Einleitung
Der Modulkatalog hilft Ihnen bei der Planung Ihres Studiums, indem er Ihnen
eine Übersicht über alle Module Ihres Studienprogramms bietet.
Das Dokument enthält folgende Rubriken:
Der Modulkatalog ist ein Informationsdokument und nicht rechtsverbindlich.
Zu Beginn jedes Semesters wird eine aktuelle Version auf der Website der
Philosophischen Fakultät publiziert.
Übersicht über die Modulgruppen
Übersicht über die Module in den Modulgruppen
06B-7226i01Teilgebiete der Erziehungswissenschaft
06B-7226i02Fachwissenschaftliche Vertiefung
06B-7226i03Quantitative Forschungsmethoden
06B-7226i04Qualitative Forschungsmethoden
06B-7226i05Historische und textanalytische Forschungsmethoden
06B-7232e01Einführung in die Erziehungswissenschaft und Psychologie
06B-7232w01Weitere curriculare Module
Abschlussarbeit
Module in der Gruppe: Abschlussarbeit
| 06SM232-BA |
Bachelorarbeit |
Pflicht |
15 ECTS |
Katalog der Pflichtmodule, Wahlpflichtmodule und Wahlmodule
Der Katalog enthält Informationen zu jedem Pflicht- und Wahlpflichtmodul.
Zum Teil finden Sie auch Informationen zu Wahlmodulen (Modultitel in eckigen
Klammern). Beachten Sie, dass die Titel von Wahlmodulen semesterweise wechseln
können und dass oft weitere, nicht im Modulkatalog enthaltene Wahlmodule
angeboten werden. Diese und alle anderen semesterbezogenen Informationen
(wie Veranstaltungstitel, Termine, Dozierende, Informationen zur Buchung)
entnehmen Sie dem aktuellen Vorlesungsverzeichnis.
06SM226-017 Behinderung in Gesellschaft und Bildungsprozessen
Moduldetails: 06SM226-017 Behinderung in Gesellschaft und Bildungsprozessen
| Modulgruppe |
Teilgebiete der Erziehungswissenschaft |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Übung, Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Im Zentrum des Moduls steht erstens die Auseinandersetzung mit aus- gewählten historischen und aktuellen Perspektiven, Begriffen und Konzepten von Behinderung sowie der entsprechenden Entwicklung von sonderpädagogischen Handlungsfeldern und Institutionen. Zweitens geht es um eine Einführung in die differenzielle Sonderpädagogik, d.h. um Erscheinungsweisen, Entstehungsbedingungen und Auswirkungen von verschiedenen Formen von Behinderung. |
| Lernziel |
Erwerb der Fähigkeit, sich mit verschiedenen Perspektiven auf das Phänomen Behinderung auseinanderzusetzen; Schärfung der Wahrnehmung von Aspekten der Lebenssituation behinderter Menschen; Erwerb von Kenntnissen zu verschiedenen Formen von Behinderung sowie zu grundlegenden sonderpädagogischen Handlungsfeldern und Konzepten. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Herbstsemester) |
| Organisation |
Institut für Erziehungswissenschaft |
06SM226-018 Berufs- und Wirtschaftspädagogik
Moduldetails: 06SM226-018 Berufs- und Wirtschaftspädagogik
| Modulgruppe |
Teilgebiete der Erziehungswissenschaft |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Übung, Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Im Modul Berufs- und Wirtschaftspädagogik lernen die Studierenden die erziehungswissenschaftliche Teildisziplin Berufs- und Wirtschaftspädagogik entlang zentraler Themenfelder kennen. Sie befassen sich unter anderem mit berufsbildenden Schulen, betrieblicher Bildung, Weiterbildung sowie Berufs- und Laufbahnberatung. Ausserdem werden Fragestellungen zum Berufsbildungssystem thematisiert. Der Schwerpunkt liegt dabei einerseits auf einer Auseinandersetzung mit den konkreten Bereichen der beruflichen Bildung und andererseits auf systematischen und forschungsbezogenen Fragestellungen. |
| Lernziel |
Die Studierenden verfügen über grundlegende Kenntnisse zu zentralen Themenfeldern der Berufs- und Wirtschaftspädagogik; kennen theoretische Grundlagen der beruflichen Bildung; können Theorien, Studien und Ansätze dieser Teildisziplin systematisch beschreiben, vergleichen und bewerten. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Institut für Erziehungswissenschaft |
06SM226-019 Entwicklung und Lernen
Moduldetails: 06SM226-019 Entwicklung und Lernen
| Modulgruppe |
Teilgebiete der Erziehungswissenschaft |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Übung, Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Im Mittelpunkt dieses Moduls stehen die Grundfunktionen des Lernens und Verstehens (der Bildung), die Prozesse der Sozialisation, der kognitiven, motivationalen und sozialen Entwicklung sowie der pädagogischen Interaktion. Die behandelten Vorgänge werden als Wechselwirkung von individuellen Prozessen mit massgebenden Rahmenbedingungen und Sozialisationsinstanzen (z.B. Familie, Peers, Schule) begriffen und anhand von Beispielen in pädagogischen Situationen diskutiert. |
| Lernziel |
Erwerb des theoretischen und empirischen Basiswissens zu individuellen Lern- und Entwicklungsprozessen in unterschiedlichen pädagogischen Kontexten; Kenntnisse von bedeutsamen Konzepten der Humanentwicklung; Fähigkeit, zentrale Sozialisations-, Entwicklungs- und Lernkonzepte voneinander abzugrenzen und ihre Bedeutung für pädagogische Einflussnahme und Unterstützung herauszuarbeiten. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Institut für Erziehungswissenschaft |
06SM226-020 Sozialpädagogik - Bildung und Erziehung im Kontext des Sozialen
Moduldetails: 06SM226-020 Sozialpädagogik - Bildung und Erziehung im Kontext des Sozialen
| Modulgruppe |
Teilgebiete der Erziehungswissenschaft |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Übung, Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul befasst sich mit den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen von Sozialpädagogik, Bildung und Erziehung sowie mit ihren politischen, sozialen, ökonomischen, kulturellen und historischen Kontexten. So werden die Voraussetzungen für das Verständnis von gesellschaftlichen Prozessen und der Herausbildung von Erziehungs-, Bildungs- und Unterstützungsinstitutionen vermittelt. |
| Lernziel |
Erwerb von elementaren Kenntnissen der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen von Sozialpädagogik, Bildung und Erziehung sowie eines Verständnisses für die Eingebundenheit von pädagogischen Praktiken bzw. Fragen in politische, soziale, ökonomische, kulturelle und historische Kontexte. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Herbstsemester) |
| Organisation |
Institut für Erziehungswissenschaft |
06SM226-021 Theorie und Geschichte der Erziehung und Bildung
Moduldetails: 06SM226-021 Theorie und Geschichte der Erziehung und Bildung
| Modulgruppe |
Teilgebiete der Erziehungswissenschaft |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Übung, Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul thematisiert ausgewählte Fragen zur Theorie und Geschichte der Erziehung und Bildung. Dabei geht es einerseits um die Rekonstruktion und Darstellung pädagogischen Denkens, pädagogischer Institutionen und pädagogischer Praktiken in ihrem historischen Kontext, andererseits um die Frage nach der Bedeutung dieser Vorschläge und Realisationen für die aktuelle Situation und Diskussion. Besonderes Augenmerk wird einerseits auf die Analyse der historisch und zeitgenössisch interessierenden Diskurse, andererseits auf die effektiv stattfindenden Reformen und deren Implementation gelegt. Daraus ergeben sich zentrale Fragen wie die nach der Entstehung und Kontinuität von pädagogischen Konzepten, den gesellschaftlichen und politischen Erwartungen an Erziehung und Bildung sowie den Prozessen der Institutionalisierung. Das Verhältnis von Sprache, Reflexion und Praxis wird an Reformprozessen und theoretischen Konzepten verdeutlicht. |
| Lernziel |
Einblicke in Probleme der Erziehungs- und Bildungsgeschichte sowie Erwerb von Kenntnissen zu Verfahren der Historisierung aktueller Problemlagen; Gewinnung von Erkenntnissen der Logik von Erziehungsreformen; Befähigung zur Reflexion unterschiedlicher Sprachen und Semantiken der Erziehung. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Institut für Erziehungswissenschaft |
06SM226-003 Berufs- und Weiterbildung
Moduldetails: 06SM226-003 Berufs- und Weiterbildung
| Modulgruppe |
Fachwissenschaftliche Vertiefung |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Übung, Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Lernen findet im Laufe des Lebens in unterschiedlichen Formen statt und die sich bietenden Lerngelegenheiten sind in der Schweiz in unterschiedlicher Weise institutionalisiert. Während die Berufsbildung als «duales System» auf der Grundlage des Berufskonzepts einen hohen Grad an Institutionalisierung hat, kann das Lernen Erwachsener in einer Vielzahl unterschiedlicher Weiterbildungsangebote stattfinden. Das Modul ermöglicht eine thematische Annäherung und eine intensive Auseinandersetzung mit diesen beiden Bildungsbereichen: Es werden Grundlagen und -begriffe aus Berufs- und Weiterbildung geklärt, die Bedeutung der verschiedenen Formen des Lernens für einzelne Menschen und mit Blick auf die Gesellschaft diskutiert sowie die historische Entwicklung und die aktuelle Situation der Berufs- und Weiterbildung in der Schweiz beleuchtet. Die Studierenden erarbeiten sich so ein Grundlagenwissen zu beiden Bereichen und können aktuelle Entwicklungen vor diesem Hintergrund einordnen.
