„Searching for Sugar Man“ (2012) – Der Mythos um Sixto Rodriguez

Searching For Sugar Man (Orange)

„Searching for Sugar Man“ ist eine schwedisch-britische Produktion aus dem Jahre 2012 und wurde unter anderem mit einem Oscar für den besten Dokumentarfilm ausgezeichnet.1

Der Film von Malik Bendjelloul handelt von der Suche der südafrikanischen Musikfans Stephen Segerman und Craig Bartholomew Strydom nach dem amerikanischen Folk-Singer-Songwriters Sixto Rodriguez.2 Dieser veröffentlichte 1970 mit Cold Fact sowie 1971 mit Coming From Reality zwei zunächst (zumindest in den USA) erfolglose Alben und zog sich dann aus dem Musikbusiness zurück.3 Was Rodriguez jedoch nicht wusste  war, dass seine Alben in den 70ern in Südafrika einen riesigen Erfolg verzeichneten.4 Mehr noch, Rodriguez wird zu einer Ikone, gilt zeitweise sogar als berühmter als Elvis Presley und wird in Südafrika in der Zeit der Apartheid quasi zum Zeichen einer Revolution .5

„Searching for Sugar Man“ zeigt die Geschichte, wie Segerman und Strydom Rodriquez suchen und diesen schliesslich 1998 auch finden. Es folgt ein ausverkauftes Konzert in Kapstadt und eine Tour durch Afrika.6 Die ganze Suche und nicht zuletzt Rodriguez selbst wurden dabei vom schwedischen Dokumentarfilmer Bendjelloul wie ein grosser Mythos inszeniert, der jedoch auch die ursprüngliche Geschichte ein wenig umschreibt. So war Rodriguez nicht nur in Südafrika erfolgreich, sondern ebenso in anderen afrikanischen Staaten, sowie in Australien, wo er des Weiteren auch mehrmals erfolgreich tourte.7 Zudem scheint es, als ob Sixto Rodriguez in Realität gar nicht so unauffindbar war, wie der Film dies darstellen will.8 Auch Rodriguez als Musiker auf ein Level mit den Beatles oder Bob Dylan zu stellen, ist wohl eher als ein dramatisierendes Stilmittel des Films einzustufen9 – wobei er jedoch zweifellos ein paar wirklich herausragende Songs schrieb, wie beispielsweise This Is Not a Song, It’s an Outburst: Or, the Establishment Blues, I Wonder oder Inner City Blues beweisen. (bw)

Quellen:
[1]
http://de.wikipedia.org/wiki/Searching_for_Sugar_Man [zuletzt aufgerufen 02.12.13]
[2]
http://en.wikipedia.org/wiki/Searching_for_Sugar_Man [zuletzt aufgerufen am 03.12.13]
[3]
http://en.wikipedia.org/wiki/Sixto_Rodriguez [zuletzt aufgerufen am 03.12.13]
[4]
http://en.wikipedia.org/wiki/Sixto_Rodriguez [zuletzt aufgerufen am 03.12.13]
[5]
http://en.wikipedia.org/wiki/Sixto_Rodriguez [zuletzt aufgerufen am 03.12.13]
[6]
http://de.wikipedia.org/wiki/Sixto_Rodriguez [zuletzt aufgerufen am 03.12.13]
[7]
http://www.tagesanzeiger.ch/ipad/kultur/wenn-der-flop-der-wahre-hit-ist/23857047/print.html [zuletzt aufgerufen am 03.12.13]
[8]
http://www.tagesanzeiger.ch/ipad/kultur/wenn-der-flop-der-wahre-hit-ist/23857047/print.html [zuletzt aufgerufen am 03.12.13]
[9]
http://www.tagesanzeiger.ch/ipad/kultur/wenn-der-flop-der-wahre-hit-ist/23857047/print.html [zuletzt aufgerufen am 03.12.13]

Mystery Train (1989)

Mystery Train

Bereits dem Titel lässt sich entnehmen, dass der Film Mystery Train von Jim Jarmusch eine Hommage an die Rock-’n‘-Roll-Musik beinhaltet, denn Mystery Train heisst auch ein Song von Elvis Presley. Der gleichnamige Song eröffnet den Film und Elvis bleibt über die gesamte Erzählung hinweg ein zentrales Thema.

