Einleitung
Der Modulkatalog hilft Ihnen bei der Planung Ihres Studiums, indem er Ihnen
eine Übersicht über alle Module Ihres Studienprogramms bietet.
Das Dokument enthält folgende Rubriken:
Der Modulkatalog ist ein Informationsdokument und nicht rechtsverbindlich.
Zu Beginn jedes Semesters wird eine aktuelle Version auf der Website der
Philosophischen Fakultät publiziert.
Übersicht über die Modulgruppen
Übersicht über die Module in den Modulgruppen
06B-7254e01Einführung in die Kommunikationswissenschaft und Medienforschung
06B-7254i01Grundlagen Methoden und Statistik
06B-7254i02Aufbau Methoden und Statistik
06B-7254i03Weitere Kernbereiche der Kommunikationswissenschaft
06B-7254i04Anwendung in kommunikationswissenschaftlichen Kernbereichen
Module in der Gruppe: Anwendung in kommunikationswissenschaftlichen Kernbereichen
| 06SM254-s02 |
[(nur Thema)] |
Wahl |
6 ECTS |
06B-7254i05Gegenstandsbereiche der Kommunikationswissenschaft
06B-7254i06Weitere Themenfelder der Kommunikationswissenschaft
Katalog der Pflichtmodule, Wahlpflichtmodule und Wahlmodule
Der Katalog enthält Informationen zu jedem Pflicht- und Wahlpflichtmodul.
Zum Teil finden Sie auch Informationen zu Wahlmodulen (Modultitel in eckigen
Klammern). Beachten Sie, dass die Titel von Wahlmodulen semesterweise wechseln
können und dass oft weitere, nicht im Modulkatalog enthaltene Wahlmodule
angeboten werden. Diese und alle anderen semesterbezogenen Informationen
(wie Veranstaltungstitel, Termine, Dozierende, Informationen zur Buchung)
entnehmen Sie dem aktuellen Vorlesungsverzeichnis.
06SM254-001 Einführung in die Kommunikationswissenschaft und Medienforschung
Moduldetails: 06SM254-001 Einführung in die Kommunikationswissenschaft und Medienforschung
| Modulgruppe |
Einführung in die Kommunikationswissenschaft und Medienforschung |
| Modultyp |
Pflicht |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Die Einführungsvorlesung vermittelt einen systematischen Überblick über die gesamte Disziplin der Kommunikationswissenschaft. Dabei werden die Geschichte des Fachs und ihre zentralen Gegenstandsbereiche mit Fragestellungen, theoretischen Ansätzen und Modellen sowie Befunden besprochen. |
| Lernziel |
Die Studierenden erhalten einen Überblick über die gesamte Disziplin und ihre wichtigsten Bereiche und Entwicklungen. Sie erlangen Wissen gemäss dem aktuellen Forschungsstand zu den Problemstellungen, Theorien, Modellen und Hauptbefunden. Sie entwickeln Analyse- und Reflektionskompetenzen, die es ermöglichen, sich selbstständig mit den entsprechenden Gebieten weiter zu beschäftigen, also Fragestellungen, Theorien, Forschung und Befunde kritisch zu vergleichen und zu bewerten. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Portfolio: 2 schriftliche Prüfungen (Prüfung Teil 1: 50%, Prüfung Teil 2: 50%) |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Herbstsemester) |
| Organisation |
Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung |
06SM254-002 Basistheorien der Kommunikationswissenschaft
Moduldetails: 06SM254-002 Basistheorien der Kommunikationswissenschaft
| Modulgruppe |
Einführung in die Kommunikationswissenschaft und Medienforschung |
| Modultyp |
Pflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Die Vorlesung bietet einen Überblick über wichtige sozialwissenschaftliche Basistheorien, die zum Verständnis aktueller kommunikationswissenschaftlicher Forschung unerlässlich sind. Dabei wird auch erörtert, was die einzelnen Theorien und Denkansätze zu «leisten» vermögen und welche Erklärungen sie für die Forschungsobjekte unseres Faches anbieten. |
| Lernziel |
Die Studierenden haben einen Überblick über sozialwissenschaftliche Basistheorien, die für die Kommunikationswissenschaft bedeutsam sind. Sie kennen Gegenstände, Grundbegriffe, Kernaussagen, Implikationen (normative, methodische etc.) dieser Theorien. Sie haben ein Verständnis für die Unterschiede zwischen den Theorien und ihre Leistungen bezogen auf einzelne Fragestellungen des Fachs entwickelt. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung |
06SM254-021 Kernbereich Medienpolitik & Medienökonomie
Moduldetails: 06SM254-021 Kernbereich Medienpolitik & Medienökonomie
| Modulgruppe |
Einführung in die Kommunikationswissenschaft und Medienforschung |
| Modultyp |
Pflicht |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Die Vorlesung gibt einen Überblick über die ökonomischen und politischen Besonderheiten des Mediensektors und deren wechselseitige Zusammenhänge. Sie führt in die Grundbegriffe und theoretischen Ansätze der Medienpolitik und -ökonomie ein und erklärt Regulierungsmodelle, -praxis und -bedarf, einschliesslich der relevanten Akteure, Institutionen und Prozesse. Des Weiteren vermittelt sie grundlegende Kenntnisse über Medienmärkte und Medienorganisationen und thematisiert aktuelle medienpolitische und -ökonomische Herausforderungen rund um das Internet und neue Kommunikationstechnologien. |
| Lernziel |
Die Studierenden kennen die ökonomischen und politischen Besonderheiten und Funktionsweisen des Kommunikationssektors, einschliesslich der relevanten nationalen und internationalen Akteure, Institutionen und Organisationen. Sie verstehen, womit sich Medienpolitik und Medienökonomie in Forschung und Praxis beschäftigen, weshalb in Medienindustrien politische Eingriffe erfolgen und wie sich die Medien- und Kommunikationsindustrien gewandelt haben. Darüber hinaus können sie neue medienpolitische und -ökonomische Herausforderungen identifizieren und kritisch beleuchten. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Herbstsemester) |
| Organisation |
Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung |
06SM254-022 Kernbereich Medieninhalte & Mediennutzung
Moduldetails: 06SM254-022 Kernbereich Medieninhalte & Mediennutzung
| Modulgruppe |
Einführung in die Kommunikationswissenschaft und Medienforschung |
| Modultyp |
Pflicht |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
In der Vorlesung werden die zentralen Fragestellungen, Konzepte und Befunde aus der kommunikationswissenschaftlichen Medieninhaltsforschung und Mediennutzungsforschung diskutiert sowie die Frage beantwortet, wer welche Inhalte nutzt. Bei den Inhalten lassen sich dabei Angebotstypen (z.B.
