Sommerschule «Spekulatives Erzählen: Die Zukunft (in) der Literatur» (14.-16.06.2021)

Sommerschule 2021
Sommerschule 2021

Die Sommerschule für Doktorierende der Literaturwissenschaften und andere Interessierte geht von der Beobachtung einer literarischen Konjunktur des Utopischen und Dystopischen aus und nimmt diese zum Ausgangspunkt für historische und theoretische Fragestellungen innerhalb der Literaturwissenschaft und angrenzender Disziplinen.

Die Sommerschule fördert den internationalen, fächerübergreifenden und interdisziplinären Austausch in Workshops, Vorträgen mit Diskussionsrunden, Arbeitsgruppen und Präsentationen von Doktorierenden. In den Workshops arbeiten Doktorierende, externe Spezialist*innen und UZH-Professor*innen zusammen.

Beteiligte Professor*innen der UZH

Ursula Bähler (Romanistik/Französistik), Lena Rohrbach & Philipp Theisohn (Germanistik/Skandinavistik), Barbara Straumann & Michael Frank (Anglistik/Amerikanistik), Sylvia Sasse (Slavistik).

Externe Gäste

Sophie Wennerscheid: Associate Professor für nordische Studien und dänische Literatur an der Universität Kopenhagen. Autorin von Sex machina. Zur Zukunft des Begehrens (Berlin, 2019).

Marc Attalah: Direktor des Museums La Maison d’ailleurs in Yverdon und Dozent für Französische Literatur an der Universität Lausanne. Autor von L’Art de la science-fiction (Chambéry, 2016).

Anmeldung: Bewerben können sich Doktorierende der UZH aus allen Fächern der Literaturwissenschaft sowie weitere Doktorierende der Philosophischen Fakultät. Die Teilnahme an der Sommerschule kann für das Doktoratscurriculum mit 3 ECTS angerechnet werden. Zusätzlich zur Modulbuchung ist eine Anmeldung per Mail an christoph.steier@phil.uzh.ch erbeten, um einen frühzeitigen Informationsfluss zu gewährleisten.

Call: Call_Sommerschule2021