Das Modul wird ab HS 2019 jedes zweite Herbstsemester angeboten. |
| Lernziel |
Die Studierenden kennen verschiedene Formen beruflichen Lernens und können die Bedeutung von Beruflichkeit in der Schweiz reflektieren. Sie kennen verschiedene Formen des Lernens von Erwachsenen und haben einen Einblick in die Weiterbildungslandschaft der Schweiz. Sie können aktuelle Debatten zur Berufs- und Weiterbildung vor diesem Hintergrund einordnen. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Dokumentation im Lernprozess |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes 2. Herbstsemester) |
| Organisation |
Institut für Erziehungswissenschaft |
06SM226-004 Bildung und Erziehung im Wandel
Moduldetails: 06SM226-004 Bildung und Erziehung im Wandel
| Modulgruppe |
Fachwissenschaftliche Vertiefung |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Übung, Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul befasst sich mit der Entwicklung der öffentlichen Bildung. Im Vordergrund steht die Beschäftigung mit dem Wandel der Bildungssysteme. Diese sollen in ihrer aktuellen Verfasstheit als Produkt historischer Veränderungsprozesse und Gestaltungsansprüche besser verstanden werden können. Die Beschäftigung mit aktuellen Reformprozessen soll einen Einblick in den Wandel, aber auch in die Persistenzen von Bildungssystemen ermöglichen. Der dritte Fokus liegt auf der Bildungspolitik, die im institutionellen Veränderungsprozess der öffentlichen Bildungssysteme die Legitimations-, Steuerungs- und Kontrollfunktion beansprucht. Das Modul wird ab HS 2020 jedes zweite Herbstsemester angeboten. |
| Lernziel |
Erwerb von Kenntnissen der Grundstrukturen des schweizerischen Bildungssystems, dessen neueren Geschichte und der aktuellen Reformprozesse; Einblick in ausgewählte Theorien öffentlicher Bildung und bildungspolitischer Steuerung; Auseinandersetzung mit unterschiedlichen bildungspolitischen Akteuren und Programmen. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Dokumentation im Lernprozess |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes 2. Herbstsemester) |
| Organisation |
Institut für Erziehungswissenschaft |
06SM226-005 Bildung und Kultur
Moduldetails: 06SM226-005 Bildung und Kultur
| Modulgruppe |
Fachwissenschaftliche Vertiefung |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Übung, Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul setzt sich mit dem Verhältnis von Bildung und Kultur aus historischer und systematischer Perspektive auseinander. Hierzu wird auf diverse Quellen aus den Bereichen der Politik, Kunst, Religion und Wissenschaft zurückgegriffen. Bildung wird als grundlegende Kategorie des Kulturverständnisses und der Kulturgeschichte gefasst, wobei insbesondere die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Begriffe und der Theorie der Bildung und Kultur interessieren und anhand von konkreten Beispielen und epochalen Fragen (etwa zur Sprachlichkeit und Bildlichkeit von Bildungsprozessen) analysiert werden. Zentral für diese Reflexionen ist die Beschäftigung mit den Anlässen und Ermöglichungsbedingungen von kulturellen Transformationsprozessen (im pädagogischen Selbstverständnis) und entsprechenden individuellen Bildungsprozessen, welche kulturell die Funktion eines Transmissionsriemens einnehmen können. Das Modul wird ab HS
2019 jedes zweite Herbstsemester angeboten. |
| Lernziel |
Erwerb von Basiswissen zum Zusammenhang von Bildung und Kultur, Bildungstheorie und Kulturverständnis sowie über Transformations- und Entwicklungsbedingungen; Entwicklung der Fähigkeit zur Problematisierung des Kultur- und Bildungsbegriffs aus unterschiedlichen Perspektiven sowie Kenntnisse über die dazugehörigen relevanten Referenzautor/innen und theoretischen sowie empirischen Positionen. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Dokumentation im Lernprozess |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes 2. Herbstsemester) |
| Organisation |
Institut für Erziehungswissenschaft |
06SM226-006 Bildung, Heterogenität, Inklusion
Moduldetails: 06SM226-006 Bildung, Heterogenität, Inklusion
| Modulgruppe |
Fachwissenschaftliche Vertiefung |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Übung, Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Im Zentrum des Moduls stehen Fragen zum Thema Inklusion, Integration und Separation sowie zum Umgang mit Heterogenität, Differenz und Differenzierung im Bildungssystem bezüglich der Aspekte Leistung, Herkunft, Geschlecht und soziale Integration. Der Fokus liegt dabei auf der Reflexion des Schulungs- und Förderangebots für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Bildungsbedarf, der Analyse von Forschungsergebnissen und der Diskussion von Fragen bezüglich Zuweisungsmassnahmen. Das Modul wird ab FS 2020 jedes zweite Frühjahrssemester angeboten. |
| Lernziel |
Erwerb von grundlegen und wissenschaftlich fundierten Kenntnissen zum aktuellen Diskurs um Inklusion, Integration und Separation sowie zum Umgang mit Heterogenität in der Schule; Erwerb der Fähigkeit zur kritischen Auseinandersetzung mit aktuellen Forschungsergebnissen zur Thematik. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Dokumentation im Lernprozess |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes 2. Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Institut für Erziehungswissenschaft |
06SM226-007 Bildungsprozesse und Schule
Moduldetails: 06SM226-007 Bildungsprozesse und Schule
| Modulgruppe |
Fachwissenschaftliche Vertiefung |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Übung, Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Im Zentrum dieses Moduls stehen Fragen nach der Gestaltung und den Gelingensbedingungen individueller Bildungsprozesse im schulischen Kontext. Dabei werden individuelle Bildungsprozesse sowie die Interaktion zwischen einzelnen Akteuren, Institutionen und der Gesellschaft in Bezug auf die Zielerreichung näher untersucht. Zudem wird der Frage nachgegangen, wie es gelingen kann, Schule und Unterricht dahingehend weiterzuentwickeln, dass sie förderliche Lernumgebungen für die Bildungsprozesse der Schülerinnen und Schüler darstellen. Das Modul wird ab HS 2020 jedes zweite Herbstsemester angeboten. |
| Lernziel |
Erwerb von theoretischen und empirischen Basiskenntnissen im Zusammenhang mit dem Verstehen und der Gestaltung von Bildungssystemen; Aneignung der Fähigkeit zur kritischen Rezeption und Beurteilung empirischer Forschung sowie zur theoretischen Beschreibung von Bildungsprozessen und Bildungssystemen, wobei der Schule als institutionellem Akteur im Mehrebenensystem eine besondere Beachtung geschenkt wird. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Dokumentation im Lernprozess |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes 2. Herbstsemester) |
| Organisation |
Institut für Erziehungswissenschaft |
06SM226-008 Bildungsprozesse und Unterricht
Moduldetails: 06SM226-008 Bildungsprozesse und Unterricht
| Modulgruppe |
Fachwissenschaftliche Vertiefung |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Übung, Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
In diesem Modul werden zentrale Grundlagen zu Fragen und Möglichkeiten erarbeitet, wie Unterricht gestaltet und weiterentwickelt werden kann, um Bildungsprozesse optimal zu unterstützen. Dazu wird ein Überblick über die aktuelle empirische Forschungslage gegeben und dieselbe in Bezug auf theoretische Modelle reflektiert. Das Modul wird ab HS 2019 jedes zweite Herbstsemester angeboten. |
| Lernziel |
Erwerb von Basiskenntnissen in empirischer Bildungs- und Unterrichtsforschung sowie der Fähigkeit zur kritischen Rezeption und Beurteilung empirischer Unterrichtsforschung. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Dokumentation im Lernprozess |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes 2. Herbstsemester) |
| Organisation |
Institut für Erziehungswissenschaft |
06SM226-009 Gesellschaft, Inklusion, Behinderung
Moduldetails: 06SM226-009 Gesellschaft, Inklusion, Behinderung