Nachrichten) und Angebotsmerkmale (z.B. Qualität) unterscheiden, die mittels Inhaltsanalysen untersucht werden und in der Vorlesung prototypisch sowie beispielhaft vorgestellt werden. Beim Forschungsfeld der Mediennutzung interessieren neben den verschiedenen Erhebungsmethoden die individuellen und sozialen Determinanten, welche über die Zuwendung zu verschiedenen Medien und Inhalten ausschlaggebend sind. |
| Lernziel |
Die Studierenden kennen die wichtigsten methodischen und theoretischen Ansätze der Mediennutzungs- und Medieninhaltsforschung. Sie sind sensibilisiert für die hybride Rolle des Publikums, das neue Medien zugleich nutzt und gleichzeitig als Produzent mitgestaltet. Die Studierenden wissen um die wichtigsten Studien und Forschungsbefunde in diesem Bereich. Sie sind in der Lage, neue Studien und methodische Weiterentwicklungen entsprechend einordnen und kritisch zu reflektieren. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Herbstsemester) |
| Organisation |
Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung |
06SM254-011 Wissenschaftliches Arbeiten
Moduldetails: 06SM254-011 Wissenschaftliches Arbeiten
| Modulgruppe |
Grundlagen Methoden und Statistik |
| Modultyp |
Pflicht |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Übung, Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Mit dieser Lehrveranstaltung werden Studienanfängerinnen und -anfänger schrittweise in das wissenschaftliche Arbeiten eingeführt. Es werden einerseits spezifische Kenntnisse und Techniken vermittelt, andererseits erhalten Studierende die Möglichkeit, in Übungen und Tutoraten diese Kenntnisse und Techniken anzuwenden und zu vertiefen. Die aufeinander aufbauenden Übungen befähigen die Studierenden, unter Anleitung der Tutorinnen und Tutoren ihre erste eigene wissenschaftliche Arbeit zu verfassen, Fallstudien zu bearbeiten und ein wissenschaftliches Referat zu halten. |
| Lernziel |
Die Studierenden haben Kenntnis von Bibliothekssystemen und verschiedenen Quellen wissenschaftlicher Literatur. Sie besitzen die Fähigkeit der problemorientierten fachwissenschaftlichen Literatursuche sowie des kommunikationswissenschaftlichen Umgangs mit Quellen und Bibliographien. Sie haben das Rüstzeug zur selbständigen Erstellung einer schriftlichen Arbeit. Sie können wissenschaftliche Zitierweisen und bibliographischer Regeln anwenden, mündliche Präsentationen wissenschaftlicher Forschungsergebnisse vorbereiten und im wissenschaftlichen Team arbeiten. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Prüfung: |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Herbstsemester) |
| Organisation |
Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung |
06SM254-012 Methoden der empirischen Kommunikationsforschung: Einführung
Moduldetails: 06SM254-012 Methoden der empirischen Kommunikationsforschung: Einführung
| Modulgruppe |
Grundlagen Methoden und Statistik |
| Modultyp |
Pflicht |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Die Vorlesung vermittelt einen Überblick über die methodischen Grundlagen der empirischen Sozialforschung mit besonderer Berücksichtigung der spezifischen Problemstellungen in der Kommunikationswissenschaft und Medienforschung. Sie soll zur reflektierten Auseinandersetzung mit und zur kritischen Beurteilung von qualitativer und quantitativer empirischer Forschung anleiten. Konkret wird ein Einblick in wissenschaftstheoretische Grundlagen, Auswahlverfahren, gängige Forschungsdesigns und in den Ablauf typischer Forschungsprozesse geboten sowie die wichtigsten Erhebungsverfahren der Kommunikationswissenschaft und ihrer qualitativen und quantitativen Varianten besprochen (Befragung, Inhaltsanalyse und Beobachtung). |
| Lernziel |
Die Studierenden verfügen über ein grundlegendes Verständnis der Logik, des Ablaufs und der die Erhebungsmethoden der empirischen Kommunikationsforschung.
Die Studierenden können methodische Fachliteratur sowie die methodische Beschreibung einfacher empirischer Studien verstehen und einordnen. Die Studierenden kennen die etablierten Forschungsdesigns und Erhebungsmethoden, insbesondere die gängigen Verfahren der Befragung, Inhaltsanalyse und Beobachtung. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Herbstsemester) |
| Organisation |
Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung |
06SM254-014 Statistik und Datenanalyse: Einführung
Moduldetails: 06SM254-014 Statistik und Datenanalyse: Einführung
| Modulgruppe |
Grundlagen Methoden und Statistik |
| Modultyp |
Pflicht |
| ECTS |
9 |
| Lehrform |
Übung, Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul besteht aus einer Vorlesung und zwei aufeinander abgestimmten Übungen. In der Vorlesung werden die Grundkenntnisse der deskriptiven und induktiven Statistik vermittelt, die zum Handwerkszeug der empirischen Forschung und zum Verstehen der Forschungsansätze und
-berichte erforderlich sind. Folgende Themenbereiche werden behandelt: Lageparameter, Streuungsparameter, Höhere Momente, Grundlagen der induktiven Statistik, Schätzen, Testen, bivariate Zusammenhangsmessung. In den Übungen werden einerseits die statistischen Kenntnisse aus der Vorlesung mit kleinen Übungsaufgaben vertieft. Andererseits wird in das Open-Source-Projekt R eingeführt, das syntaxbasiert statistische Analysen erlaubt. Statistische Fragestellungen aus der Vorlesung werden mit R umgesetzt und die statistischen Ergebnisse interpretiert. |
| Lernziel |
Die Studierenden verfügen über grundlegendes Wissen im Bereich der deskriptiven Statistik und der Inferenzstatistik sowie der Datenanalyse mit der statistischen Open-Source-Software R. Die Studierenden verfügen über Analyse-/Reflexionskompetenz, die es Ihnen ermöglicht, einfache statistische Analysen in Forschungsberichten zu interpretieren und kritisch zu vergleichen. Die Studierenden sind in der Lage, kleinere statistische Aufgaben selbstständig zu lösen, die entsprechenden Analysen in R auszuführen und die ausgegebenen Ergebnisse zu interpretieren. Die Studierenden sind in der Lage, einführende Statistikliteratur zu lesen und sich zusätzliche Kenntnisse anzueignen. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung |
06SM254-013 Methoden der empirischen Kommunikationsforschung: Aufbau
Moduldetails: 06SM254-013 Methoden der empirischen Kommunikationsforschung: Aufbau
| Modulgruppe |
Aufbau Methoden und Statistik |
| Modultyp |
Pflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Übung, Vorlesung mit integrierter Übung |
| Allgemeine Beschreibung |
In der Veranstaltung werden die theoretisch erworbenen Kenntnisse in einer Vorlesung vertieft und in einer begleitenden Übung empirisch umgesetzt. Im Rahmen eines eigenen kleinen Forschungsprojektes durchlaufen die Studierenden alle Phasen eines Forschungsprozesses. Während in der Vorlesung die einzelnen Schritte theoretisch vorbereitet werden, sammeln die Studierenden in der Übung praktische Erfahrungen mit der Entwicklung eigener Fragestellungen und Hypothesen sowie der Operationalisierung relevanter Konstrukte. Im ersten Teil des Semesters werden in einem Befragungsprojekt ein Fragebogen entwickelt, im zweiten Teil ein inhaltsanalytisches Kategoriensystem entworfen. Die anschliessend erhobenen Daten werden statistisch ausgewertet und die Ergebnisse in einem Forschungsbericht dokumentiert. Die Teilnahme als Befragte, Beobachtete oder Kodierer an Feld- und Experimentalstudien bzw. Inhaltsanalysen am IKMZ komplettiert die Erfahrungen mit der empirischen Forschungspraxis. |
| Lernziel |
Die Studierenden verfügen über praktische Erfahrungen und Wissen in der empirischen Kommunikationsforschung. Sie sind in der Lage ein einfaches Forschungsprojekt zu planen, umzusetzen und sind mit der Leistungs- und Zeitplanung im Rahmen eines professionellen Projektmanagements vertraut. Die Studierenden sind in der Lage, einen Fragebogen sowie ein inhaltsanalytisches Kategoriensystem zu entwerfen und zu testen. Sie haben zudem Erfahrungen als Befragte und Kodierer gesammelt. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
erfolgreich abgeschlossenes Modul Methoden Einführung |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Arbeit |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Herbstsemester) |
| Organisation |
Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung |
06SM254-015 Statistik und Datenanalyse: Aufbau
Moduldetails: 06SM254-015 Statistik und Datenanalyse: Aufbau
