären Angeboten, Produkten und Aktivitäten drängt immer stärker in den Vordergrund. Digitales Marketing hilft Ihnen in der digitalen Welt, Aufmerksamkeit zu erlangen. Die diessemestrigen Lunchveranstaltungen haben sich dem Thema „Digitales Marketing – Interaktion von Wissenschaft und Öffentlichkeit“ verschrieben, um Ihnen einen Einblick in die Möglichkeiten und Herausforderungen von digitalem Marketing zu gestatten.

Im Folgenden werden die einzelnen Vorträge aufgelistet und kurz beschrieben.
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From Summative To Formative Assessment in the Flipped Classroom using the Mobler App – Eduhub Days 2017

April 27th, 2017 | Marion R. Gruber | Kommentare deaktiviert für From Summative To Formative Assessment in the Flipped Classroom using the Mobler App – Eduhub Days 2017

At the Eduhub Days 2017 (Show & tell) Christian Glahn (BLC, HTW Chur) and Marion Gruber presented the Mobler App for formative assessment.
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Eduhub Days 2017 – E-assessment from vision to practice: exploring new scenarios

April 27th, 2017 | Marion R. Gruber | Kommentare deaktiviert für Eduhub Days 2017 – E-assessment from vision to practice: exploring new scenarios

Foto: Marion R. Gruber, Lugano

Bildungsinstitutionen wie Universitäten und Hochschulen nutzen digitale Technologien für Lehre und Lernen. Doch werden auch Prüfungen digital durchgeführt? Die diesjährigen Eduhub Days am 9. und 10. Februar 2017 in Lugano standen unter dem Thema „E-Assessment from vision to practice“.

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Stellenausschreibung „Digital Humanities Spezialist/in“ KHIST UZH

April 24th, 2017 | Marion R. Gruber | Kommentare deaktiviert für Stellenausschreibung „Digital Humanities Spezialist/in“ KHIST UZH

Wir erlauben uns, auf folgende Stelle hinzuweisen:

Digital Humanities Spezialist/in

Das Kunsthistorische Institut der Universität Zürich sucht zur Mitarbeit an der Realisierung einer digitalen Open-Access-Edition und an der Erstellung eines projektspezifischen Portals für das Editionsprojekt „Heinrich Wölfflin: Gesammelte Werke“ per 1. September 2017 eine/n Digital Humanities Spezialisten/in. Die Stelle ist befristet bis zum 31. Dezember 2020.

Mehr dazu im Jobinserat.

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Filmisch erforschen – eine Methode im Aufwind?

April 6th, 2017 | Anita Holdener | Kommentare deaktiviert für Filmisch erforschen – eine Methode im Aufwind?

Forschende haben den Film schon früh für wissenschaftliche Zwecke eingesetzt. Vor allem Anthropologen, Ethnologen und Volkskundler fanden im Film ein hilfreiches Medium, um alltägliche Beobachtungen zu dokumentieren und Phänomene sichtbar zu machen.
Einer der ersten Dokumentarfilme der Filmgeschichte, Nanook, der Eskimo (Nanook of the North), hielt das alltägliche Leben einer Eskimofamilie fest. Der 1922 entstandene Film gilt heute als ein kulturell, historisch und ästhetisch schützenswertes Werk.


Nanook of the North, 1922, Robert J. Flaherty

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