| Modulgruppe |
Fachwissenschaftliche Vertiefung |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Übung, Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
In diesem Modul werden die theoretischen Grundlagen zur Inklusion und Teilhabe im Kontext von Behinderung erarbeitet. Im Zentrum des Vermittlungs- und Reflexionsprozesses stehen soziale und gesellschaftliche Prozesse von Inklusion und deren Möglichkeitsbedingungen. Die Analyse umfasst ebenfalls Mechanismen der gesellschaftlichen Marginalisierung und Ausgrenzung. Der fachliche Diskurs erfolgt auf der Basis geisteswissenschaftlich-ethischer, gesellschaftswissenschaftlicher und rechtlicher Denkmodelle. Thematische Schwerpunkte sind: UN-Behindertenrechtskonvention, Lebenslage und Lebensqualität, Paradigmen, Inklusion und inklusive Gesellschaft, Systeme der Selbst- und Fremdhilfe im gesellschaftlichen Wandel, ethische Implikationen gesellschaftlicher Entscheidungen, Strategien und Formen der Unterstützung. Das Modul wird ab FS 2021 jedes zweite Frühjahrssemester angeboten. |
| Lernziel |
Grundlegende Kenntnisse zur gesellschaftlichen Teilhabe und Inklusion behinderter Menschen sowie den damit verbundenen theoretischen, ethischen und rechtlichen Konzepten erwerben; Entwicklung der Fähigkeit zur Analyse sozialer Prozesse der politischen Partizipation und Ausgrenzung. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Dokumentation im Lernprozess |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes 2. Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Institut für Erziehungswissenschaft |
06SM226-010 Kindheit und Jugend
Moduldetails: 06SM226-010 Kindheit und Jugend
| Modulgruppe |
Fachwissenschaftliche Vertiefung |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Übung, Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul befasst sich mit theoretischen Ansätzen und der empirischen Forschung zu Kindheit und Jugend, die in historische und kulturelle Zusammenhänge eingeordnet werden. Thematisiert und kritisch hinterfragt werden soziale und strukturelle Bedingungen des Aufwachsens sowie die Bewältigung dieser Bedingungen durch Kinder, Jugendliche und Familien. Das Modul wird ab FS 2021 jedes zweite Frühjahrssemester angeboten. |
| Lernziel |
Erwerb grundlegender Kenntnisse zu Kindheits- und Jugendkonzepten sowie die Entwicklung der Fähigkeit, historische und aktuelle Befunde der Kindheits- und Jugendforschung einzuordnen und kritisch zu reflektieren. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Dokumentation im Lernprozess |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes 2. Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Institut für Erziehungswissenschaft |
06SM226-011 Soziale Ungleichheit
Moduldetails: 06SM226-011 Soziale Ungleichheit
| Modulgruppe |
Fachwissenschaftliche Vertiefung |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Übung, Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Gesellschaftliche Verhältnisse sozialer Ungleichheit und Differenz strukturieren Lern- und Bildungsprozesse sowie den Lebensalltag von Menschen. Im Modul erfolgt eine vertiefte Auseinandersetzung mit grundlegenden Aspekten sozialer Ungleichheit. Dabei geht es sowohl um das Verständnis der komplexen Prozesse von Integrations- und Ausschlussmechanismen als auch um die Formen und Kontexte (sozial)pädagogischen Handelns im Umgang mit gesellschaftlichen Differenzen. Das Modul wird ab FS 2020 jedes zweite Frühjahrssemester angeboten. |
| Lernziel |
Verständnis der Bedeutung sozialer Ungleichheiten in ihrer Wirkung auf Lern- und Bildungsprozesse; Erwerb von Kenntnissen zu gesellschaftlichen Bearbeitungsformen von sozialer Ungleichheit im Kontext von Bildung, Erziehung und Sozialpädagogik. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Dokumentation im Lernprozess |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes 2. Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Institut für Erziehungswissenschaft |
06SM226-012 Wirtschaftspädagogik: Lernen in der kaufmännischen Berufsbildung
Moduldetails: 06SM226-012 Wirtschaftspädagogik: Lernen in der kaufmännischen Berufsbildung
| Modulgruppe |
Fachwissenschaftliche Vertiefung |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Übung, Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul befasst sich mit jenem Bereich der Berufsbildung, der im Zentrum des berufsorientierten Teils der Disziplin Wirtschaftspädagogik steht. Die kaufmännische Berufsbildung umfasst mit einem Anteil von etwa 20 Prozent zahlenmässig am meisten Berufslernende. Das kaufmännische Bildungssystem soll in seiner Einbettung, seinen Zielsetzungen, seiner Entwicklung und den Besonderheiten der verschiedenen Lernorte dargelegt und entsprechende, ausgewählte Problemstellungen bearbeitet werden. Das Modul wird ab HS 2020 jedes zweite Herbstsemester angeboten. |
| Lernziel |
Eine Übersicht über das System der kaufmännischen Berufsbildung gewinnen; Ziele, Gemeinsamkeiten und Unterschiede unterschiedlicher Lernorte ermitteln; typische Lehr-Lernkonzepte der kaufmännischen Bildung unterscheiden und beurteilen können; Nahtstellen zu den anderen Schulstufen und -typen beschreiben können. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Dokumentation im Lernprozess |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes 2. Herbstsemester) |
| Organisation |
Institut für Erziehungswissenschaft |
06SM226-022 Quantitative Methoden: Schwerpunkt Sekundäranalysen
Moduldetails: 06SM226-022 Quantitative Methoden: Schwerpunkt Sekundäranalysen
| Modulgruppe |
Quantitative Forschungsmethoden |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
9 |
| Lehrform |
Vorlesung, Vorlesung mit integrierter Übung |
| Allgemeine Beschreibung |
Im Modul werden Methoden und Verfahren erarbeitet, die speziell relevant sind für statistische Analysen an bestehenden, umfangreichen Datensätzen. Neben den grundlegenden Konzepten der angewandten Statistik und dem Wissen zu Studiendesign, Stichprobenziehung, Erhebungsverfahren und Entwicklung von Erhebungsinstrumenten gehören dazu insbesondere Verfahren für multivariate Prädiktionsmodelle (z.B. multiple Regression). Das Modul wird ab HS 2019 jedes zweite Herbstsemester angeboten. |
| Lernziel |
Befähigung zum nachvollziehenden Verstehen publizierter Forschungsergebnisse insbesondere multivariater statistischer Analysen sowie zu eigenen multivariaten Auswertungen an bestehenden Datensätzen; Aneignung der theoretischen Grundlagen der deskriptiven und der Inferenzstatistik mit Vertiefungen im Bereich multivariater statistischer Analyseverfahren. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Portfolio (schriftliche Prüfung 80%, Nachweis von im Lernprozess zu erbringenden Leistungen 20%) |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
2-semestrig (Beginn jedes 2. Herbstsemester) |
| Organisation |
Institut für Erziehungswissenschaft |
06SM226-023 Quantitative Methoden: Schwerpunkt eigene Erhebungen
Moduldetails: 06SM226-023 Quantitative Methoden: Schwerpunkt eigene Erhebungen
| Modulgruppe |
Quantitative Forschungsmethoden |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
9 |
| Lehrform |
Vorlesung, Vorlesung mit integrierter Übung |
| Allgemeine Beschreibung |
Im Modul werden Methoden und Verfahren erarbeitet, die speziell relevant sind für eigene Forschungsvorhaben und kleinere Datensätze. Neben den grundlegenden Konzepten der angewandten Statistik und dem Wissen zu Studiendesign, Stichprobenziehung und Entwicklung von Erhebungsinstrumenten, gehören dazu insbesondere Methoden und Verfahren zur Generierung von Daten (z.B. im Rahmen experimenteller Designs) und zu deren Auswertung (z.B. non-parametrische statistische Verfahren). Das Modul wird ab HS 2020 jedes zweite Herbstsemester angeboten. |
| Lernziel |