| Modulgruppe |
Aufbau Methoden und Statistik |
| Modultyp |
Pflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Vorlesung mit integrierter Übung |
| Allgemeine Beschreibung |
Anhand von wissenschaftlichen Aufsätzen und praktischen Beispielen aus der Kommunikationswissenschaft wird überblicksartig und anwendungsorientiert in die gängigsten Verfahren der weiterführenden, multivariaten Statistik eingeführt. Die Veranstaltung knüpft dabei an Grundwissen aus der Einführung an. Sie bereitet die Studierenden auf die multivariaten Auswertungsarbeiten in Forschungsseminaren vor oder begleiten diese dabei. Übungen, in denen die Kenntnisse aus der Vorlesung umgesetzt werden, sind in die Vorlesung integriert. |
| Lernziel |
Die Studierenden verfügen über grundlegendes Wissen im Bereich der multivariaten Statistik sowie der Datenanalyse. Sie sind in der Lage, multivariate statistische Analysen in Forschungsberichten zu verstehen, zu interpretieren und kritisch zu vergleichen. Die Studierenden können einfache multivariate Analysen selbstständig ausführen und die ausgegebenen Ergebnisse interpretieren. Die Studierenden besitzen die Fähigkeit, weiterführende Statistikliteratur zu lesen und sich zusätzliche Kenntnisse eigenständig anzueignen. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
erfolgreich abgeschlossenes Modul Statistik Einführung |
| Leistungsnachweis |
Schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Herbstsemester) |
| Organisation |
Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung |
06SM254-023 Kernbereich Medienproduktion & Medienmanagement
Moduldetails: 06SM254-023 Kernbereich Medienproduktion & Medienmanagement
| Modulgruppe |
Weitere Kernbereiche der Kommunikationswissenschaft |
| Modultyp |
Pflicht |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Die Vorlesung beschäftigt sich mit Medienorganisationen und den vielfältigen Akteuren, die an der Medienproduktion und dem Medienmanagement beteiligt sind. Dies umfasst ebenso journalistische wie nichtjournalistische Akteure, also neben Nachrichtenorganisationen auch andere an der Massenkommunikation beteiligte Organisationen (z.B. aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft). Die Produktionsroutinen, Kommunikationsstrategien, Konkurrenzbeziehungen und Automatisierungstendenzen werden in einem Multikanalkontext analysiert. Im Medienmanagement-Teil wird nach den Produktionsbedingungen von Journalismus- und Unterhaltungsangeboten gefragt: In welchem Verhältnis stehen Qualitäts-, Publikums- und Profitorientierung? Ausgehend von den theoretischen Grundlagen werden auch Innovationen und Umbrüche diskutiert. |
| Lernziel |
Die Studierenden erwerben Wissen in den Bereichen Medienproduktion, Medienmanagement, Medienorganisationen und Medienmärkte. Sie sind sensibilisiert für den Doppelcharakter von Medien als ökonomisches und publizistisches Gut. Die Studierenden verstehen die Herausforderungen der Digitalisierung und des gesellschaftlichen Wandels. Sie erwerben Analyse- und Reflexionskompetenzen, die es Ihnen ermöglichen, Theorien, Studien und Aussagen im Fachgebiet Medienproduktion und -management kritisch zu vergleichen und zu bewerten. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
Modul "Einführung in die Kommunikationswissenschaft und Medienforschung" erfolgreich abgeschlossen |
| Leistungsnachweis |
Schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Herbstsemester) |
| Organisation |
Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung |
06SM254-024 Kernbereich Medienrezeption & Medienwirkung
Moduldetails: 06SM254-024 Kernbereich Medienrezeption & Medienwirkung
| Modulgruppe |
Weitere Kernbereiche der Kommunikationswissenschaft |
| Modultyp |
Pflicht |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Die Medienwirkungsforschung fragt nach den Wirkungen, die die Nutzung von Medieninhalten auf das Denken und Wissen, auf Emotionen und Einstellungen sowie auf das Handeln haben. Die Medienrezeptionsforschung fragt zudem, wie Medienangebote wahrgenommen und verarbeitet werden und wie dabei Gedanken, Gefühle und Urteile generiert werden. In der Vorlesung werden die wichtigsten klassischen und neueren Begriffe, Konzepte, theoretischen Ansätze sowie empirischen Befunde zu diesen beiden Forschungsbereichen vorgestellt.
Zudem wird diskutiert, welche Bedeutung die Rezeption für die Art und die Intensität von Medienwirkungen hat und welche funktionalen bzw.
dysfunktionalen Folgen Medienwirkungen wiederum für die Gesellschaft haben. |
| Lernziel |
Die Studierenden erlangen Kenntnisse der zentralen Konzepte, Ansätze und Theorien der Rezeptions- und Wirkungsforschung sowie deren Entstehungsgeschichte. Sie kennen grundlegende kognitive und emotionale Prozesse bei der Verarbeitung medialer Information und haben die Fähigkeit, wissenschaftliche Forschungspublikationen in die bestehende Forschung einzuordnen und zu beurteilen. Die Studierenden erkennen Potenziale und Grenzen bestehender Studien zu zentralen Theorien der Rezeptions- und Wirkungsforschung und können diese kritisch reflektieren. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
Modul "Einführung in die Kommunikationswissenschaft und Medienforschung" erfolgreich abgeschlossen |
| Leistungsnachweis |
Schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Herbstsemester) |
| Organisation |
Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung |
06SM254-s02 [(nur Thema)]
Moduldetails: 06SM254-s02 [(nur Thema)]
| Modulgruppe |
Anwendung in kommunikationswissenschaftlichen Kernbereichen |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Die Seminare dienen der wissenschaftlichen Vertiefung unterschiedlicher Anwendungen in kommunikationswissenschaftlichen Kernbereichen. Sie zeichnen sich durch ein grosses Mass an Interaktivität aus und schaffen Optionen für ein lösungsorientiertes Lernen in kleineren Gruppen. |
| Lernziel |
Die Studierenden vertiefen und erweitern ihre Anwendungs- und Vermittlungskompetenzen in unterschiedlichen Kernbereichen der Kommunikationswissenschaft bzw. der Medienforschung. Sie können den Forschungsstand eines Themas eigenständig recherchieren, aufarbeiten und mit Hilfe sozialwissenschaftlicher Theorien und Methoden bearbeiten. Sie wissen um die (Team)Arbeit in Forschungsprojekten zur Erstellung von Präsentationen in mündlicher und/oder schriftlicher Form. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch/Englisch - siehe Sprache der Lehrveranstaltung(en) |
| Voraussetzungen |
erfolgreich abgeschlossene SEP |
| Leistungsnachweis |
Portfolio |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
keine Wiederholungsmöglichkeit |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (einmalig) |
| Organisation |
Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung |
06SM254-s03 [Gegenstandsbereiche der Kommunikationswissenschaft]
Moduldetails: 06SM254-s03 [Gegenstandsbereiche der Kommunikationswissenschaft]
| Modulgruppe |
Gegenstandsbereiche der Kommunikationswissenschaft |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Die Veranstaltungen führen in weitere Themenfelder der Kommunikationswissenschaft bzw. Medienforschung ein oder vertiefen diese. |
| Lernziel |
Die Studierenden erwerben spezifische Analyse- und Reflexionskompetenzen, die es ihnen ermöglichen, Theorien, Studien und Aussagen im jeweiligen Fachgebiet kritisch zu vergleichen und zu bewerten. Den Studierenden wissen, auf welchen Grundlagen spezifischere Inhalte aufbauen. Durch das Herstellen von Bezügen zumMethodenwissen (wo immer möglich) können Studierende die vermitteleten Inhalte in einem grösseren Zusammenhang betrachten. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch oder Englisch: siehe Sprache der Lehrveranstaltung(en) |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
keine Wiederholungsmöglichkeit |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (einmalig) |
| Organisation |
Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung |
06SM254-050 Angewandte Medien- und Publikumsforschung
Moduldetails: 06SM254-050 Angewandte Medien- und Publikumsforschung
| Modulgruppe |
