Workshops
Workshops FS 2013
Donnerstag, 07.02.2013, 12-14 Uhr
Distance Learning und Online-Kommunikation mit Adobe Connect und Skype
Montag, 11.02.2013, 12-14 Uhr
Mendeley - Literaturverwaltung und soziales Netzwerken in einem
Donnerstag, 07.03.2013, 12-14 Uhr
Webrecherche und Wissensmanagement mit Zotero
Donnerstag, 14.03.2013, 12-14 Uhr
Wikis in der Lehre - Einfaches und kollaboratives Gestalten einer multimedialen Lernumgebung
Montag, 08.04.2013, 12-14 Uhr
Literaturverwaltung und Wissensmanagement mit Citavi
Donnerstag, 18.04.2013, 12-14 Uhr
Vom YouTube Video zur Lernressource – Filmsequenzen verwenden und bearbeiten
Montag, 06.05.2013, 14-16 Uhr
Einführung in die Leistungen des Tübinger Systems von Textverarbeitungs-Programmen (TUSTEP)
Donnerstag, 16.05.2013, 12-14 Uhr
Es wird gebloggt - Gestaltung und Einsatz von Blogs in Lehre und Forschung
Donnerstag, 23.05.2013, 12-14 Uhr
Google+ - die Zukunft der Internetnutzung?
Veranstaltungsort
Die Workshops finden an der Rämistrasse 69 im Büro der E-Learning-Koordination (SOC 2 208) im Dekanat der philosophischen Fakultät statt.
Gruppengrösse
Die Anzahl der TeilnehmerInnen pro Workshop ist auf sechs Personen beschränkt. Dies macht ein intensives, praktisches Arbeiten in entspannter Atmosphäre möglich. Bei Bedarf können wir zusätzliche Termine anbieten.
Mitzubringen
Wenn möglich, bringen Sie bitte Ihren Laptop zum Workshop mit. Sollten Sie kein eigenes Gerät zur Verfügung haben, stellen wir Ihnen gerne eines für die Dauer des Workshops bereit. Wenn Sie ein Gerät von uns benötigen, teilen Sie uns dies bitte bei der Online-Anmeldung mit.
Distance Learning und Online-Kommunikation mit Adobe Connect und Skype
Beschreibung
Lehr- und Forschungstätigkeiten beschränken sich heutzutage nicht mehr nur auf Aktivitäten innerhalb eines Campus. Neue Internettechnologien erlauben es, ortsunabhängig und kostengünstig, Vorlesungen, Seminare, Sitzungen oder Workshops durchzuführen. Mit Skype können Teilnehmer auf der ganzen Welt miteinander kommunizieren und sich austauschen, Adobe Connect bietet gar eine Palette an Interaktionsmöglichkeiten sowie Desktopsharing.
Lernziele
Der Kurs zeigt Ihnen, die Grundfunktionen von Skype und Adobe Connect. Sie lernen eigenständig eine Webkonferenz mit Adobe Connect und Skype durchzuführen.
Datum: Donnerstag,07.02.2013, 12-14 Uhr
Ort: Rämistrasse 69 (SOC 2 208)
Zielgruppe: Dozierende, Assistierende und Tutoren
Anmeldung
Mendeley – Literaturverwaltung und soziales Netzwerken in einem
Beschreibung
Mendeley ist ein plattformübergreifendes Werkzeug zur Literaturverwaltung, mit dem Sie im akademischen Bereich auch Kontakte knüpfen und pflegen können. Sie arbeiten mit anderen Forschern in Arbeitsgruppen und tauschen untereinander Literatur aus. Mendeley ist systemunabhängig und funktioniert auf Windows, Mac, Linux, iPad, iPhone und iPod. Diese Anwendung hilft Ihnen, Ihre Literatur zu organisieren, zu teilen, zu kommentieren und zu zitieren. Sie legen Ihre eigenen Literatursammlungen an und verwalten diese. Sie lesen Ihre Literatur wo Sie wollen und wann Sie wollen. Sie ist jederzeit über das Internet verfügbar.