Befähigung zur Planung, Durchführung und Auswertung einer eigenen, quantitativ ausgerichteten Forschungsarbeit; Aneignung der theoretischen Grundlagen der deskriptiven und der Inferenzstatistik mit Vertiefungen im Bereich statistischer Verfahren zur Hypothesenprüfung im Rahmen kleinerer, insbesondere experimenteller Studien. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Portfolio (schriftliche Prüfung 80%, Nachweis von im Lernprozess zu erbringenden Leistungen 20%) |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
2-semestrig (Beginn jedes 2. Herbstsemester) |
| Organisation |
Institut für Erziehungswissenschaft |
06SM226-015 Qualitative Methoden: Schwerpunkt Projektkonzeption
Moduldetails: 06SM226-015 Qualitative Methoden: Schwerpunkt Projektkonzeption
| Modulgruppe |
Qualitative Forschungsmethoden |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
9 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Im Rahmen des Moduls werden Grundlagen qualitativer Forschung erarbeitet, welche u.a. die Basis für die Konzeption eines eigenen Forschungsvorhabens bilden. Neben methodologischen Grundlagen, Standards und dem qualitativen Forschungsprozess, setzen sich die Studierenden mit einer Auswahl erziehungswissenschaftlich relevanter qualitativer Erhebungs- und Auswertungsmethoden theoretisch und ansatzweise praktisch auseinander. Darüber hinaus wenden sie das erworbene Wissen und Können auf die Konzeption eines eigenen Projektes (z.B. für eine Bachelor-Arbeit) und dessen schriftliche Ausarbeitung an. Das Modul wird ab FS 2020 jedes zweite Frühjahrssemester angeboten. |
| Lernziel |
Erwerb von Grundlagenkenntnissen zu qualitativer Forschung; Orientierung im Bereich qualitativ-empirischer Sozialforschung in der Erziehungswissenschaft; Kenntnis der Bedeutung qualitativer Sozialforschung für die Erziehungswissenschaft sowie für die eigene Studien- und Berufspraxis; Befähigung, eine Auswahl an qualitativen Erhebungs- und Auswertungsmethoden in Grundzügen anwenden zu können; Befähigung, qualitative Studien kritisch reflektieren und einordnen zu können; Befähigung zur Entwicklung und zum Verfassen eines Forschungskonzeptes. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Portfolio (schriftliche Arbeit 70%, Nachweis von im Lernprozess zu erbringenden Leistungen 30%) |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
2-semestrig (Beginn jedes 2. Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Institut für Erziehungswissenschaft |
06SM226-016 Qualitative Methoden: Schwerpunkt Projektumsetzung
Moduldetails: 06SM226-016 Qualitative Methoden: Schwerpunkt Projektumsetzung
| Modulgruppe |
Qualitative Forschungsmethoden |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
9 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Im Rahmen des Moduls werden Grundlagen qualitativer Forschung erarbeitet, welche u.a. die Basis für die praktische Umsetzung eines Forschungsvorhabens bilden. Neben methodologischen Grundlagen, Standards und dem qualitativen Forschungsprozess, setzen sich die Studierenden mit einer Auswahl erziehungswissenschaftlich relevanter qualitativer Erhebungs- und Auswertungsmethoden auseinander und wenden das erworbene Wissen und Können auf die Durchführung einer eigenen Datenerhebung und -auswertung, im Rahmen eines vorgegebenen Forschungskonzeptes, sowie auf das Verfassen eines Forschungsberichtes an. Das Modul wird ab FS 2021 jedes zweite Frühjahrssemester angeboten. |
| Lernziel |
Erwerb von Grundlagenkenntnissen zu qualitativer Forschung; Orientierung im Bereich qualitativ-empirischer Sozialforschung in der Erziehungswissenschaft; Kenntnis der Bedeutung qualitativer Sozialforschung für die Erziehungswissenschaft sowie für die eigene Studien- und Berufspraxis; Befähigung, eine Auswahl an qualitativen Erhebungs- und Auswertungsmethoden in Grundzügen und jeweils eine Methode vertiefter anwenden zu können; Befähigung, qualitative Studien kritisch reflektieren und einordnen zu können; Befähigung zum Verfassen eines Forschungsberichts. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Portfolio (schriftliche Arbeit 70%, Nachweis von im Lernprozess zu erbringenden Leistungen 30%) |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
2-semestrig (Beginn jedes 2. Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Institut für Erziehungswissenschaft |
06SM226-013 Historische Methoden: Diskurs und Ideengeschichte
Moduldetails: 06SM226-013 Historische Methoden: Diskurs und Ideengeschichte
| Modulgruppe |
Historische und textanalytische Forschungsmethoden |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
9 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul beschäftigt sich mit der methodisch gestützten Entwicklung einer historischen Forschungsfrage sowie mit dem zur Bearbeitung der Forschungsfrage notwendigen handwerklichen Rüstzeug. Zudem werden methodologische Fragen historischer Forschung diskutiert, mit einem Fokus auf diskursanalytische und ideengeschichtliche Theorien. Das Modul wird ab FS 2020 jedes zweite Frühjahrssemester angeboten. |
| Lernziel |
Befähigung zur eigenständigen Entwicklung und Bearbeitung einer historischen Forschungsarbeit; Kenntnis zentraler Ansätze der Diskurs und Ideengeschichte. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Portfolio (schriftliche Arbeit 70%, Nachweis von im Lernprozess zu erbringenden Leistungen 30%) |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
2-semestrig (Beginn jedes 2. Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Institut für Erziehungswissenschaft |
06SM226-014 Historische Methoden: Sozial- und Kulturgeschichte
Moduldetails: 06SM226-014 Historische Methoden: Sozial- und Kulturgeschichte
| Modulgruppe |
Historische und textanalytische Forschungsmethoden |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
9 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul beschäftigt sich mit sozial- und kulturgeschichtlichen Ansätzen der historischen Bildungsforschung. Am Beispiel einer eigenen Forschungsarbeit werden die handwerkliche Praxis der historischen Forschung erworben und die Forschungsresultate theoretisch verortet. Das Modul wird ab FS 2021 jedes zweite Frühjahrssemester angeboten. |
| Lernziel |
Einführung in das Handwerk historischer Forschung; Kenntnis zentraler Theorien der Sozial- und Kulturgeschichte. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Portfolio (schriftliche Arbeit 70%, Nachweis von im Lernprozess zu erbringenden Leistungen 30%) |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
2-semestrig (Beginn jedes 2. Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Institut für Erziehungswissenschaft |
06SM200-001 Einführung Statistik, Emotions-, Motivations-, Sozialpsychologie
Moduldetails: 06SM200-001 Einführung Statistik, Emotions-, Motivations-, Sozialpsychologie
| Modulgruppe |
Einführung in die Erziehungswissenschaft und Psychologie |
| Modultyp |
Pflicht |
| ECTS |
18 |
| Lehrform |
Tutorat, Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Dieses Modul enthält 6 Lehrveranstaltungen. In «Statistik» (Teil 1+2) werden Grundlagen, Voraussetzungen und Interpretation deskriptiver und inferenzstatistischer Verfahren behandelt, wie z.B. statistische Kennwerte, Konfidenzintervalle und Hypothesentests. Die praktische Anwendung und Interpretation der Verfahren wird in begleitenden Tutoraten vertieft und eingeübt. In der «Emotionspsychologie» werden folgende Inhalte vermittelt: Grundbegriffe und Methoden der Emotionspsychologie, vorauslaufende Bedingungen und Konsequenzen von Emotionen, Emotionsregulation. In der «Motivationspsychologie» werden u.a. folgende Inhalte vermittelt: Grundbegriffe der Motivationspsychologie, Leistungs-, Anschluss- und Machtmotivation, intrinsische Motivation, Ziele, Volition und Handlungskontrolle. In der «Sozialpsychologie» (Teil 1+2) werden u.a. folgende Themen behandelt: Einführung und Methoden der Sozialpsychologie, soziale Wahrnehmung und Attribution, Einstellungen, sozialer Einfluss, Vorurteile. |
| Lernziel |