In drei Episoden schildert der Film das Alltagsleben völlig unterschiedlicher Individuen. Der Handlungsort aller drei Episoden ist Memphis, die Heimatstadt von Elvis Presley.1 Die erste Episode erzählt von einem jungen japanischen Liebespaar, welches als grosse Rock-’n‘-Roll-Fans Graceland und die Sun Studios besuchen wollen. Die zweite Episode handelt von einer verwitweten Italienerin, die allerhand eigenartige Begegnungen macht, unter anderem mit Elvis Presleys Geist. In der letzten Episode dreht sich alles um die Probleme von Johnny, der den Spitznamen Elvis trägt. Er wurde von seiner Freundin verlassen, hat seinen Job verloren und gerät mit seinen Freunden in noch grössere Schwierigkeiten.2

Jarmuschs Hingabe zur Rock-’n‘-Roll-Musik äussert sich im Film neben dem allgegenwärtigen Elvis Presley auch im Soundtrack, welcher mehrere Rock-’n‘-Roll-Klassiker aufweist, darunter Songs von Otis Redding, Rufus Thomas und natürlich auch Elvis. Neben Elvis‘ Version des Songs Mystery Train ist auch jene von Blues-Sänger Junior Parker zu hören, welche zwei Jahre zuvor erschienen ist.3 Zudem finden sich in der Besetzung des Films Grössen der Rockmusik wieder. Joe Strummer, Frontmann der Punkband The Clash, Blues-Legende Screamin‘ Jay Hawkins, Rufus Thomas und Tom Waits haben Auftritte in Mystery Train.4


  1. Hopf, Matthias: Mystery Train. Kritik der filmstarts.de-Redaktion. URL: http://www.filmstarts.de/kritiken/4964/kritik.html (Abgerufen: 28.10.2013).
  2. Lim, Dennis: Mistery Train. Strangers in the Night. 2010. URL: http://www.criterion.com/current/posts/1488-mystery-train-strangers-in-the-night (Abgerufen: 28.10.2013).
  3. http://www.imdb.com/title/tt0097940/soundtrack (Abgerufen: 28.10.2013).
  4. http://www.imdb.com/title/tt0097940/fullcredits (Abgerufen: 28.10.2013).

‚The Twist’ aus Quentin Tarantinos PULP FICTION (US 1994)



„Ladies and gentlemen, now the moment you’ve all been waiting for, the world-famous Jackrabbit Slim’s twist contest.

…Now let’s meet our first contestants here this evening. Young lady, what is your name?“

„Missus Mia Wallace.“

„And, uh, how `bout your fella here?“

„Vincent Vega.“

„All right, let’s see what you can do. Take it away!“

Quentin Tarantinos im Kunstuniversum angesiedeltes Meisterwerk PULP FICTION wagt schon gar nicht den Versuch glaubwürdig zu wirken. Der brutale und gleichzeitig urkomische Gangsterfilm spielt mit Konventionen, Mythen und mit der Geschichte selbst. Genrecodes und historische Markierungen werden bunt zusammengemischt und überall stecken Verweise auf die Vorbilder und Idole aus der Vergangenheit.

Die berühmte Tanzszene, in welcher sich Mia Wallace (Uma Thurman) und Vincent Vega (John Travolta) einem Tanzduett widmen, findet in dem Fünfzigerjahre-Revival-Lokal Jackrabitt Slim’s statt. Der Ort, die Stimmung, und die Personen darin sind alles stilgerechte Elemente, sorgfältig abgestimmt und offensichtliche Verweise auf die Anknüpfung und Ideologisierung der 50er Jahre. Filmposter der 50er zieren die Diner-Wände und die Kellner und Kellnerinnen fungieren als Kopien der Stars dieser vergangenen Ära: Marilyn Monroe, James Dean, Jayne Mansfield, Zorro, Donna Reed, Buddy Holly, Martin and Lewis und The Philip Morris Midget. Die Twist-Szene zu Chuck Berrys ‚You Never Can Tell’  sprüht förmlich vor Intensität. Uma Thurman treibt ihre weiblichen Reize während dem Tanz auf die Spitze und John Travolta fällt in dieser Szene nochmals in seine Paraderolle als Discokönig aus SATURDAY NIGHT FEVER (US 1977, John Badham) zurück: er ist in der Szene der Inbegriff von Coolness. Die Musikauswahl ist in Tarantinos Filmen immer von zentraler Bedeutung und trägt auch meistens auffallend viel zur Dramaturgie bei.