Lernziele
- Sie lernen Mendeley kennen und die Funktionen für Ihre Literaturrecherche nutzen;
- Sie vernetzen sich mit anderen Forschern und „folgen“ deren Arbeit.
Datum: Montag, 11.02.2013, 12-14 Uhr
Ort: Rämistrasse 69 (SOC 2 208)
Zielgruppe: Dozierende, Assistierende und Tutoren
Anmeldung
Webrecherche und Wissensmanagement mit Zotero
Beschreibung
Zotero ist ein kostenloses, einfach zu bedienendes webbasiertes Recherche-Instrument, welches das Suchen, Organisieren und Analysieren von Materialien wie Zitate, Texte, Webseiten, Bilder, pdf-Dokumenten etc. erlaubt. Zotero ist somit ein starkes und intuitiv zu bedienendes Instrument, um wissenschaftliche Projekte zu begleiten und Texte und Präsentationen vorzustrukturieren (Referate, Aufsätze, Seminararbeiten, Doktorarbeiten etc.). Gleichzeitig ist es möglich, andere Zotero-Nutzer in selbst erstellte Projekt-Ordner einzuladen somit gemeinsam an in Zotero erstellen Projekten zu arbeiten. Zotero ist integriert in den Firefox-Webbrowser und enthält als Basisstruktur eine Literaturverwaltungsumgebung ähnlich wie Endnote. Gleichzeitig integriert Zotero jedoch die Möglichkeiten der neuen Social Media und des Web 2.0: Interaktion, Kollaboration, Tagging, komplexe Suchstrategien, selbständiges Erkennen und intelligente Aufnahme von relevanten Daten im Web etc. Zotero ermöglicht zudem sowohl den leichten Austausch von Daten zu anderen webbasierten Applikationen (z.B. Google Docs), kommuniziert aber auch mit lokal installierten Textverarbeitungssystemen wie Word.
Lernziele
- Funktionsweise von Zotero
- Kennenlernen der grundlegenden Funktionalitäten
- Inhalte suchen, aufnehmen und organisieren
- Projekte erstellen, Partner einladen, gemeinsames Arbeiten an Inhalten
- Kommunikation mit Textverarbeitungsdiensten und -systemen wie Google Docs und Microsoft Word
Datum: Donnerstag, 07.03.2013, 12-14 Uhr
Ort: Rämistrasse 69 (SOC 2 208)
Zielgruppe: Dozierende, Assistierende und Tutoren
Anmeldung
Wikis in der Lehre - Einfaches und kollaboratives Gestalten einer multimedialen Lernumgebung
Beschreibung
In diesem Workshop lernen Sie die Funktionsweise von Wikis kennen. Sie gestalten eine multimediale Lernumgebung mit hypertextueller Webseitenstruktur und betten multimediale Lernmaterialien wie Bilder, Videos oder Präsentationen in das Wiki ein. Neben Wikispaces und Pm-Wiki werden wir uns auch dem OLAT-Wiki widmen. Sie lernen didaktische Anwendungsszenarien kennen und tauschen sich mit anderen Lehrenden aus. Tipps und Tricks zum Einsatz von Wikis in der Lehre runden diesen Kurs ab.
Lernziele
- Kennenlernen von verschiedenen Wiki-Services und deren Funktionen;
- Sammeln von Praxiserfahrung im Umgang mit einem Wiki durch selbst ausprobieren;
- Kennenlernen und Formulierung von Anwendungsszenarien;
- Erstellung und Strukturierung von Lerninhalten.
Datum: Donnerstag, 14.03.2013, 12-14 Uhr
Ort: Rämistrasse 69 (SOC 2 208)
Zielgruppe: Dozierende, Assistierende und Tutoren
Anmeldung
Beschreibung
Citavi ist eine Windows-basierte Software zur Literaturverwaltung und Wissensorganisation, die die Angehörigen der Universität Zürich kostenlos nutzen können.