Die Studierenden können die wichtigsten deskriptiven und einführenden inferenzstatistischen Verfahren erläutern und verstehen, wissen, für welche Fragestellungen die jeweiligen Verfahren geeignet sind, können die nötigen Berechnungen eigenständig durchführen und die Ergebnisse richtig interpretieren. Die Studierenden können theoretische Ansätze der Emotions- und Motvationspsychologie, die empirischen Methoden zu deren Überprüfung sowie zentrale empirische Befunde wiedergeben und erläutern. Die Studierenden erlangen fundiertes Wissen über das für Emotionen konstitutive komplexe Zusammenspiel zwischen Erleben, Kognition, Physiologie, Motivation und Verhalten. Die Studierenden können sozialpsychologische Grundbegriffe definieren, geeignete Theorien und Forschungsmethoden zur Beantwortung sozialpsych. Forschungsfragen identifizieren, empirische Befunde zur Überprüfung sozialpsych. Theorien anwenden, sozialpsych. Erkenntnisse angemessen auf neue Anwendungskontexte verallgemeinern. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch oder Englisch: siehe Sprache der Lehrveranstaltung(en) |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Portfolio: Drei Schriftliche Teilprüfungen Das Modul wird als «bestanden» bewertet, wenn alle drei Teilprüfungen «bestanden» sind |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
2-semestrig (Beginn im Herbstsemester) |
| Organisation |
Psychologisches Institut |
06SM200-002 Einführung Methoden, Kognition, Entwicklungs-, Biol. Psychologie
Moduldetails: 06SM200-002 Einführung Methoden, Kognition, Entwicklungs-, Biol. Psychologie
| Modulgruppe |
Einführung in die Erziehungswissenschaft und Psychologie |
| Modultyp |
Pflicht |
| ECTS |
18 |
| Lehrform |
Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Dieses Modul enthält 6 Lehrveranstaltungen. «Forschungsmethoden der Psychologie» bietet eine Einführung in die Grundlagen der quantitativen Forschungsmethodik. «Kognitionspsychologie 1» gibt Einblick in die wichtigsten Grundbegriffe und Theorien der Kognitionspsychologie mit dem Schwerpunkt auf den Themen Wahrnehmung, Lernen und Gedächtnis. In «Entwicklungspsychologie» (Teil 1+2) wird die Entwicklung über die Lebensspanne, beginnend in der frühen Kindheit über das Jugendalter bis hin zum Erwachsenenalter und die für das jeweilige Altersspektrum zentralen Funktionsbereiche wie z.B. Kognition, Motorik, Emotion, Motivation, Bindung und soziale Beziehungen behandelt. Die «Biologische Psychologie» (Teil 1+2) zieht zur Erklärung menschlichen Verhaltens und Erlebens einen biologischen Zugang heran. Es werden u.a zentralnervöse Prozesse, biologische Vorgänge in Gehirn und Körperperipherie, Messverfahren sowie Grundkenntnisse der Genetik, Epigenetik, Endokrinologie und Immunologie vermittelt. |
| Lernziel |
Die Studierenden beherrschen die Grundlagen der quantitativen Forschungs- und Erhebungsmethoden der Psychologie und können diese auf Forschungsfragen anwenden. Die Studierenden erwerben ein Verständnis der zentralen Theorien und Methoden der Kognitionspsychologie. Sie können erklären, welche empirischen Befunde für bzw. gegen welche theoretischen Annahmen sprechen. Die Studierenden erwerben Grundlagenwissen der zentralen Theorien, Methoden und empirischen Befunde der Entwicklung von u.a. Kognition, Emotion, Motivation und sozialen Beziehungen der ersten Lebensjahre bis hin zum gesamten Erwachsenenalter. Sie können Theorien und empirische Befunde kritisch reflektieren, vernetzen und anwenden. Die Studierenden können die wesentlichen biologischen Grundlagen des menschlichen Verhaltens, Denkens und Fühlens erläutern. Sie können u.a. die wichtigen hirnanatomischen Strukturen zuordnen, Transmittersysteme sowie die neurophysiologischen Grundprinzipien der Hirnaktivität beschreiben. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch oder Englisch: siehe Sprache der Lehrveranstaltung(en) |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Portfolio: Drei Schriftliche Teilprüfungen Das Modul wird als «bestanden» bewertet, wenn alle drei Teilprüfungen «bestanden» sind |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
2-semestrig (Beginn im Herbstsemester) |
| Organisation |
Psychologisches Institut |
06SM226-001 Einführung in wissenschaftliches Arbeiten
Moduldetails: 06SM226-001 Einführung in wissenschaftliches Arbeiten
| Modulgruppe |
Einführung in die Erziehungswissenschaft und Psychologie |
| Modultyp |
Pflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Übung |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul hat die Aufgabe, Studierende der Erziehungswissenschaft in die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens einzuführen. Hierzu gehören Kenntnisse der Literaturrecherche, des Erstellens (kleinerer) Literaturreviews zu ausgewählten Bereichen, der Erarbeitung einer wissenschaftlichen Fragestellung, des Aufbaus einer schriftlichen wissenschaftlichen Arbeit sowie der damit verbundenen formalen Richtlinien, insbesondere Zitationsregeln, korrektes Erstellen eines Literaturverzeichnisses, Fragen des wissenschaftlichen Sprach- und Schreibstils sowie weitere allgemeine akademische Gepflogenheiten wissenschaftlicher Argumentations- und Darstellungsweisen. |
| Lernziel |
Erwerb von elementaren Kenntnissen des wissenschaftlichen Arbeitens, insbesondere zu akademischen Gepflogenheiten und grundlegenden Techniken der Literatursuche, der Literaturreview und der Entwicklung von wissenschaftlichen Fragestellungen, ihrer Bearbeitung und der Aufarbeitung der dazu gefundenen Forschungsresultate. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Dokumentation im Lernprozess |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Herbstsemester) |
| Organisation |
Institut für Erziehungswissenschaft |
06SM226-002 Zentrale Begriffe und Theorien der Erziehungswissenschaft
Moduldetails: 06SM226-002 Zentrale Begriffe und Theorien der Erziehungswissenschaft
| Modulgruppe |
Einführung in die Erziehungswissenschaft und Psychologie |
| Modultyp |
Pflicht |
| ECTS |
9 |
| Lehrform |
Übung, Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul hat einerseits die Aufgabe, Studierende mit den Teildisziplinen, Fragestellungen, Grundbegriffen und Theorien des Faches vertraut zu machen. Andererseits lernen die Studierenden die am BA Erziehungswissenschaft beteiligten Professorinnen und Professoren sowie ihre Fachgebiete kennen und erhalten dadurch ein Verständnis für die Bandbreite des Fachs. Die Erziehungswissenschaft wird so als differenzierter Themenbereich in seiner Entwicklung und in seiner gegenwärtigen Ausprägung erschlossen. |
| Lernziel |
Kenntnis und Überblick zu Grundbegriffen (Erziehung und Bildung, Entwicklung und Sozialisation, Lernen und Lehren), Teildisziplinen sowie der Geschichte und Theorie der Erziehungswissenschaft (von der geisteswissenschaftlichen Pädagogik bis zur empirischen Bildungsforschung). |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Herbstsemester) |
| Organisation |
Institut für Erziehungswissenschaft |
06SM200-200 Kognitionspsychologie 2
Moduldetails: 06SM200-200 Kognitionspsychologie 2
| Modulgruppe |
Psychologie |
| Modultyp |
Pflicht |
| ECTS |
4 |
| Lehrform |
Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Die Vorlesung gibt eine Einführung in die Themen Aufmerksamkeit, exekutive Funktionen, Wissen, Sprache und Denken. |
| Lernziel |
Die Studierenden erwerben ein Verständnis der zentralen Theorien, Methoden und empirischen Befunde der Kognitionspsychologie, mit Schwerpunkt auf den Teilgebieten Aufmerksamkeit, Denken, Sprache und exekutive Funktionen. Sie können die Stärken und Schwächen alternativer Theorien in diesen Gebieten diskutieren und erklären, welche empirischen Befunde für bzw. gegen welche theoretischen Annahmen sprechen. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch oder Englisch: siehe Sprache der Lehrveranstaltung(en) |
| Voraussetzungen |
Bestandene Module «Einführung Statistik, Emotions-, Motivations-, Sozialpsychologie» und «Einführung Methoden, Kognition, Entwicklungs-, Biol. Psychologie». |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Herbstsemester) |
| Organisation |