Gegenstandsbereiche der Kommunikationswissenschaft |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Die Veranstaltung bietet eine Einführung in wichtige Fachbegriffe der Publikumsforschung und Mediaplanung sowie in die Mediaplanung. Ziel der Vorlesung ist es einerseits in den volks- und betriebswirtschaftlichen Kontext der gemeinschafltichen Publikumsforschung (Medienlandschaft Schweiz, Werbeaufwendungen, Mediaplanung mit Hilfe von Werbeträgerstudien) einzuführen und andererseits einen Überblick über die Publikumsforschungen (Inhalte, Methodik) der wichtigsten Mediengattungen (Presse, Fernsehen, Radio, Out-of-Home, Internet/Digitale Angebote) sowie über die intermediale Medienforschung zu geben. |
| Lernziel |
Die Studierenden wissen und verstehen, welche Rolle die angewandte Medienforschung (Publikumsforschung) für die Medien und die Werbewirtschaft spielt, welche Inhalte mit welcher Methodik bei den Werbeträger-Branchenstudien der verschiedenen Mediengattungen erhoben werden, welche Konzepte, Modelle und Operationalisierungen dahinter stehen. Sie sind sensibilisiert für gesellschaftliche und wirtschaftliche Faktoren, die in der Praxis eine Rolle spielen, welche Bedeutung Organisation und Besitzverhältnisse haben und welche Rolle die Wissenschaft in der Praxis spielt bzw. spielen könnte. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Herbstsemester) |
| Organisation |
Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung |
06SM254-051 Medienethik
Moduldetails: 06SM254-051 Medienethik
| Modulgruppe |
Gegenstandsbereiche der Kommunikationswissenschaft |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Die veränderten Rahmenbedingungen der Medien- und Informationsgesellschaft - Prozesse der Ökonomisierung, der Globalisierung, der Konvergenz und der Digitalisierung - stellen ein Bedingungsnetzwerk dar, in dem mediales Handeln sich verändert. Doch welche (ethischen) Herausforderungen ergeben sich anhand der veränderten Bedingungen, der Wirkungen und Folgen medialen Handelns für den Einzelnen als auch die Gesellschaft? Und welche moralischen Forderungen oder Leitlinien lassen sich für die am Mediengeschehen Beteiligten formulieren? Die Vorlesung beschäftigt sich aus medienethischer Perspektive mit aktuellen Phänomenen und Herausforderungen der digitalen Gesellschaft. |
| Lernziel |
Die Studierenden erwerben spezifische Analyse- und Reflexionskompetenzen im kommunikationswissenschaftlich wichtigen Gebiet der Medienethik, die es ihnen ermöglichen, Theorien, Studien und Aussagen kritisch zu vergleichen und zu bewerten. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Herbstsemester) |
| Organisation |
Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung |
06SM254-052 Qualitative Sozialforschung
Moduldetails: 06SM254-052 Qualitative Sozialforschung
| Modulgruppe |
Gegenstandsbereiche der Kommunikationswissenschaft |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Die Vorlesung führt in die qualitative Sozialforschung ein, wobei Problemstellungen aus der Kommunikationswissenschaft und Medienforschung im Zentrum stehen. Es werden sowohl qualitative Forschungsmethoden vorgestellt, bei denen die Bildung von Kategorien im Vordergrund steht (verschiedene Formen der Inhaltsanalyse), als auch rekonstruktive Ansätze (Diskursanalyse, narrative Analysen, Objektive Hermeneutik etc.). Die Forschungsmethoden werden verglichen und hinsichtlich ihrer unterschiedlichen Erkenntnismöglichkeiten eingeordnet. Verschiedene Formen der Datenerhebung (zB Interviews, Online, Beobachtung) und Datenaufbereitung werden vorgestellt und in Bezug zu den Auswertungsmethoden gesetzt. |
| Lernziel |
Die Studierenden lernen verschiedene Ansätze qualitativer Sozialforschung in der Kommunikationswissenschaft und Medienforschung sowie die Einordnung dieser Ansätze kennen. Sie erwerben die Fähigkeit qualitative Fragestellungen zu formulieren. Sie können passende qualitative Forschungsmethoden zu unterschiedlichen Forschungsvorhaben zuordnen sowie Methoden der Datenerhebung, -aufbereitung und -auswertung sinnvoll kombinieren. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Herbstsemester) |
| Organisation |
Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung |
06SM254-053 Das schweizerische Mediensystem
Moduldetails: 06SM254-053 Das schweizerische Mediensystem
| Modulgruppe |
Gegenstandsbereiche der Kommunikationswissenschaft |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Gesellschaftliche und technische Entwicklungen verändern die strukturellen Grundlagen des schweizerischen Mediensystems. Um diese rasanten und
z.T. widersprüchlichen Entwicklungen wissenschaftlich fundiert interpretieren zu können, vermittelt die Einführungsvorlesung Grundlagenwissen über die Strukturen von Medienunternehmen, medienpolitische Massnahmen (z.B. öffentliche Finanzierung von SRG und Privatsendern) und die zugrunde liegenden historisch-gesellschaftlichen Entwicklungen. |
| Lernziel |
Einführung in ein zentrales Themengebiet der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft. Sie erwerben spezifische Analyse- und Reflektionskompetenzen, die es Ihnen ermöglichen, Theorien, Studien und Aussagen im jeweiligen Fachgebiet kritisch zu vergleichen und zu bewerten. Den Studierenden wird vermittelt auf welchen Grundlagen spezifischere Inhalte aufbauen. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung |
06SM254-054 Medienrecht
Moduldetails: 06SM254-054 Medienrecht
| Modulgruppe |
Gegenstandsbereiche der Kommunikationswissenschaft |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Medienrecht setzt den normativen Rahmen der Kommunikation. Es schützt die Freiheit der Medienschaffenden, gewährt aber auch den Betroffenen Rechte. Der Zugang zum Medienrecht ist eigentümlich: Ein "Mediengesetz" existiert nicht, die Rechtsquellen sind vielfältig, technische Möglichkeiten ändern sich laufend, politische Empfindlichkeiten kommen und gehen. Die Vorlesung setzt daher auf stabile Disziplinen des Medienrechts: Verfassungsrecht, Wirtschaftsrecht, Rundfunkrecht, Urheberrecht, Persönlichkeitsrecht und Datenschutz. Es werden alle für die Medien relevanten Vorschriften behandelt und der Stoff anschaulich mit vielen Beispielen präsentiert. Es werden Zusammenhänge dargestellt und die wichtigsten Rechtsfälle genannt, nicht zuletzt solche aus dem Bereich Internet/Neue Medien. |
| Lernziel |
Die Studierenden kennen Zweck und Regelungsgegenstand der Rechtsgebiete, welche für die Medien relevant sind. Sie können medienrechtliche Fallkonstellationen zu Rechtsfragen zuordnen und grob beurteilen. Sie verstehen medienrechtliche Theorien und Praxis und können diese mit Blick auf die Medienpolitik weiterdenken. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung |
06SM254-055 Geschichte und Soziologie der Medien
Moduldetails: 06SM254-055 Geschichte und Soziologie der Medien
| Modulgruppe |
Gegenstandsbereiche der Kommunikationswissenschaft |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Mit der Digitalen Transformation rücken Kommunikations- und Medienstrukturen noch stärker als bisher ins Epizentrum gesellschaftlicher Entwicklung: Gesellschaften charakterisieren sich nämlich dadurch, wem welche Kommunikations- und Medienstrukturen zu welchem Daten- und Informationsverkehr zur Verfügung stehen. Die Überblicksvorlesung zeichnet nach, wie sich die Kommunikations- und Medienformen und die damit verbundenen Professionen im Laufe unserer Kulturgeschichte bis in die Gegenwart entwickeln und ausdifferenzieren. Bei der Analyse des langfristigen Wandels gesellschaftlicher Kommunikations- und Medienstrukturen werden insbesondere publizistische, aber auch technische, wirtschaftliche, rechtliche, politische und kulturelle Aspekte berücksichtigt. Die Vorlesung vermittelt zudem theoretische und methodische Grundlagen für die Analyse und Interpretation des historischen und aktuellen Medien- und Gesellschaftswandels. |
| Lernziel |
Die Studierenden werden in das für die Publizistik- und Kommunikationswissenschaft wichtige Themengebiet der Geschichte und Soziologie der Medien eingeführt. Sie erwerben spezifische Analyse- und Reflexionskompetenzen, die es Ihnen ermöglichen, Theorien, Studien und Aussagen kritisch zu vergleichen und zu bewerten. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Herbstsemester) |
| Organisation |
Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung |
06SM254-056 Werbung
Moduldetails: 06SM254-056 Werbung
| Modulgruppe |
Gegenstandsbereiche der Kommunikationswissenschaft |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Die Vorlesung befasst sich mit Werbung als Kommunikationsprozess.