Citavi will alle Schritte des Arbeitens mit wissenschaftlicher Literatur unterstützen – auch in Teams. Sie können über 4000 Bibliothekskataloge und Fachbibliographien direkt aus Citavi heraus durchsuchen. Mit der integrierten Aufgabenplanung legen Sie für jeden Aufsatz oder jedes Buch fest, was bis wann damit zu geschehen hat. Die Literatur lässt sich einfach verschlagworten und kategorisieren. Aus jedem Text können Sie die wichtigsten Zitate entnehmen, systematisch ordnen und mit eigenen Ideen, Gedanken und ersten Textentwürfen verbinden. Citavi arbeitet mit Microsoft Word, OpenOffice Writer und mehreren LaTeX-Editoren zusammen. Per Klick fügen Sie die gesammelten Zitate, Gedanken und Quellennachweise in Textdokumente ein. Am Ende erstellt Citavi automatisch das Verzeichnis der zitierten Literatur im jeweils gewünschten Zitationsstil.
Lernziele
- Sie kennen nach dem Workshop die Kernfunktionen von Citavi.
- Sie erhalten Anregungen für die effizientere Durchführung der eigenen Literaturarbeit.
Datum: Montag, 08.04.2013, 12-14 Uhr
Ort: Rämistrasse 69 (SOC 2 208)
Zielgruppe: Dozierende, Assistierende, Forschende
Anmeldung
Vom YouTube Video zur Lernressource - Filmsequenzen verwenden und bearbeiten
Beschreibung
Die Videoplattform YouTube ist inzwischen hinter Google zur zweitgrössten Suchmaschine aufgestiegen. Pro Minute werden im Schnitt 48h Stunden Videomaterial hochgeladen. Aus diesem riesigen Fundus gibt es auch Beiträge, die als Lernressource in Vorlesungen und Seminaren genutzt werden können.
Lernziele
Der Kurs zeigt Ihnen, wie Sie mit einfachen, kostenlosen Programmen ein Video von YouTube herunterladen, Sequenzen daraus kürzen und zusammenschneiden können. Sie lernen, bearbeitete Videoclips auf OLAT hochzuladen oder in eine Powerpoint-Präsentation einzubinden.
Datum: Donnerstag, 18.04.2013, 12-14 Uhr
Ort: Rämistrasse 69 (SOC 2 208)
Zielgruppe: Dozierende, Assistierende und Tutoren
Anmeldung
Einführung in die Leistungen des „Tübinger Systems von Textverarbeitungs-Programmen“ (TUSTEP)
Beschreibung
TUSTEP ist ein leistungsmächtiges Werkzeug zur wissenschaftlichen Textdaten-Verarbeitung. Dabei soll der Begriff Textdaten-Verarbeitung TUSTEP von dem abgrenzen, was üblicherweise unter Textverarbeitung verstanden wird. Selbstverständlich gehören auch die für die Dokumenten-Erstellung notwendigen Funktionen zum Leistungsangebot. TUSTEP wurde aber als Werkzeug vor allem für diejenigen Wissenschaften entwickelt, in denen Texte Objekte der Forschung sind: Philologien, Sprachwissenschaften, Literaturwissenschaften, historische Wissenschaften, Bibliothekswesen; Wissenschaften also, in denen nicht nur neue Texte als Produkt der eigenen wissenschaftlichen Arbeit erstellt und publiziert werden sollen, sondern in denen schon existierende, überlieferte, schriftlich fixierte oder zu fixierende (einschliesslich literarischer Texte und historischer Quellen) durch kritische Neuedition gesichert, sprachlich und stilistisch analysiert, inhaltlich erschlossen, bibliografisch erfasst werden müssen. Aufgaben, die mit TUSTEP bearbeitet werden, reichen vom Schreiben einer Seminararbeit bis hin zum Erstellen von umfangreichen Bibliografien, Lexika, Indizes, Konkordanzen, Wörterbüchern, Editionen, Datenbanken und natürlich auch Monografien, jeweils einschliesslich der automatischen Herstellung der Druckvorlagen für diese Werke in der vom Buchdruck gewohnten Qualität bzw. einschliesslich der Bereitstellung der Daten in der Form (z. B. HTML, XML) und Codierung (z. B. Unicode), die für die elektronische Publikation erforderlich sind.