‚You Never Can Tell’ ist ein Musterbeispiel für Rock’n’Roll der 50er und 60er. Chuck Berry verfasste den Song während seiner Zeit im Gefängnis und brachte ihn schlussendlich 1964 auf den Markt. Chuck Berry war 1986 das erste Mitglied der Rock’n’Roll Hall of Fame.

Im Film wird kein Hehl daraus gemacht, dass das, was uns präsentiert wird, wenig mit Realität zu tun hat. Die Mythen und Klischees der Populärkultur werden aber dennoch genussvoll gefeiert. PULP FICTION gilt als einflussreichster Film aller Zeiten und wird auch heute noch als Kult-Klassiker gelobt. Die Tanzszene kann man zweifellos als eine der besten der Filmgeschichte zählen und die Hommage an Chuck Berrys ‚You Never Can Tell’ führt uns vor Augen, dass der Rock’n’Roll nach wie vor lebt und gebührend gefeiert wird. (pl)

 

Quellen:

– Christen, Thomas und Robert Blanchet: Einführung in die Filmgeschichte. New Hollywood bis Dogma 95. Marburg: Schüren Verlag GmbH, 2008.

– Reynolds, Simon: Retromania. Pop Culture’s Addiction to its Own Past. London: Faber and Faber, 2011.

– Schneider, Steven Jay: 1001 Filme die Sie sehen sollten, bevor das Leben vorbei ist. Zürich: Edition Olms AG, 2011.

– Tarantino, Quentin: Pulp Fiction. London: Faber and Faber, 1994.

http://www.rollingstone.com/movies/pictures/the-30-greatest-rock-roll-movie-moments-20130221/8-chuck-berry-you-never-can-tell-in-pulp-fiction-1994-0219971

http://en.wikipedia.org/wiki/You_Never_Can_Tell_(song)

http://en.wikipedia.org/wiki/Pulp_Fiction

American Graffiti (1973)

american-graffiti-original

American Graffiti ist ein US-amerikanischer Film aus dem Jahre 1973. Produziert wurde er von George Lucas, der auch das Drehbuch geschrieben sowie Regie geführt hat. Der Film war sehr erfolgreich und wurde unter anderem 1974 in fünf Kategorien für den Oscar nominiert (u.a. für Bestes Originaldrehbuch und Bester Film).

Die Geschichte spielt 1962 und handelt von vier Teenagern und ihrem letzten Abend vor dem Beginn der Collegezeit. Handlungsort ist die Stadt Modesto (Kalifornien), welche auch George Lucas‘ Geburtsstadt ist. Somit kann American Graffiti auch als autobiografischer Film betrachtet werden, wie Lucas selber sagt: „It all happened to me, but I sort of glamorised it. I went through all that stuff, drove the cars, bought liquor, chased girls.“1

Eine Besonderheit des Films stellt der Soundtrack dar, welcher aus 40  Rock ’n’ Roll-Titeln der 50er Jahre besteht. So hört man beispielsweise gleich zu Beginn Bill Haleys (We’re Gonna) Rock Around the Clock, später unter anderem auch Fat Dominos Ain’t that a Shame oder Chuck Berrys Almost Grown. Die Musik ist während des gesamten Filmes als eine Radioshow von Wolfman Jack, einem DJ aus den 60er und 70er Jahren, in den Autoradios zu hören. (bw)

Quellen:

http://de.wikipedia.org/wiki/American_Graffiti
http://en.wikipedia.org/wiki/American_Graffiti
http://www.moviepilot.de/movies/american-graffiti

  1. Reynolds, Simon: Retromania. Pop Culture’s Addiction to Ist Own Past. London: Faber and Faber, 2011. S. 292ff.

When the Fifties enter the Noughties: Cadillac Records (2008)

Cadillac Records, 2008, Film, Musikbiographie, 1950s, Chicago

Cadillac Records: Etta James, Muddy Waters and Leonard Chess.