Dabei werden die historischen und aktuellen Entwicklungen der Werbung im Rahmen der Medien- und Informationsgesellschaft (Interaktivität, Personalisierung, Integration) besprochen. Die Vorlesung widmet sich einer akteurszentrierten Perspektive von Werbung. Die Sprecher und Produzenten, mithin die Kommunikatoren der Werbung, ihre wechselseitigen Beziehungen und Interessenskonstellationen werden aufgearbeitet,
u.a. um die Netzwerkartigkeit werblicher Kommunikation aufzuzeigen. Ferner werden exemplarische Formate und Formen der Werbung hinsichtlich Struktur der Werbekommunikation, Werbeträger und Werbebotschaften analysiert. |
| Lernziel |
"Die Studierenden erwerben Wissen gemäss dem "state of the art" über die wichtigsten Aspekte und Entwicklungen der Werbung. Die Studierenden sind in der Lage, Konsequenzen von Entwicklungen der Werbung auf Struktur-, Kanal-, Inhalts- und Akteursebene zu problematisieren. Die Studierenden sind in der Lage, sich selbständig mit dem Feld "Werbung, Entwicklung der Werbung und Medienfinanzierung" weiter zu beschäftigen. Die Studierenden erwerben eine Analyse-/Reflektionskompetenz, die es ihnen ermöglicht, Theorien, Studien und Aussagen kritisch zu vergleichen und zu bewerten." |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes 2. Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung |
06SM254-s04 [(nur Thema)]
Moduldetails: 06SM254-s04 [(nur Thema)]
| Modulgruppe |
Weitere Themenfelder der Kommunikationswissenschaft |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Die Veranstaltungen führen in weitere Themenfelder der Kommunikationswissenschaft bzw. Medienforschung ein oder vertiefen diese. |
| Lernziel |
Die Studierenden erwerben spezifische Analyse- und Reflexionskompetenzen, die es ihnen ermöglichen, Theorien, Studien und Aussagen im jeweiligen Fachgebiet kritisch zu vergleichen und zu bewerten. Den Studierenden wissen, auf welchen Grundlagen spezifischere Inhalte aufbauen. Durch das Herstellen von Bezügen zum Methodenwissen (wo immer möglich) können Studierende die vermitteleten Inhalte in einem grösseren Zusammenhang betrachten. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch/Englisch - siehe Sprache der Lehrveranstaltung(en) |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Portfolio |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
keine Wiederholungsmöglichkeit |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (einmalig) |
| Organisation |
Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung |
10SMSTS-100 Studium Digitale
Moduldetails: 10SMSTS-100 Studium Digitale
| Modulgruppe |
Weitere Themenfelder der Kommunikationswissenschaft |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Um die Digitalisierung als Ganzes zu begreifen und um erfolgreich studieren zu können, muss man verstehen, was «Digitalisierung» ist. Deshalb braucht es eine digitale Grundkompetenz. Ziel der von der Digital Society Initiative der UZH entwickelten Online-Vorlesung «Studium Digitale» ist es, eine erste Einführung in dieses weite und komplexe Thema zu geben. Didaktisches Konzept: Online-Kurs (auf Deutsch) bestehend aus Videolektionen, Übungen und Selbstlerntests. Der Kurs wird auf OLAT durchgeführt. Die inhaltliche Kursbetreuung wird von den Dozierenden (oder ggf. ausgewählten Mitarbeitenden) geleistet, die generelle Maintenance und administrative Betreuung liegt bei der DSI. |
| Lernziel |
Zentrale Inhalte und Anwendungen digitaler Datenverarbeitung und Technologie sollen verstanden werden. Grundfragen im Kontext der Digitalisierung sollen eingeordnet und kritisch reflektiert werden können. Durch ein erfolgreiches Bestehen soll ein solides Grundwissen in den folgenden Bereichen entstehen: 1) Daten und Information 2) Programmieren und Computational Thinking 3) Digitale Gesellschaft 4) Digital studieren
Auf einer Anwendungsebene sollen Studierende lernen, digitales Arbeiten zu strukturieren und digitale Hilfsmittel sinnvoll in ihrem Studium anzuwenden. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
zweimal wiederholbar |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Semester) |
| Organisation |
School for Transdisciplinary Studies |
10SMSTS-102 Sustainability now! Feminist Pathways to environmental justice
Moduldetails: 10SMSTS-102 Sustainability now! Feminist Pathways to environmental justice
| Modulgruppe |
Weitere Themenfelder der Kommunikationswissenschaft |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
The event will be conducted as a lecture series by the Right Livelihood Center and the Sustainability Hub. The event always opens with an introductory presentation by a winner of the Alternative Nobel Prize. The lectures by laureates do not fall within classic academic areas but instead demonstrate impressively how knowledge is operationalized in the field. Additionally, engaging with the award winners promotes inter-, trans-, and multidisciplinary ways of thinking. This is because their achievements, for example in the areas of human rights or ecology, cannot be clearly assigned to a single field of study. The topic of sustainability is explored from various perspectives. Each evening, alongside the winners, there will be a representative from research and civil society on the podium. |
| Lernziel |
The students acquire inter- and transdisciplinary skills. The group of moderators works on performance skills. The podcast group increases media competence. All students understand that complex societal challenges can only be tackled through transdisciplinary approaches and practice. |
| Unterrichtssprache |
English |
| Voraussetzungen |
Good knowledge of English is a prerequisite. The willingness to engage in different work formats. Willingness to take responsibility for the event. |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
keine Wiederholungsmöglichkeit |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Frühjahrssemester) |
| Organisation |
School for Transdisciplinary Studies |
10SMSTS-103 Mit Bürger*innen Wissen schaffen? Wie Citizen Science gelingt!
Moduldetails: 10SMSTS-103 Mit Bürger*innen Wissen schaffen? Wie Citizen Science gelingt!
| Modulgruppe |
Weitere Themenfelder der Kommunikationswissenschaft |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
1 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
«Citizen Science» (CS) ermöglicht den Einbezug von Bürger*innen in wissenschaftliche Forschungsprojekte. Die Spannbreite von CS Projekten ist dabei gross und reicht von punktuellem Einbezug zur Datenerhebung bis hin zur partizipativen Ko-Kreation von Projekten und Ko-Produktion von Wissen. Das Modul bietet eine Einführung ins Thema CS mittels konkreter Projektbeispiele aus unterschiedlichen Disziplinen. Dabei ergänzen sich E-Learning, Blockveranstaltungen vor Ort und der Austausch mit Projektverantwortlichen. Interaktiv diskutieren wir Ziele und Funktionen, Art und Intensität sowie Herausforderungen der praktischen Umsetzung im Feld. Darüber hinaus setzen wir CS in Bezug zu Kommunikation im Allgemeinen sowie Wissenschaftskommunikation im Besonderen, Diversität, Open Science und TD Forschung. Das Modul soll zur Reflexion darüber anregen, wie eine Wissensproduktion aussehen könnte, die sich durch grössere Offenheit und Teilhabemöglichkeiten von Bürger*innen auszeichnet. |
| Lernziel |
Die Teilnehmenden können grundlegenden Konzepte und Fragen im Bereich CS nennen, erkennen CS Projekte und können sie in Bezug auf ihren Grad an Partizipation charakterisieren. Sie kennen Chancen und Herausforderungen von CS Projekten und können verschiedene Typen von CS Projekten in Bezug auf ihren Nutzen für Forschende und Bürger*innen reflektieren. Sie haben eine erste Vorstellung davon, wie Forschung und die Lösung gesellschaftlicher Probleme miteinander verbunden werden können. Zudem können sie die Zusammenhänge zu Wissenschaftskommunikation, Open Science und TD Forschung herstellen und können Theorie und Praxis von CS einem weiteren Umfeld erklären. Die Teilnehmenden können unter Einbezug der erlernten Prinzipien von CS Forschung bestehende Projektbeschreibungen kritisch analysieren und eine eigene, zielgruppengerechte Projektbeschreibung formulieren. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
Deutschkenntnisse. Das Modul wird auf Deutsch durchgeführt. |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Herbstsemester) |