Psychologisches Institut |
06SM200-201 Kognitive Neurowissenschaften
Moduldetails: 06SM200-201 Kognitive Neurowissenschaften
| Modulgruppe |
Psychologie |
| Modultyp |
Pflicht |
| ECTS |
4 |
| Lehrform |
Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
In der Vorlesung werden biologische/neuronale Grundlagen verschiedenster kognitiver Prozesse besprochen. Unter Berücksichtigung aktueller Forschungsergebnisse wird dazu besprochen, wie das Nervensystem bei Mensch und Tier kognitive Phänomene wie etwa Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Motorik, Gedächtnis, Sprache, Kognitive Kontrolle oder Soziale Kognition produziert. Sie werden dazu Wissen zu Aufbau und Funktion des Nervensystems, das Sie unter anderem in den Vorlesungen zur Biologischen Psychologie, erworben haben, anwenden können, um das biologische Substrat menschlichen Denkens und Handlens zu verstehen. |
| Lernziel |
Sie erwerben grundlegendes Wissen darüber, wie menschliches Denken und Handeln im Nervensystem entsteht. Dieses Wissen wird später (z.B. in der Neuropsychologie) die Grundlage dafür darstellen, um besser nachvollziehen zu können, wie sich etwa Schädigungen des Nervensystems auf unser Erleben und Verhalten auswirken. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
Bestandene Module «Einführung Statistik, Emotions-, Motivations-, Sozialpsychologie» und «Einführung Methoden, Kognition, Entwicklungs-, Biol. Psychologie». |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Psychologisches Institut |
06SM200-300 Persönlichkeitspsychologie
Moduldetails: 06SM200-300 Persönlichkeitspsychologie
| Modulgruppe |
Psychologie |
| Modultyp |
Pflicht |
| ECTS |
4 |
| Lehrform |
Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Gegenstand der Persönlichkeitspsychologie ist die empirisch fundierte Beschreibung, Erklärung und Vorhersage der grundlegenden Strukturen und Prozesse der Persönlichkeit, die menschliches Erleben und Verhalten bedingen. Die Vorlesung beinhaltet zentrale Konzepte und Forschungsmethoden der Persönlichkeitspsychologie und gibt eine Einführung in zentrale Fragestellungen, Theorien sowie Ergebnisse der empirischen Intelligenz- und Persönlichkeitsforschung. Ferner werden Ursachen und Konsequenzen individueller Unterschiede in Persönlichkeitsmerkmalen auch unter Berücksichtigung einer Lebensspannenperspektive besprochen. Schliesslich werden Erfassungsmethoden zu Persönlichkeitsmerkmalen im Selbstversuch erprobt. |
| Lernziel |
Die Studierenden können zentrale (1) Modelle, Konstrukte und Fragestellungen der Persönlichkeitspsychologie und Differentiellen Psychologie benennen, beschreiben, vergleichen und kritisch evaluieren. Auf dieser Basis können sie (2) Modelle und Konstrukte auf verschiedene Anwendungsgebiete übertragen, diese implementieren und die Nützlichkeit beurteilen. Sie können (3) persönlichkeitspsychologische Methoden skizzieren, erläutern und beurteilen. Darauf aufbauend können sie (4) persönlichkeitspsychologische Methodik zur Entwicklung und Prüfung neuer oder assoziierter Modelle und Konstrukte anwenden. Sie können (5) Befunde der Persönlichkeitspsychologie beschreiben, kategorisieren und evaluieren. Sie haben sich mit (6) persönlichkeitspsychologischer Fachliteratur auseinandergesetzt und können aktuelle Forschungsbereiche der Persönlichkeitspsychologie benennen. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
Bestandene Module «Einführung Statistik, Emotions-, Motivations-, Sozialpsychologie» und «Einführung Methoden, Kognition, Entwicklungs-, Biol. Psychologie». Für Studierende im Major Psychologie wird aus inhaltlichen Gründen dringend empfohlen, diese Vorlesung nach dem Modul «Testtheorie» zu besuchen. |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Psychologisches Institut |
10SMSTS-100 Studium Digitale
Moduldetails: 10SMSTS-100 Studium Digitale
| Modulgruppe |
Weitere curriculare Module |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Um die Digitalisierung als Ganzes zu begreifen und um erfolgreich studieren zu können, muss man verstehen, was «Digitalisierung» ist. Deshalb braucht es eine digitale Grundkompetenz. Ziel der von der Digital Society Initiative der UZH entwickelten Online-Vorlesung «Studium Digitale» ist es, eine erste Einführung in dieses weite und komplexe Thema zu geben. Didaktisches Konzept: Online-Kurs (auf Deutsch) bestehend aus Videolektionen, Übungen und Selbstlerntests. Der Kurs wird auf OLAT durchgeführt. Die inhaltliche Kursbetreuung wird von den Dozierenden (oder ggf. ausgewählten Mitarbeitenden) geleistet, die generelle Maintenance und administrative Betreuung liegt bei der DSI. |
| Lernziel |
Zentrale Inhalte und Anwendungen digitaler Datenverarbeitung und Technologie sollen verstanden werden. Grundfragen im Kontext der Digitalisierung sollen eingeordnet und kritisch reflektiert werden können. Durch ein erfolgreiches Bestehen soll ein solides Grundwissen in den folgenden Bereichen entstehen: 1) Daten und Information 2) Programmieren und Computational Thinking 3) Digitale Gesellschaft 4) Digital studieren
Auf einer Anwendungsebene sollen Studierende lernen, digitales Arbeiten zu strukturieren und digitale Hilfsmittel sinnvoll in ihrem Studium anzuwenden. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
zweimal wiederholbar |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Semester) |
| Organisation |
School for Transdisciplinary Studies |
10SMSTS-108 Mentale Gesundheit gemeinsam stärken: Gesund im Studium und Job
Moduldetails: 10SMSTS-108 Mentale Gesundheit gemeinsam stärken: Gesund im Studium und Job
| Modulgruppe |
Weitere curriculare Module |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Studierende sind während ihres Studiums und beim Übergang ins Berufsleben vielfältig gefordert. In diesem interaktiven Modul lernen die Studierenden individuell und in der Gruppe Grundlagen der mentalen Gesundheit kennen sowie zentrale, positive Ressourcen zur Stärkung der eigenen mentalen Gesundheit. Die fachlichen Grundlagen werden inter- und transdisziplinär wissenschaftlich fundiert auf Basis von Erkenntnissen aus Psychologie, Medizin, Theologie und Sportwissenschaften vermittelt. Das Modul besteht aus zwei Präsenzvorlesungen jeweils am Anfang und Ende des Semesters, wöchentlichen Online-Vorlesungen, Selbststudium und zwei Präsenzworkshops (jeweils dienstagnachmittags). Die Studierenden lernen darin die theoretischen Grundlagen kennen und können diese praktisch durch Übungen, Eigenanwendung und Austausch in der Gruppe anwenden und praktische Kompetenzen für die Stärkung der mentalen Gesundheit im Studium und Beruf aufbauen. |
| Lernziel |
Lernziel ist die Aneignung der theoretischen Grundlagen, die Selbsterfahrung und der Kompetenzaufbau zum Umgang mit Belastungen und Förderung der mentalen Gesundheit im Studium und Beruf. Die wichtigsten Aspekte und Bestandteile der mentalen Gesundheit aus verschiedenen Fachperspektiven werden kennengelernt und in Bezug auf die eigene Person reflektiert. Der Fokus liegt dabei auf Ressourcen für die Bewältigung der Herausforderungen im Studium. Evidenzbasierte Aktivitäten zur Stärkung dieser Ressourcen und zur Steigerung des eigenen Wohlbefindens während des Studiums werden kennengelernt, ausprobiert und kritisch reflektiert. Indem Studierende ein besseres Verständnis und konkrete Handlungsstrategien im Umgang mit den Belastungen und der Förderung der Ressourcen im Studium entwickeln, soll ein nachhaltiger Kompetenzerwerb für künftige berufliche Herausforderungen entwickelt werden. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
Es gibt keine fachlichen Voraussetzungen. Das Modul ist für Bachelor- und Masterstudierende aller Fakultäten der UZH offen. Aktive Teilnahme an den zwei Präsenzvorlesungen sowie an zwei Präsenzworkshops wird vorausgesetzt. Studierende können eine der vier Workshopgruppen wählen:
- Gruppe 1 (29.09. & 27.10.2026),
- Gruppe 2 (06.10. & 03.11.2026),
- Gruppe 3 (13.10. & 10.11.2026) oder
- Gruppe 4 (20.10. & 17.11.2026).