Eine Hollywoodproduktion mit Stars der Nuller-Jahre portraitiert eine Musikära 1, welche als Ursprung der heutigen (amerikanischen) Pop-Musik gilt; Die Fünfziger-Jahre in Chicago inklusive Sex, Kriminalität, Rassenunterschiede und Rock’n’Roll…2 Im Zentrum der Musikbiographie stehen das Label Chess Records, dessen Starmusiker und das turbulente Nachtleben Chicagos.

Cadillac Records“ erzählt eine Geschichte im Schnelldurchlauf, die Regisseurin und Verfasserin Darnell Martin versucht alle Grössen der Zeit in einen Film zu packen. Auf Grund dessen fehlt dem Film Tiefe, jedoch wird die Musik authentisch widergegeben.3 Der Sound der Fünfziger muss seine eigene Geschichte erzählen, denn die Musik trägt den häufig gelobten Film.4

Stimmlich brilliert die R&B-Sängerin Beyoncé Knowles als Etta James, sie gewann 2009 sogar ein Grammy Award als Best Traditional R&B Voice für den Song „At Last“.5 Auch weitere berühmte, einflussreiche Musiker, wie Muddy Waters, Little Walter, Howlin‘ Wolf und Chuck Berry, werden nachgestellt von einer passenden Besetzung. Ihr Entdecker und Produzent Leonard Chess, dargestellt von Adrien Brody, zeichnet sich durch wirtschaftliches Denken aus und sein Gespür für die Zukunft der black music und deren Stars.6

Der Film verbindet Berühmtheiten der heutigen Zeit mit dem Ursprung von damals und verknüpft deshalb mehrere Generationen miteinander. „Cadillac Records fasst eine Ära zusammen und lässt sie gleichzeitig auf unseren Bildschirmen für ein und dreiviertel Stunden entstehen. Akustische Nostalgie mag aufkommen, denn der Film wirkt wie eine Homage auf die Zeit und nicht nur wie eine historische Zusammenfassung auf Grund seiner Musik-lastigen Machart… „and life is like a song!7 (sak)

  1. Für den ganzen Post: Simon Reynolds (2011): Retromania. Pop Culture’s Addiction To its Own Past. London: Faber & Faber.
  2. International Movie Database (IMDB): Cadillac Records. http://www.imdb.com/title/tt1042877/ (Abgerufen: 26.10.2013).
  3. Weitzman, Elizabeth: ‚Cadillac Records‘ takes a greatest-hits approach. http://www.nydailynews.com/entertainment/tv-movies/cadillac-records-takes-greatest-hits-approach-article-1.356391 (Abgerufen: 26.10.2013).
  4. Box Office Mojo: Cadillac Records. http://www.boxofficemojo.com/movies/?id=cadillacrecords.htm (Abgerufen: 26.10.2013).
  5. Grammy Awards. Past Winners. http://www.grammy.com/nominees/search?artist=&field_nominee_work_value=&year=2009&genre=27 (Abgerufen: 26.10.2013).
  6. Ebert, Roger: Cadillac Records. http://www.rogerebert.com/reviews/cadillac-records-2008 (Abgerufen: 26.10.2013).
  7. Songtexte: At Last Songtext von Etta James. http://www.songtexte.com/songtext/etta-james/at-last-5bd503f8.html (Abgerufen: 26.10.2013).