| Organisation |
School for Transdisciplinary Studies |
10SMSTS-105 Studienwoche: Nachhaltige Entwicklung und Transformation
Moduldetails: 10SMSTS-105 Studienwoche: Nachhaltige Entwicklung und Transformation
| Modulgruppe |
Weitere Themenfelder der Kommunikationswissenschaft |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Die Studienwoche Nachhaltigkeit vermittelt grundlegende sowie neueste Erkenntnisse der Nachhaltigen Entwicklung (NE). Im Vordergrund steht der Erwerb von Wissen und Kompetenzen für die Gestaltung gesellschaftlicher Veränderungsprozesse für eine NE. Ausgangspunkt ist ein Überblick über die Entstehung und Interpretationen der NE, bevor in disziplinär ausgerichteten Modulen ausgewählte Problemlagen thematisiert werden, wie z.B. Mensch-Umwelt-Beziehungen, die ethische Dimension oder Zielkonflikte der Nachhaltigen Entwicklung. U.a. wird es eine wissenschafltiche Einführung in die Zieldimension der gesellschaftlichen Transformation gegeben. Neben dem klassischen Erwerb von Wissen ist das Ziel, praxisorientierte Fragestellungen in einer transdisziplinären Herangehensweise zu bearbeiten. Unterstützt wird die Praxisorientierung durch eine Exkursion. Hierdurch werden Gestaltungs- und Managementfähigkeiten erlernt, die für zukünftige Verantwortungsträger:innen zentral sind. Die persönliche Präsenz und aktive Mitarbeit in der Studienwoche ist zwingender Bestandteil des Leistungsnachweises. |
| Lernziel |
Die Studierenden kennen und reflektieren die Fundamente des Leitbildes Nachhaltiger Entwicklung (NE) als normatives und globales Leitbild, seine Entwicklungsgeschichte und die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen als derzeitigem dominantem Legitimitionsrahmen. Sie verfügen über interdisziplinäre Analysekompetenz gesellschaftlicher Anwendungsfelder und Analysemethoden, die die Interdependenz gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und ökologischer Entwicklungen aufzeigen. Sie kennen die zentralen Konflikte der NE in der Schweiz und im internationalen Kontext. Sie kennen wichtige Methoden der Sozialforschung sowie der inter- und transdisziplinären Forschung und verstehen deren Bedeutung und Anwendung im Kontext einer NE. Das Wissen über sozial-ökologische Transformationsprozesse und die erlernten Gestaltungskompetenzen werden die Studierenden dazu befähigen, konkrete Problemstellungen im Bereich NE ethisch und wissenschaftlich fundiert und kompetent lösen zu können. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
Grundlegende Kenntnisse über das Konzept oder zur Umsetzung Nachhaltiger Entwicklung sind wünschenswert, jedoch keine Voraussetzung. Erwartet wird ein grosses Interesse an Nachhaltiger Entwicklung und den unterschiedlichen, damit zusammenhängenden interdisziplinären Themenfeldern und Perspektiven. Sprachlich wird ein Deutschniveau von mindestens B2 vorausgesetzt. Die Studienwoche findet in deutscher Sprache statt, Englischkenntnisse sind für das Lektürestudium und einzelne Vorträge notwendig. Das Modul ist auch für (fortgeschrittene) Bachelorstudierende offen, d. h. ab dem fünften Semester. |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
1-6, in Viertelschritten |
| Repetierbarkeit |
keine Wiederholungsmöglichkeit |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Herbstsemester) |
| Organisation |
School for Transdisciplinary Studies |
10SMSTS-107 Gender und Diversity konkret
Moduldetails: 10SMSTS-107 Gender und Diversity konkret
| Modulgruppe |
Weitere Themenfelder der Kommunikationswissenschaft |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Im Studium erfolgt die Auseinandersetzung mit Gender und Diversität oft nur am Rande, obwohl das Wissen darum für das professionelle Handeln in beruflichen Kontexten relevant ist. Es sind Themen von höchster wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Relevanz. Sie prägen Forschungsperspektiven und strukturieren die gesellschaftliche Ordnung. Im Modul werden Sie angeleitet, sich mit Ihrer eigenen Geschlechtsrollenidentität spielerisch auseinanderzusetzen und sich für die Bedeutung von Gender und Diversität in Gesellschaft und Wissenschaft zu sensibilisieren. Als Game-based Learning Ansatz wird dazu das Lehr-Lernspiel "Identitätenlotto" eingebunden. In "Transdisziplinären Tandems" werden Sie mit Lehrenden zusammen, auf verschiedene Theorien und Ansätze zum Thema blicken und hierbei Textpatenschaften übernehmen. Zum Abschluss werden die gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse in einem World-Café vorgestellt, wobei Evaluations- und Reflexionsinstrumente Sie während des gesamten Moduls unterstützen, Ihren Blick für Vielfalt zu fördern. |
| Lernziel |
Die Studierenden
- kennen grundlegende Theorien, Ansätze der Gender-/Geschlechter- u. Diversitätsforschung
- lernen die Bedeutung der Kontextualisierung von Theorien und Erkenntnissen sowie das bereichernde Nebeneinander unterschiedlicher wissenschaftlicher Theorien kennen
- erschließen sich eigenständig theoretische Texte der Gender- und Diversity Studies und können einen Transfer herstellen, indem sie Theorien reflektieren und anwenden
- üben erarbeitete Kernfragen u. -aussagen sinnvoll/strukturiert zu präsentieren, in kontroverse Diskussionen einzuführen, neue Diskussionen anzuregen u. zu leiten
- arbeiten/organisieren sich selbständig, übernehmen die Verantwortung für das Arbeitsergebnis
- reflektieren interdisziplinäres Geschlechter- u. Diversitätswissen in seiner Bedeutung für die eigene Selbst- u. Weltsicht sowie für das eigene Fach. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
keine Wiederholungsmöglichkeit |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Herbstsemester) |
| Organisation |
School for Transdisciplinary Studies |
10SMSTS-108 Mentale Gesundheit gemeinsam stärken: Gesund im Studium und Job
Moduldetails: 10SMSTS-108 Mentale Gesundheit gemeinsam stärken: Gesund im Studium und Job
| Modulgruppe |
Weitere Themenfelder der Kommunikationswissenschaft |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Studierende sind während ihres Studiums und beim Übergang ins Berufsleben vielfältig gefordert. In diesem interaktiven Modul lernen die Studierenden individuell und in der Gruppe Grundlagen der mentalen Gesundheit kennen sowie zentrale, positive Ressourcen zur Stärkung der eigenen mentalen Gesundheit. Die fachlichen Grundlagen werden inter- und transdisziplinär wissenschaftlich fundiert auf Basis von Erkenntnissen aus Psychologie, Medizin, Theologie und Sportwissenschaften vermittelt. Das Modul besteht aus zwei Präsenzvorlesungen jeweils am Anfang und Ende des Semesters, wöchentlichen Online-Vorlesungen, Selbststudium und zwei Präsenzworkshops (jeweils dienstagnachmittags). Die Studierenden lernen darin die theoretischen Grundlagen kennen und können diese praktisch durch Übungen, Eigenanwendung und Austausch in der Gruppe anwenden und praktische Kompetenzen für die Stärkung der mentalen Gesundheit im Studium und Beruf aufbauen. |
| Lernziel |
Lernziel ist die Aneignung der theoretischen Grundlagen, die Selbsterfahrung und der Kompetenzaufbau zum Umgang mit Belastungen und Förderung der mentalen Gesundheit im Studium und Beruf. Die wichtigsten Aspekte und Bestandteile der mentalen Gesundheit aus verschiedenen Fachperspektiven werden kennengelernt und in Bezug auf die eigene Person reflektiert. Der Fokus liegt dabei auf Ressourcen für die Bewältigung der Herausforderungen im Studium. Evidenzbasierte Aktivitäten zur Stärkung dieser Ressourcen und zur Steigerung des eigenen Wohlbefindens während des Studiums werden kennengelernt, ausprobiert und kritisch reflektiert. Indem Studierende ein besseres Verständnis und konkrete Handlungsstrategien im Umgang mit den Belastungen und der Förderung der Ressourcen im Studium entwickeln, soll ein nachhaltiger Kompetenzerwerb für künftige berufliche Herausforderungen entwickelt werden. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
Es gibt keine fachlichen Voraussetzungen. Das Modul ist für Bachelor- und Masterstudierende aller Fakultäten der UZH offen. Aktive Teilnahme an den zwei Präsenzvorlesungen sowie an zwei Präsenzworkshops wird vorausgesetzt. Studierende können eine der vier Workshopgruppen wählen:
- Gruppe 1 (29.09. & 27.10.2026),
- Gruppe 2 (06.10. & 03.11.2026),
- Gruppe 3 (13.10. & 10.11.2026) oder
- Gruppe 4 (20.10. & 17.11.2026).