Die Zuteilung zu der Workshopgruppe erfolgt nach den individuellen Präferenzen am ersten Präsenzvorlesungstermin. |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Semester) |
| Organisation |
School for Transdisciplinary Studies |
10SMSTS-500 Start! Teaching Essentials
Moduldetails: 10SMSTS-500 Start! Teaching Essentials
| Modulgruppe |
Weitere curriculare Module |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
1 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
In diesem Modul werden didaktische Grundlagen vermittelt. Sie lernen, wie Sie Wissen vermitteln und andere bei ihrem Lernprozess unterstützen können. Das Modul eignet sich ideal als Vorbereitung auf eine Tätigkeit als Tutor:in. Es besteht aus einem OLAT Online-Kurs, der selbstständig bearbeitet wird, und einem 3-stündigen synchronen Workshop (wahlweise online oder in Präsenz).
Der OLAT-Kurs besteht aus 5 Bereichen:
1. Standort- und Rollenbestimmung
2. Feedback und Bewerten
3. Präsentieren und Auftreten
4. Unterrichtsplanung
5. Online Lehre
English:
This module imparts essential didactic principles. You will learn how to convey knowledge and support others on their learning journey. It is an ideal preparation for a tutor role. The module includes a self-paced OLAT online course and a 3-hour workshop (online or in-person).
The OLAT course consists of 5 sections:
1. Defining roles
2. Feedback and evaluation
3. Presentation skills
4. Lesson planning
5. Online teaching |
| Lernziel |
Studierende setzen sich mit der Bedeutung verschiedener Erfolgsfaktoren guter Lehre auseinander und reflektieren ihren Kompetenzerwerb in den folgenden Bereichen:
- Grundverständnis akademischer Lehrtätigkeit
- Standortbestimmung bez. Lehr- und Auftrittskompetenz
- Rollenverständnis
- Umgang mit Konflikten
- Feedback geben und bewerten
- Auftrittskompetenzen analysieren und stärken
- Unterrichtsplanung und Aktivierung
- Einsatz digitaler Technologie für den Lehr- und Lernprozess
English:
Students engage with the significance of various success factors in effective teaching and reflect on their competencies in the following areas:
- Basic understanding of academic teaching
- Assessing own teaching and presentation skills
- Role comprehension
- Handling conflicts
- Providing and evaluating feedback
- Analyzing and enhancing presentation skills
- Lesson planning and student activation
- Use of digital technology in the teaching and learning process |
| Unterrichtssprache |
Deutsch oder Englisch: siehe Sprache der Lehrveranstaltung |
| Voraussetzungen |
Keine Vorkenntnisse notwendig. Dieses Modul ist insbesondere geeignet für (angehende) Tutor:innen mit keiner oder wenig Lehrerfahrung, sowie für Studierende, die sich didaktische Kompetenzen aneignen möchten.
English:
No prior knowledge required. This module is especially suitable for (aspiring) teaching assistants with no or little teaching experience, as well as for students who wish to develop didactic skills. |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Semester) |
| Organisation |
School for Transdisciplinary Studies |
10SMSTS-501 Start! Practice your Teaching
Moduldetails: 10SMSTS-501 Start! Practice your Teaching
| Modulgruppe |
Weitere curriculare Module |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
1 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Dieses Modul bietet die Möglichkeit zur Vertiefung und zum aktiven Üben spezifischer didaktischer Themen wie Gamification, Wissenschaftskommunikation, Auftrittskompetenz, oder das Erstellen von Lehrmaterialien. Die Vertiefungsthemen werden entweder als synchrone Workshops (eintägig vor Ort) oder als asynchrone Selbstlerneinheiten auf OLAT angeboten. Aus dem wechselnden Semesterangebot müssen zwei Workshops sowie eine asynchrone Selbstlerneinheit absolviert werden, um das Modul zu bestehen. |
| Lernziel |
Studierende lernen verschiedene Kompetenzen und Methoden für die Lehre und Wissensvermittlung vertieft kennen und anwenden. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
Keine Vorkenntnisse notwendig. |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Semester) |
| Organisation |
School for Transdisciplinary Studies |
10SMSTS-503 Start! Coaching Accessibility
Moduldetails: 10SMSTS-503 Start! Coaching Accessibility
| Modulgruppe |
Weitere curriculare Module |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
1 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Menschen mit physischen, sinnesbezogenen, kognitiven oder psychischen Beeinträchtigungen sind im Alltag mit verschiedenen Barrieren konfrontiert. Auch im universitären Kontext bestehen Barrieren für Mitarbeitende und Studierende mit einer Behinderung oder chronischen Krankheit. Das Modul beschäftigt sich mit unterschiedlichen Formen von technologischen, kulturellen und organisatorischen Barrieren im Lehr- und Lernkontext (z.B. erschwerte Zugänglichkeit von Lehrveranstaltungsunterlagen) und der Frage, wie solche Barrieren verhindert bzw. reduziert werden können sowie wie barrierefreies Lehren und Lernen möglich ist. Weiter sollen die Teilnehmenden dazu befähigt werden, um zukünftig als Accessibility Coaches für Dozierende tätig zu sein. Das Modul ist als Blendend Learning-Veranstaltung konzipiert. Es besteht aus einem asynchronen E-Learning-Kurs mit Podcasts und weiteren Lernmaterialien. Daneben werden an einzelnen Terminen Kurse vor Ort und synchrone online-Kurse angeboten. |
| Lernziel |
Das Modul setzt sich zum Ziel, (angehenden) studentischen Tutor:innen ein Bewusstsein für verschiedene Dimensionen der Barrierefreiheit in der Lehre und die Bedürfnisse von Studierenden mit Behinderung bezüglich barrierearmem Lernen und Inklusion zu vermitteln. Weiter sollen (angehende) studentische Tutor:innen dazu qualifiziert werden, um als Accessibility Coaches Dozierende der Universität Zürich bei der Implementierung barrierearmer Lehrmethoden und Materialien zu unterstützen. In diesem Zusammenhang erwerben die Teilnehmenden Kenntnisse in den folgenden Bereichen:
- Kulturelle und organisationale Aspekte der Inklusion und Umsetzung des Konzepts des "Designs for all"
- Barrierefreiheit und Ziele barrierearmer Lehre
- Technologische Unterstützung und e-Accessibility
- Entwicklung bzw. Erstellung barrierefreier Lehr- und Lernmaterialien
- Vermittlung der erworbenen Kenntnisse zur barrierearmen Lehre an Dozierende, zu deren Unterstützung |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
Es sind keine Vorkenntnisse notwendig. Dieses Modul ist insbesondere geeignet für (angehende) Tutor:innen. Es steht aber allen Studierenden offen, die sich für die Themen Barrierefreiheit und Inklusion interessieren. Die Unterlagen zum E-Learning-Kurs werden auch in englischer Sprache bzw. mit englischen Untertiteln zur Verfügung gestellt. Die vor-Ort- bzw. online-Kurse finden jedoch in deutscher Sprache statt. Der Leistungsnachweis kann in deutscher oder englischer Sprache verfasst werden. |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Frühjahrssemester) |
| Organisation |
School for Transdisciplinary Studies |
10SMSTS-504 Start! AI Competences (for Teaching & Learning)
Moduldetails: 10SMSTS-504 Start! AI Competences (for Teaching & Learning)
| Modulgruppe |
Weitere curriculare Module |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
1 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Interessierst du dich für die Potenziale, Herausforderungen und ethischen Aspekte von KI im Bildungsbereich? Denkst du gerne mit, wie eine Lehrveranstaltung innovativ mit KI gestaltet werden kann? Dann ist dieses Modul genau das Richtige für dich. Es richtet sich an alle BA- und MA-Studierenden, die neugierig auf KI in der Hochschullehre sind. Nach erfolgreichem Abschluss besteht die Möglichkeit, als AI-Coach angestellt zu werden.