Cry Baby (1990)

Plakat des Filmes "Cry Baby"

Plakat „Cry Baby“

„Kult-Regisseur John Waters („Hairspray“) schuf mit mitreißendem Rock’n’Roll und einer Riege herausragender Schauspieler, darunter Iggy Pop und Johnny Depp in einer seiner früheren Ganzrollen, eine herrlich schrille Komödie über die rebellische Jugend der Fünfziger Jahre!“ (Rückseite der DVD-Version aus dem Jahre 2005)

Cry Baby“ ist ein Musicalfilm von John Waters aus dem Jahre 1990. Ursprünglich als Parodie auf den Film „Grease“ (und dem gleichnamigen Musical) gedacht, floppte er an den Kinokassen und wurde erst später zum Kultfilm.1

Zentral in der Geschichte sind die sogenannten Drapes. Diese tragen ausschließlich schwere Lederjacken, weiße T-Shirts, Bluejeans und ihre Haare mit glitschiger Pomade zu einer Tolle geformt.  Sie verstehen sich als jugendliche Delinquenten und leben in „ihrem“ Teil der Stadt Baltimore, wo Rock’n’Roll und Rockabilly den ganzen Tag lang gespielt, entwickelt und gelebt wird.

Sie sind die überzeichnete Version davon, wie man sich in den 90er Jahren die rebellische Jugend der 50er Jahre, besonders die sogenannten „Greaser“, vorgestellt hatte. Der Film symbolisiert ein sich zurücksehnen nach Drive-In Restaurants, Chevy Bel-Airs, mit hübschen Mädels knutschen, Rock’n’Roll, Autorennen, Studebakers, Elvis, James Dean und Lederjacken, wie es Roger Ebert in seiner Rezension von 1990 treffend formuliert hatte.

(mak)

http://www.youtube.com/watch?v=siwIXd9ssT0


  1. http://de.wikipedia.org/wiki/Cry-Baby (Abgerufen: 27.10.13).

The Rocky Horror Picture Show (1975)

Filmplakat zu 'The Rocky Horror Show'

Filmplakat zu ‚The Rocky Horror Picture Show‘ (1975)

Nach der Vorlage des erfolgreichen, gleichnamigen Musicals wurde 1975 der Film ‚The Rocky Horror Picture Show’ veröffentlicht. Zu Anfangs lief der Film überhaupt nicht gut an, wurde sogar beinahe abgesetzt. Nur durch den Einsatz der Fans der Show (und des Musicals), der neuen Strategie, den Film als Midnight Movie, also einen Film, der erst spät Abends im Kino gezeigt wird und somit vor allem Jugendliche und Studenten ansprach, und durch Mundpropaganda konnte der Film schliesslich Erfolge verbuchen und zu dem Kultfilm werden, als der er heute gilt.1

Der Film selbst spiegelt unter anderem in den spiessigen Figuren der Janet und Brad ein gewisses Fifities-Flair wieder. Sie treffen im Film auf eine ganz besondere Schar von Leuten, die sie mehr und mehr aus ihrer Unschuld, die den 50ern anhaftet, herauslockten.

Janet/Brad meet Dr. Frank N Furter

Janet and Brad meet Dr. Frank N. Furter

An sich spielt mit auch gender-bending und auch mit Perversionen, könnte aber auch als Tribut an die Glam-Rock Zeit gesehen werden und an die science-fiction B-Movies und Serien der 50er.2

Schon im ersten Lied des Films (Science Fiction/Double Feature) werden solche Tribute vorgebracht, indem Filme wie Flash Gordon (1936), The invisible Man (1933) oder auch King Kong (1933) im Songtext thematisiert werden. Der letzte Film kommt einem nochmals in den Sinn, als am Ende des Films Rocky Horror (ein künstlich geschaffener, muskulöser Mann) mit seinem leblosen Schöpfer Dr. Frank N. Furter (einem ‚sweet transvestite, from transsexual Transylvania) auf einen Turm steigt.3

Der Film spielt mit den 50ern Jahren, mischt sie auf und neu zusammen. Zusammen ergibt dies ein Feuerwerk der Tribute und ein gutes Beispiel, das das Revival der Fifties on and on geht. (nana)

  1.  http://de.wikipedia.org/wiki/The_Rocky_Horror_Picture_Show (Abgerufen am 27.10.2013)
  2. http://retromaniafootnotes.blogspot.ch/2012/05/800×600-normal-0-false-false-false-en_7061.html (Abgerufen am 27.10.2013).
  3.  http://en.wikipedia.org/wiki/Science_Fiction/Double_Feature (Abgerufen am 27.10.2013).