Die Zuteilung zu der Workshopgruppe erfolgt nach den individuellen Präferenzen am ersten Präsenzvorlesungstermin. |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Semester) |
| Organisation |
School for Transdisciplinary Studies |
10SMSTS-110 Moralisch handeln?! Ethische Kompetenzen in Theorie und Praxis
Moduldetails: 10SMSTS-110 Moralisch handeln?! Ethische Kompetenzen in Theorie und Praxis
| Modulgruppe |
Weitere Themenfelder der Kommunikationswissenschaft |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Politische, ökonomische, technische und klimatische Entwicklungen verändern globale, gesellschaftliche, berufliche und private Handlungsanforderungen. Der Bedarf an moralischer Orientierung und ethischer Entscheidungsfindung ist in zahlreichen beruflichen Praxisfeldern und im Alltag gestiegen und gefragt. Innerhalb des Rahmens legaler Möglichkeiten bleibt die Spanne der Wahlmöglichkeiten mit jeweiligem moralischem Gehalt groß und erfordert weitsichtiges und verantwortliches Handeln auf Grundlage ethischer Reflexion. In diesem Kurs lernen Sie die eigene moralische Involvierung zu erkennen und erwerben durch die Verknüpfung von Theorie und Praxis die Kompetenz, sich verantwortlich ein ethisches Urteil zu bilden. Das Modul zielt zwar auf die Vermittlung ethischen Grundlagenwissens, fokussiert dabei aber auf die Anwendung in verschiedenen Praxisfeldern, aus denen Berufstätige anschaulich berichten. |
| Lernziel |
Die Teilnehmenden werden für moralische Fragestellungen in ihren jeweiligen Fächern und angestrebten Berufsfeldern sensibilisiert und befähigt, eigenständig eine verantwortbare ethische Position zu entwickeln und zu vertreten. Ein Fokus liegt auf der Darstellung der Alltäglichkeit von moralischen Phänomenen, den persönlichen Einflussmöglichkeiten und der Tragweite des eigenen Handelns. Hierfür erwerben die Teilnehmenden Kenntnis über die jeweiligen fachspezifischen ethischen Themen und üben Strukturen ethischer Entscheidungsfindung praktisch ein. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
Für die Teilnahme gibt es keine Voraussetzungen. |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Frühjahrssemester) |
| Organisation |
School for Transdisciplinary Studies |
10SMSTS-118 Digital Security: What Everyone Should Know
Moduldetails: 10SMSTS-118 Digital Security: What Everyone Should Know
| Modulgruppe |
Weitere Themenfelder der Kommunikationswissenschaft |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Cybersecurity affects everyone - not just IT professionals. This interdisciplinary introductory course provides fundamental knowledge of the technical, legal, ethical, psychological, and societal aspects of digital security.
Using real-life case studies, scenario-based learning, and escape room elements, students work in interdisciplinary teams to analyze common cybersecurity incidents. The course empowers participants to assess risks, understand different perspectives, and apply practical security measures in everyday digital life. |
| Lernziel |
Students will be able to...
- ... learn and explain fundamental cybersecurity concepts
(Learning Objective 1 - Knowledge)
- ... identify , understand, and apply the technical, social, psychological, legal, and ethical components of cybersecurity
(Learning Objective 2 - Interdisciplinary Collaboration)
- ... assess general societal threat scenarios realistically and weigh potential benefits and draw-backs of cybersecurity measures, including their own behavior
(Learning Objective 3 - Risk Awareness)
- ... develop recommendations and alternative solutions for simple cases
(Learning Objective 4 - Solution Orientation)
- ... accept the residual risk inherent in chosen cybersecurity measures
(Learning Objective 5 - Responsibility and Accountability) |
| Unterrichtssprache |
English |
| Voraussetzungen |
None. |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Frühjahrssemester) |
| Organisation |
School for Transdisciplinary Studies |
10SMSTS-503 Start! Coaching Accessibility
Moduldetails: 10SMSTS-503 Start! Coaching Accessibility
| Modulgruppe |
Weitere Themenfelder der Kommunikationswissenschaft |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
1 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Menschen mit physischen, sinnesbezogenen, kognitiven oder psychischen Beeinträchtigungen sind im Alltag mit verschiedenen Barrieren konfrontiert. Auch im universitären Kontext bestehen Barrieren für Mitarbeitende und Studierende mit einer Behinderung oder chronischen Krankheit. Das Modul beschäftigt sich mit unterschiedlichen Formen von technologischen, kulturellen und organisatorischen Barrieren im Lehr- und Lernkontext (z.B. erschwerte Zugänglichkeit von Lehrveranstaltungsunterlagen) und der Frage, wie solche Barrieren verhindert bzw. reduziert werden können sowie wie barrierefreies Lehren und Lernen möglich ist. Weiter sollen die Teilnehmenden dazu befähigt werden, um zukünftig als Accessibility Coaches für Dozierende tätig zu sein. Das Modul ist als Blendend Learning-Veranstaltung konzipiert. Es besteht aus einem asynchronen E-Learning-Kurs mit Podcasts und weiteren Lernmaterialien. Daneben werden an einzelnen Terminen Kurse vor Ort und synchrone online-Kurse angeboten. |
| Lernziel |
Das Modul setzt sich zum Ziel, (angehenden) studentischen Tutor:innen ein Bewusstsein für verschiedene Dimensionen der Barrierefreiheit in der Lehre und die Bedürfnisse von Studierenden mit Behinderung bezüglich barrierearmem Lernen und Inklusion zu vermitteln. Weiter sollen (angehende) studentische Tutor:innen dazu qualifiziert werden, um als Accessibility Coaches Dozierende der Universität Zürich bei der Implementierung barrierearmer Lehrmethoden und Materialien zu unterstützen. In diesem Zusammenhang erwerben die Teilnehmenden Kenntnisse in den folgenden Bereichen:
- Kulturelle und organisationale Aspekte der Inklusion und Umsetzung des Konzepts des "Designs for all"
- Barrierefreiheit und Ziele barrierearmer Lehre
- Technologische Unterstützung und e-Accessibility
- Entwicklung bzw. Erstellung barrierefreier Lehr- und Lernmaterialien
- Vermittlung der erworbenen Kenntnisse zur barrierearmen Lehre an Dozierende, zu deren Unterstützung |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
Es sind keine Vorkenntnisse notwendig. Dieses Modul ist insbesondere geeignet für (angehende) Tutor:innen. Es steht aber allen Studierenden offen, die sich für die Themen Barrierefreiheit und Inklusion interessieren. Die Unterlagen zum E-Learning-Kurs werden auch in englischer Sprache bzw. mit englischen Untertiteln zur Verfügung gestellt. Die vor-Ort- bzw. online-Kurse finden jedoch in deutscher Sprache statt. Der Leistungsnachweis kann in deutscher oder englischer Sprache verfasst werden. |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Frühjahrssemester) |
| Organisation |
School for Transdisciplinary Studies |
10SMSTS-505 Mentoring für die nächste Generation
Moduldetails: 10SMSTS-505 Mentoring für die nächste Generation
| Modulgruppe |
Weitere Themenfelder der Kommunikationswissenschaft |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Wollen Sie einen Beitrag zur Bildungsgerechtigkeit in der Schweiz leisten? Unterstützen Sie als Mentor:in ein Primarschulkind dabei, besser mit den Herausforderungen in Schule und Alltag umzugehen. Dieses Modul bietet Ihnen die Möglichkeit, sich im Rahmen Ihres Studiums sozial zu engagieren und sich dabei persönlich weiterzuentwickeln.
Das Modul umfasst einen praktischen und einen theoretischen Teil:
Theoretischer Teil
Zu Beginn des Semesters findet eine Blockveranstaltung statt, gefolgt von vier weiteren Lehrveranstaltungen, die sich über zwei Semester erstrecken. Abhängig vom Programm finden bis zu sechs Coaching-Treffen statt. Während des Moduls werden Sie durch die Praxispartner begleitet und gecoacht.