English Version
Are you interested in the potential, challenges, and ethical aspects of AI in education? Do you enjoy thinking creatively about how a course can be innovatively designed with AI? Then this module is exactly right for you. It is aimed at all BA and MA students who are curious about AI in higher education teaching. Upon successful completion, there is the opportunity to be employed as an AI coach. |
| Lernziel |
Die Studierenden werden in der Lage sein:
1. Die KI-Grundlagen und ihre Anwendungen zu verstehen und Potenziale und Risiken für den Hochschullehrkontext abzuschätzen.
2. Ihr KI-Wissen kritisch anzuwenden, um effektive und innovative Lehr-Lernszenarien weiter zu entwickeln und praxisorientierte Lösungen zu gestalten.
3. Die ethischen Implikationen von KI-Technologien in der Bildung zu analysieren, insbesondere in Bezug auf ihre Auswirkungen auf die akademische Integrität und die Lehre.
English Version
Students will be able to:
1. understand AI fundamentals and their applications and assess potentials and risks for the university teaching context.
2. critically apply their AI knowledge to further develop effective and innovative teaching-learning scenarios and design practice-oriented solutions.
3. analyze the ethical implications of AI technologies in education, particularly in relation to their impact on academic integrity and teaching. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch und Englisch |
| Voraussetzungen |
Offenheit für neue Technologien und Freude, mit KI-Tools zu experimentieren. Erste Erfahrungen mit KI-Tools (z. B. Chatbots, Text- oder Bildgeneratoren) sind hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich.
English Version
Openness to new technologies and enjoy experimenting with AI tools. Initial experience with AI tools (e.g. chatbots, text or image generators) is helpful, but not essential. |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Herbstsemester) |
| Organisation |
School for Transdisciplinary Studies |
10SMSTS-604 ChatGPT and Beyond: Interdisciplinary Approaches to AI Literacy
Moduldetails: 10SMSTS-604 ChatGPT and Beyond: Interdisciplinary Approaches to AI Literacy
| Modulgruppe |
Weitere curriculare Module |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
2 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
This course addresses the rapidly evolving field of generative AI and its applications. Students will learn the essential principles of how generative AI models function and explore the opportunities of various tools and techniques. It also encourages critical discussion of the technology's limitations-legal, technical, and ethical-alongside potential dangers such as bias and information loss. Through examples from different disciplines, students will gain a purposeful understanding of generative AI, emphasizing transparency and responsible use. The course features lecturers from various UZH departments, each providing unique insights and use cases from their fields. By the end of the course, students will have acquired the knowledge and skills to critically and effectively apply AI tools, preparing them to navigate and innovate responsibly in the complex landscape of generative AI. |
| Lernziel |
After the course, students will be able to
1. Understand the fundamental principles of how generative AI tools work.
2. Recognize the possibilities and chances offered by generative AI tools in various contexts.
3. Identify and critically assess the limitations and dangers, including legal, technical, cost, and ethical considerations, of using generative AI.
4. Successfully and responsibly apply generative AI tools in their studies. |
| Unterrichtssprache |
English |
| Voraussetzungen |
The course is not suitable for Bachelor students in their first semester. |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Frühjahrssemester) |
| Organisation |
School for Transdisciplinary Studies |
06SM232-BA Bachelorarbeit
Moduldetails: 06SM232-BA Bachelorarbeit
| Modulgruppe |
Abschlussarbeit |
| Modultyp |
Pflicht |
| ECTS |
15 |
| Lehrform |
Bachelor Paper / BA-Arbeit |
| Allgemeine Beschreibung |
Die Ba-Arbeit in der Fachwissenschaft Pädagogik und Psychologie kann nur im Bereich Erziehungswissenschaft verfasst werden. Die Bachelorarbeit wird bei einem/r am Ba Erziehungswissenschaft beteiligten Dozierenden beantragt. Es besteht kein Anrecht auf Annahme des Antrages. Vor der Buchung muss ein von der Betreuungsperson akzeptiertes Konzept mit Fragestellung, Disposition und Angaben der Quellen/Literatur für die Arbeit vorliegen. Die Studierenden wenden sich frühzeitig - vorzugsweise im Vorsemester - mit einem Themenvorschlag für die Arbeit an die gewählte Betreuungsperson. Diese berät die Studierenden und erteilt Auskunft über die Anforderungen. Je nach Lehrstuhl werden mögliche zu bearbeitende Themen angeboten, welche der eigenen Themenwahl Orientierung bieten. Die Themenwahl ist grundsätzlich Sache der Studierenden. Der Umfang der Arbeit beträgt 35 bis max. 45 Seiten (ohne Titelblatt, Inhalts- und Literaturverzeichnis sowie Anhang). |
| Lernziel |
Die Bachelorarbeit ist der Ausweis über die Fähigkeit, eine wissenschaftliche Aufgabenstellung innerhalb der vorgegebenen Frist selbständig zu bearbeiten und adäquat darzustellen. Die Studierenden können im Bereich der Erziehungswissenschaft relevante wissenschaftliche Literatur adäquat recherchieren, korrekt und einheitlich zitieren sowie kritisch diskutieren. Sie erlangen überdies die Fähigkeit, wissenschaftliche Zusammenhänge inhaltlich korrekt und graphisch angemessen zu präsentieren, Sachverhalte prägnant zu formulieren und logisch zu argumentieren. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch oder Englisch |
| Voraussetzungen |
Solide Kenntnisse der Begriffe und Theorien der Erziehungswissenschaft sowie im wissenschaftlichen Arbeiten und im Bereich der Forschungsmethoden (wie sie in den Modulgruppen "Einführung in die Erziehungswissenschaft", "Qualitative Forschungsmethoden", "Quantitative Forschungsmethoden" und "Historische und textanalytische Forschungsmethoden" erworben werden können). |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Arbeit |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Semester) |
| Organisation |
Institut für Erziehungswissenschaft |
Ende