Philosophische Fakultät – Blog Digitale Lehre und Forschung

Trends aus E-Learning, eScience und Technologie

Reminder: Lunchveranstaltungen der IT Fort- und Weiterbildung

April 22nd, 2016 | cschorno | Kommentare deaktiviert für Reminder: Lunchveranstaltungen der IT Fort- und Weiterbildung

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Die neue Oralität: «Text-to-speach» (TTS) und «Speach-to-text» (STT)

April 11th, 2016 | cschorno | Kommentare deaktiviert für Die neue Oralität: «Text-to-speach» (TTS) und «Speach-to-text» (STT)

von Christian Schorno

Ich stelle mir eine Szene vor. Sie spielt in den 50er- oder 60er-Jahren, vor langer Zeit also. Ein Direktor ruft: «Fräulein Hugentobler zum Diktat!» Fräulein Hugentobler stellt sich bewaffnet mit einem spitzen Bleistift und mit ihrer jahrelangen Erfahrung in Stenographie vor den massiven Schreibtisch des stattlichen Mannes und er beginnt zu diktieren: «Sehr geehrter Herr Doktor Müller, bezugnehmend auf Ihr Schreiben vom …» – Lassen wir es gut sein! Es gibt heute keine Fräuleins mehr und Direktoren schreiben ihre Briefe selbst, spätestens seit Personal Computer, die mit Microsoft Word beladen sind, in der Chefetage angekommen sind. Fortsetzung

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ZI – Lunchveranstaltungen FS 16 – Mobile Apps für die UZH

April 11th, 2016 | Marion R. Gruber | Kommentare deaktiviert für ZI – Lunchveranstaltungen FS 16 – Mobile Apps für die UZH

Die Serie der Mobile-Apps-Lunchveranstaltungen geht weiter! Im FS 16 werden wieder interessante Einblicke in unterschiedliche Projekte gegeben.

Veranstaltungsort

Universität Zürich, Rämistrasse 71

Raum

KOL-F-117 und KOL-G-217 (Siehe Termine unten)

Zeit

Mittwochs, 12:30 – 13:30 Uhr

Themen

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Save the Date: Applications of Clicker Apps in Swiss Higher Education

März 2nd, 2016 | Marion R. Gruber | Kommentare deaktiviert für Save the Date: Applications of Clicker Apps in Swiss Higher Education

On Thursday, March 17, 2016, 13h00-17h00 the CIEL and the EduHub SIG Mobile Learning are organising a mini symposium on clicker apps in Swiss Higher Education.

Mobile Apps for in-class interaction: Applications of Clicker Apps in Swiss Higher Education

Venue: University of Geneva, UniMail, room MR040

Find more information here.

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Workshop-Angebot der DLF für FS16

Februar 11th, 2016 | Marion R. Gruber | Kommentare deaktiviert für Workshop-Angebot der DLF für FS16

Für das FS 2016 haben wir für unsere Fakultätsmitglieder wieder ein umfangreiches Workshop-Paket geschnürt. 11 Workshops bieten Einblicke und Einführungen in Themen wie wissenschaftliche Textverarbeitung, Edition und Publikation, Videoproduktion, Evaluation und Social-Media-Anwendungen in Lehre und Forschung. Die detaillierte Auflistung finden Sie hier:

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Hochschuldidaktik-Weiterbildung didactica und IT Fort- und Weiterbildungen der ZI im FS16

Februar 11th, 2016 | Marion R. Gruber | Kommentare deaktiviert für Hochschuldidaktik-Weiterbildung didactica und IT Fort- und Weiterbildungen der ZI im FS16

Im Weiterbildungsprogramm didactica bietet die Hochschuldidaktik der Universität Zürich gemeinsam mit dem LET (Lehrentwicklung und Lerntechnologie) der ETH Zürich eine Reihe von Kursen zu verschiedenen Themen in didaktischen Handlungsfeldern an. Darunter sind auch einzelne E-Learning-Kurse dabei. Sehen Sie selbst – das Kursprogramm für das FS 2016 finden Sie hier.

Auch die Zentrale Informatik der UZH wartet in diesem Semester wieder mit einem reichhaltiges Kursprogramm – den IT Fort- und Weiterbildungen – auf. Siehe dazu: www.id.uzh.ch/dl/kurse.html.

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Ein Bildungsvideo über die Geschichte Japans geht viral

Februar 9th, 2016 | cschorno | Kommentare deaktiviert für Ein Bildungsvideo über die Geschichte Japans geht viral

von Christian Schorno

Am 2. Februar hat Bill Wurtz ein Video über die Geschichte Japans auf YouTube veröffentlicht. Eine Woche später wurde es 4,6 Millionen mal geschaut. Der Futurezone-Blog hat schon vor zwei Tagen darüber berichtet und verkündet, dass dieses Video eine Verbreitungsrate aufweist, von der andere Bildungsvideos nur träumen könnten: ein virales Bildungsvideo!