Praktischer Teil
Sie treffen sich mindestens 30 Mal (jeweils 1-2 Stunden) wöchentlich mit dem Ihnen zugeteilten Primarschulkind. Diese Treffen dokumentieren Sie in einem Online-Tagebuch. |
| Lernziel |
Dieses Modul ist im Bereich des Service Learning anzusiedeln. Das bedeutet, dass gesellschaftliches Engagement mit fachlichem Lernen verbunden wird und ein Lernen durch Engagement stattfindet. Die vermittelten Kompetenzen werden durch das erbrachte soziale Engagement angewendet und vertieft. Das Modul und die Lernziele sind entsprechend praxisnah und handlungsorientiert:
- Förderung der sozialen Kompetenzen: Verständnis und Empathie, Kommunikations- und Beratungskompetenz, interkulturelle Sensibilität, Problemlösestrategien, konstruktives Konfliktverhalten, Beziehungsgestaltung
- Steigerung des Bewusstseins für soziale Benachteiligung und Verständnis für soziale Mobilität
- Kenntnisse kindlicher Entwicklungsprozesse sowie Möglichkeiten, diese zu fördern
- Verständnis für die Wirkung und die Herausforderungen zivilgesellschaftlichen Engagements, sowohl auf gesellschaftlicher, persönlicher als auch ökonomischer Ebene |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
Gute Deutschkenntnisse |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
keine Wiederholungsmöglichkeit |
| Angebotsmuster |
2-semestrig (Beginn im Herbstsemester) |
| Organisation |
School for Transdisciplinary Studies |
10SMSTS-511 Methoden der Digital Humanities anwenden und reflektieren
Moduldetails: 10SMSTS-511 Methoden der Digital Humanities anwenden und reflektieren
| Modulgruppe |
Weitere Themenfelder der Kommunikationswissenschaft |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Der Grundkurs ist eine Einführung in das weite und innovative Feld der Digital Humanities und richtet sich an Studierende ohne Vorkenntnisse. Er zielt auf die systematische Vermittlung digitaler Kernkompetenzen in text- und bildbasierten Wissenschaften und deren Anwendung auf wechselnde Fragestellungen. Im Fokus stehen kulturelle Artefakte, insbesondere textuelle und visuelle Werke sowie ihre Datenmodellierung und Gestaltung im digitalen Kontext.
Der Kurs gibt eine Einführung in die Themenbereiche: Daten und Information, Datenbanken, Text- und Bildverarbeitung, Programmier- und Auszeichnungssprachen, Aufbau und Funktionalität des Webs, Digitale Editionen sowie künstliche Intelligenz und deren Ethik. Die Inhalte werden interdisziplinär und praxisorientiert vermittelt, d.h. durch das Erlernen technischer Grundlagen und die Erprobung verschiedener digitaler Methoden und Tools aus verschiedenen Disziplinen.
Der Kurs besteht aus Onlinesitzungen und Selbststudium-Bausteinen. |
| Lernziel |
- Grundlagenkenntnisse der Digital Humanities sowie ihrer Methoden und Tools
- Einblick in aktuelle Datenstandards nach dem FAIR-Prinzip
- Fähigkeit der Datenstrukturierung (z.B. in einer relationalen Datenbank)
- Erwerb von text- und bildtheoretischen Kenntnissen, deren Digitalisierung und Enkodierung im Binärsystem
- Erste Schritte in LaTeX
- Erste Schritte in XML/HTML/CSS
- Grundlagenkenntnisse des Computational Thinking
- Grundlagenkenntnisse der künstlichen Intelligenz (Maschinelles Lernen)
- Kompetenz, kritisch über die digitale Transformation und ihre Wirkung auf Bildung, Forschung und Gesellschaft zu reflektieren
|
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
keine Wiederholungsmöglichkeit |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Herbstsemester) |
| Organisation |
School for Transdisciplinary Studies |
10SMSTS-515 Open Access Basics
Moduldetails: 10SMSTS-515 Open Access Basics
| Modulgruppe |
Weitere Themenfelder der Kommunikationswissenschaft |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
1 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
The introductory course "Open Access Basics" introduces students to the field of Open Science with a specific focus on Open Access - the online availability of articles and books. They learn about the newest developments in the publication landscape, how to access materials behind a paywall, explore the characteristics of Open Access and the difference to publications in traditional subscription-based journals. Manuscript versions and legal aspects of publishing (licenses) will also be discussed, as well as the impact that Open Access can have on society. The introductory course is intended for bachelor and master students who have little or no prior knowledge of Open Access. The course takes place as a half-day on-site event with online learning components before and after the event. |
| Lernziel |
After this course, students are able to 1) name different versions of manuscripts, 2) differentiate between Open Access publications (diamond, gold, green) and traditional publications in subscription journals, 3) name various possibilities how and where to publish OA using online research tools such as the DOAJ, 4) access material that is behind a paywall and 5) distinguish between different creative commons licenses |
| Unterrichtssprache |
English |
| Voraussetzungen |
None |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Semester) |
| Organisation |
School for Transdisciplinary Studies |
10SMSTS-516 Introduction to Research Data Management
Moduldetails: 10SMSTS-516 Introduction to Research Data Management
| Modulgruppe |
Weitere Themenfelder der Kommunikationswissenschaft |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
1 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
This introductory course on research data management (RDM) familiarizes students with important aspects and components of RDM and the data lifecycle. The course will also teach about data repositories, including how to find and cite existing data from such repositories, and about some of the legal aspects of data reuse and sharing, e.g. data licenses. After the end of this course, students are able to plan their own research data management. The introductory course is intended for bachelor students, master students and also PhD students who have little or no prior knowledge of research data management. The course takes place as a half-day on-site event with online learning components before and after the event. The online preparatory tasks need to be completed before the on-site event. |
| Lernziel |
After this course, students are able to
1. recognize and describe important components of the data life cyle and Research Data Management (RDM),
2. name data repositories for their research data,
3. correctly cite existing datasets,
4. recognize, interpret and use correctly licenses for research data, and
5. write down important aspects of their research data management in a data management plan. |
| Unterrichtssprache |
English |
| Voraussetzungen |
None |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Semester) |
| Organisation |
School for Transdisciplinary Studies |
10SMSTS-517 Making your data FAIR
Moduldetails: 10SMSTS-517 Making your data FAIR
| Modulgruppe |
Weitere Themenfelder der Kommunikationswissenschaft |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
1 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
In the course "Making your data FAIR" students are familiarized with important aspects of FAIR (findable, accessible, interoperable, reusable) data as an essential prerequisite for publishing and sharing their data and for increased reproducibility and replicability of scientific research. They learn how to make their own data FAIR following existing standards (e.g. metadata) and how to assess the FAIRness of existing datasets. The course is intended for interested bachelor students, master students and PhDs who have some prior knowledge in data management and who would like to share their data with the scientific community and to increase its reusability. The course takes place as a half-day on-site event with online learning components before and after the on-site event. |
| Lernziel |
After this course, students are able to
1. assess their own data (or other researchers' data) according to the FAIR principles, highlight deficiencies according to the FAIR principles and improve them,
2. prepare their own data according to existing standards (following the FAIR principles),
e.g. use non-proprietary data formats, use controlled vocabulary, follow metadata standards, and
3. find FAIR-compatible repositories to store and share their data. |
| Unterrichtssprache |
English |
| Voraussetzungen |
None |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Frühjahrssemester) |
| Organisation |
School for Transdisciplinary Studies |
10SMSTS-604 ChatGPT and Beyond: Interdisciplinary Approaches to AI Literacy
Moduldetails: 10SMSTS-604 ChatGPT and Beyond: Interdisciplinary Approaches to AI Literacy
| Modulgruppe |
Weitere Themenfelder der Kommunikationswissenschaft |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
2 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
This course addresses the rapidly evolving field of generative AI and its applications. Students will learn the essential principles of how generative AI models function and explore the opportunities of various tools and techniques. It also encourages critical discussion of the technology's limitations-legal, technical, and ethical-alongside potential dangers such as bias and information loss. Through examples from different disciplines, students will gain a purposeful understanding of generative AI, emphasizing transparency and responsible use. The course features lecturers from various UZH departments, each providing unique insights and use cases from their fields. By the end of the course, students will have acquired the knowledge and skills to critically and effectively apply AI tools, preparing them to navigate and innovate responsibly in the complex landscape of generative AI. |
| Lernziel |
After the course, students will be able to
1. Understand the fundamental principles of how generative AI tools work.
2. Recognize the possibilities and chances offered by generative AI tools in various contexts.
3. Identify and critically assess the limitations and dangers, including legal, technical, cost, and ethical considerations, of using generative AI.
4. Successfully and responsibly apply generative AI tools in their studies. |
| Unterrichtssprache |
English |
| Voraussetzungen |
The course is not suitable for Bachelor students in their first semester. |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Frühjahrssemester) |
| Organisation |
School for Transdisciplinary Studies |
Ende