Lernziele
Dieser erste Workshop soll das breite Spektrum an Möglichkeiten demonstrieren, in denen TUSTEP im Bereich der Computerphilologie eingesetzt werden kann, sowie Grundkenntnisse in der Benutzung dieser Software vermitteln. Weiterführende Workshops richten sich dann ganz nach den Bedürfnissen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Software wird im Workshop zur Verfügung gestellt. Klärende Fragen vorab sind gerne unter Tel. 45082 möglich.
Datum: Montag, 06.05.2013, 14-16 Uhr
Ort: Rämistrasse 69 (SOC 2 208)
Zielgruppe: Dozierende, Assistierende und Tutoren
Anforderungen: Eigener WINDOWS-Laptop oder Intel-Mac mit WINDOWS
Anmeldung
Es wird gebloggt - Gestaltung und Einsatz von Blogs in Lehre und Forschung
Beschreibung
In diesem Kurs lernen Sie zu bloggen: Auf Ihrem eigenen (WordPress) Weblog erstellen Sie Einträge und erfassen Kategorien, laden Bilder hoch und binden Videos ein. Verschiedene Web-Dienste wie Twitter, Google Analytics oder Feedfabric, die mit Ihrem Weblog verbunden werden können, bieten weitere Möglichkeiten der vielfältigen Nutzung von Blogs.
Gemeinsam entwickeln wir Ideen und diskutieren mögliche Einsatzszenarien in Lehre und Forschung.
Lernziele
- Kennenlernen von Blogging-Diensten;
- Sammeln praktischer Erfahrungen durch selbst Ausprobieren;
- Diskussion und Erarbeitung von Einsatzszenarien.
Datum: Donnerstag, 16.05.2013, 12-14 Uhr
Ort: Rämistrasse 69 (SOC 2 208)
Zielgruppe: Dozierende, Assistierende und Tutoren
Anmeldung
Google+ – die Zukunft der Internetnutzung?
Beschreibung
Google kam Ende Juni 2011 mit einer Plattform heraus, die über persönliche Einladungen atemberaubend rasch verbreitet wurde. Es handelt sich um ein Konglomerat von bestehenden (Buzz, Profiles) und neuen Anwendungen bzw. Funktionalitäten (Plusbutton, Circles, Hangouts, Sparks, Huddles und Games). Google+ wurde als „Personenbasierte Applikation“ deklariert (es hiess, es sei ein «identity service with social media aspects»). Als Applikation läuft Google+ webbasiert, als Mobile Client für das ipad und iPhone. Künftig soll es auch als lokale Applikation erhältlich sein. Von Google+ lässt sich sagen, es sei eine persönliche Arbeitsumgebung, die das (Zusammen-)Arbeiten im Internet unterstützt. Man kann Fundstücke aus Webrecherchen (Links, Bilder, Videos, Dokumente) aber auch eigene Ideen oder Texte ablegen, publizieren oder mit gezielten Usergruppen teilen. Man kann in Verbindung mit «Google docs» auch bequem die gesamte Web- und Officearbeit browserbasiert erledigen und macht sich somit unabhängig von Geräten. Die Oberfläche der Applikation ist verglichen mit Facebook etwas übersichtlicher (Facebook hat bereits Anregungen von Google+ aufgenommen) und Arbeitsprozesse freier gestaltbar. Google+ ist Microblog (Twitter), Blog, Facebook und Skype in einem.
Lernziele
Sie lernen die Teilanwendungen von Google+ kennen und erhalten Hinweise und Tricks, wie Sie eine eigene komplett webbasierte Arbeitsumgebung effizient gestalten können.
Datum: Donnerstag, 23.05.2012, 12-14 Uhr
Ort: Rämistrasse 69 (SOC 2 208)
Zielgruppe: Dozierende, Assistierende und Tutoren
Voraussetzung: Eigener Laptop, Google+-Account
Anmeldung