Nun, das Video ist mit psychedelischen Farben versehen, hat musikalische und gesangliche Einlagen, die schrill wirken und es verwendet eine Sprache über politische Konflikte, die einem Kinderbuch entnommen sein könnten. Das alles ist frisch gemacht, mit einer Nonchalance, die beeindruckend ist. Wenngleich ich mir Legionen von Historikerinnen und Historiker vorstellen kann, die die Nase rümpfen und höhnen: «Unexakt, lächerlich, unwissenschaftlich». Ob sie die View-Rate des Videos erhöhen werden? Nur Google weiss es.

Natürlich ist das Video «populärwissenschaftlich». Es ist offenbar das, was die Welt dort draussen von uns Akademikern sehen und hören will. Schauen Sie selbst:

Nun, es geht mir hier nicht um ein Plädoyer für mehr populärwissenschaftliche YouTube-Videos, sondern als Spezialist für Medientechnologie bin ich wie Futurezone erst einmal beeindruckt von den vielen «Views» für ein Bildungsvideo. Ich nehme dieses Ereignis zum Anlass, ein paar Fragen mal etwas mehr auf den Grund zu gehen: Wann ist ein Video eigentlich viral? Und wie kommt diese Zahl zustande, die unter den YouTube-Videos steht? Was wurde da eigentlich gezählt, die Anzahl der «Views» oder die «Klicks»?

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Mobler @ IPMZ – Umfrageergebnisse 2015

Februar 3rd, 2016 | Marion R. Gruber | Kommentare deaktiviert für Mobler @ IPMZ – Umfrageergebnisse 2015

Im Herbstsemester 2014 wurde die mobile Lernapp Mobler am IPMZ das erste Mal den Studierenden der UZH als Lernunterstützung zur Verfügung gestellt. Die Studierenden konnten den Stoff, der in der Vorlesung Grundlagen der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft I und II durchgenommen wurde, mit Mobler wiederholen und ihren Lernfortschritt damit überprüfen. Als Ergänzung zu den in OLAT vorhandenen Selbsttests wurde die Mobler-App trotz Startschwierigkeiten von den Studierenden rege genutzt. Am Ende des Semesters – nach der Prüfung im Januar 2015 – wurden die Studierenden zu der Mobler-App online befragt, um den Bedarf einer solchen Lernapp zu evaluieren und die Bedürfnisse und Anforderungen der AnwenderInnen für die Weiterentwicklung der App zu erheben.

   
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123456

Januar 20th, 2016 | cschorno | 1 Kommentar

von Christian Schorno

Wie Futurezone berichtet, war «123456» das beliebteste Passwort im vergangenen Jahr. O.K. Das ist schockierend, aber wenn man ehrlich zu sich selbst ist, überrascht es einen dann doch nicht so sehr. Was mich mehr wundert, ist, wie um alles in der Welt man das wissen kann. Ist nicht das Wissen darüber doppelt beunruhigend? Die Quelle, die Futurezone angibt, ist Gizmodo, wo uns ein Blogger zurecht und mit der gehörigen Portion Empathie als Idioten beschimpft. Gizmodo verweist wiederum auf eine Security-Firma mit dem Namen SplashData, deren Webseite grad unten ist (falls Sie es probieren möchten, hier der Link). SplashData würde, so heisst es, gestohlene Passwörter sammeln, auswerten und zu einer Hitparade der menschlichen Unzulänglichkeit aufbereiten.

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Wikipedia hat Geburtstag

Januar 15th, 2016 | cschorno | Kommentare deaktiviert für Wikipedia hat Geburtstag

von Christian Schorno

Wikipedia, die Online-Enzyklopädie, feiert heute den 15. Geburtstag. Historisch betrachtet war das von Ward Cunningham entwickelte Wiki die erste Plattform, auf der viele BenutzerInnen gleichzeitig auf relativ einfache Weise an einem Online-Text arbeiten konnten. Das allein war schon eine Errungenschaft. Die Wikipedia war dann aber die «Killerapplikation» für diese Plattform. Und so sind das Wiki und die Wikipedia zusammen eines der «Dreamteams» im Internet geworden. Zum Team gehören aber auch die Wikipedianer, das sind die Leute, die das Schreiben von Artikeln zum Hobby oder Beruf haben. Man weiss, dass die Wikipedia gar nicht so viele aktive User hat, wie man vermuten könnte, sondern dass eine gut vernetzte Gruppe von Wikipedianern hinter der Enzyklopädie steckt.

An Universitäten hat Wikipedia bei vielen immer noch einen zwiespältigen Ruf. Die Zwiespältigkeit entsteht aus hochschuldidaktischen Gründen: Wir wollen nicht, dass unsere Studierenden in der Wikipedia nachschlagen und mit der Antwort, die sie dort finden, zufrieden sind. Indes wissen wir, dass Studierende und Forschende sie rege benutzen. Google gibt die Wikipedia-Artikel auch als Top-Suchresultat aus und wir klicken vorzugsweise auf das, was Suchmaschinen uns zuoberst ausgeben.

Nun, die Wikipedia ist der bessere Meyer-Brockhaus. Daran zweifelt nach 15 Jahren vermutlich niemand mehr. Den Studierenden müssen wir hingegen immer noch klar machen, das ein Konversationslexikon nur das Fundament bildet, auf dem die Forschungstätigkeit aufsetzt.

Weiterlesen: Der VÖB-Blog hat einige Pressebeiträge zusammengetragen (Spiegel, Süddeusche usw.).

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