Einleitung
Der Modulkatalog hilft Ihnen bei der Planung Ihres Studiums, indem er Ihnen
eine Übersicht über alle Module Ihres Studienprogramms bietet.
Das Dokument enthält folgende Rubriken:
Der Modulkatalog ist ein Informationsdokument und nicht rechtsverbindlich.
Zu Beginn jedes Semesters wird eine aktuelle Version auf der Website der
Philosophischen Fakultät publiziert.
Übersicht über die Modulgruppen
Übersicht über die Module in den Modulgruppen
06B-7255e01Einführung in die Filmwissenschaft
06B-7255i01Überblick Filmgeschichte und Filmtheorie
06B-7255i02Aufbau Filmtheorie
06B-7255i03Aufbau Filmgeschichte und Filmästhetik
Module in der Gruppe: Aufbau Filmgeschichte und Filmästhetik
| 06SM255-s01 |
[Aufbauseminar] |
Wahl |
6 ECTS |
06B-7255i04Vertiefung Filmgeschichte und Filmästhetik
Module in der Gruppe: Vertiefung Filmgeschichte und Filmästhetik
| 06SM255-s09 |
[Vertiefungsseminar] |
Wahl |
9 ECTS |
06B-7255i05Verbindung zur Filmkultur und Filmpraxis
Katalog der Pflichtmodule, Wahlpflichtmodule und Wahlmodule
Der Katalog enthält Informationen zu jedem Pflicht- und Wahlpflichtmodul.
Zum Teil finden Sie auch Informationen zu Wahlmodulen (Modultitel in eckigen
Klammern). Beachten Sie, dass die Titel von Wahlmodulen semesterweise wechseln
können und dass oft weitere, nicht im Modulkatalog enthaltene Wahlmodule
angeboten werden. Diese und alle anderen semesterbezogenen Informationen
(wie Veranstaltungstitel, Termine, Dozierende, Informationen zur Buchung)
entnehmen Sie dem aktuellen Vorlesungsverzeichnis.
06SM255-001 Einführung in die Methoden der Filmwissenschaft
Moduldetails: 06SM255-001 Einführung in die Methoden der Filmwissenschaft
| Modulgruppe |
Einführung in die Filmwissenschaft |
| Modultyp |
Pflicht |
| ECTS |
15 |
| Lehrform |
Seminar, Tutorat, Vorlesung mit integrierter Übung |
| Allgemeine Beschreibung |
Das propädeutische Modul beinhaltet mehrere Veranstaltungen: Die Vorlesung gibt einen Überblick über die spezifischen Gegenstände und Forschungsperspektiven der Filmwissenschaft und ermöglicht das Einüben wissenschaftlicher Grundkompetenzen (Recherchieren, Zitieren, Analysieren von Texten, Präsentieren und Formulieren von Erkenntnissen). Das Seminar vermittelt die Kenntnis der audiovisuellen Parameter, führt in die methodischen Zugriffe der Filmanalyse sowie in die fachspezifische Terminologie ein und macht mit den Grundlagen von Filmästhetik und -technik, von Stil- und Genrekonventionen vertraut. Im Selbststudium werden die Inhalte der anderen Veranstaltungen durch eine Filmliste, eine Literaturliste und ein E-Learning-Angebot ergänzt. Dessen Ziel ist, dass die Studierenden die analytische, theoretische und historische Auseinandersetzung mit Film und Kino selbständig weiter vertiefen. Das Tutorat wie auch die Lernplattform OLAT bieten Unterstützung bei der Prüfungsvorbereitung an. |
| Lernziel |
Ziel ist das Erlangen von methodischen Grundkompetenzen im Fachgebiet der Filmwissenschaft. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Portfolio (schriftliche Arbeiten 40%, schriftliche Prüfung 60%). Alle Elemente des Portfolios müssen absolviert werden. Wird ein Element nicht absolviert, gilt das gesamte Portfolio als nicht absolviert und das Modul damit als nicht bestanden. |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
2-semestrig (Beginn im Herbstsemester) |
| Organisation |
Seminar für Filmwissenschaft |
06SM255-s03 [Vertiefungsvorlesung]
Moduldetails: 06SM255-s03 [Vertiefungsvorlesung]
| Modulgruppe |
Überblick Filmgeschichte und Filmtheorie |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Im Wahlmodul «Vertiefungsvorlesung» wird aus der Perspektive wechselnder Themen und Fragestellungen die Entwicklung des Mediums Film und seiner medialen Dispositive im nationalen und internationalen Kontext und in der audiovisuellenKultur des 20. und 21. Jahrhunderts verankert. Jeweils dominant beleuchtet werden entweder ästhetische, ökonomische, soziologische oder technologische Aspekte von Spiel-, Dokumentar-, Experimental- oder Animationsfilm sowie Positionen und Methoden der Filmgeschichtsschreibung. |
| Lernziel |
Ziel ist das Erlangen von vertieften Kompetenzen zu spezifischen filmhistorischen oder -theoretischen Fragestellungen und ausgewählten Problemfeldern von den Anfängen bis zur Gegenwart. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, Wiederholungsprüfung |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (einmalig) |
| Organisation |
Seminar für Filmwissenschaft |
06SM255-002 Filmgeschichte 1: Vom Kino der Attraktionen bis 1945
Moduldetails: 06SM255-002 Filmgeschichte 1: Vom Kino der Attraktionen bis 1945
| Modulgruppe |
Überblick Filmgeschichte und Filmtheorie |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Wie wandelt sich der Film im Laufe seiner Geschichte? Welcher Zusammenhang besteht zwischen technischen Veränderungen des Mediums, ökonomischen Bedürfnissen der Filmindustrie, filmischen Gestaltungskonzepten und der Mentalität einer Epoche? Wie wirken gesellschaftliche, kulturelle und ästhetische Entwicklungen, auch solche in anderen Medien, auf den Film ein? Was macht zu unterschiedlichen Epochen die Faszinationskraft aus, die vom Kino ausgeht? Und wie lassen sich filmgeschichtliche Entwicklungen theoretisch fassen? Diesen und ähnlichen Fragen geht die Überblicksvorlesung zur Filmgeschichte nach. Sie ist als Grundlagenveranstaltung für alle, die Filmwissenschaft studieren, angelegt. Dabei konzentriert sie sich auf ausgewählte Hauptstationen der Filmgeschichte. In Teil 1 reicht der Bogen vom frühen Kino der Attraktionen (ab ca. 1895) über das Stummfilmkino der 1910er und 1920er Jahre (u.a. Weimarer Kino, französische Avantgarde und sowjetisches Montagekino) bis hin zur ersten Dekade des Tonfilms.
Die Überblicksvorlesung ist insgesamt für zwei Semester (je einzeln zu buchen) konzipiert und wird im folgenden Semester mit Teil 2 zur zweiten Jahrhunderthälfte (vom Film Noir bis zum postmodernen Kino) fortgesetzt.
Jede Vorlesung (2 Stunden) wird durch einen Visionierungstermin (2 Stunden) ergänzt. Gezeigt wird jeweils ein zentrales Filmbeispiel zu der in der Vorlesung am selben Tag thematisierten Hauptstation der Filmgeschichte. Mit Vorlesungsbeginn werden auf OLAT das Programm der Vorlesung (inklusive der Visionierungen) sowie die Lektüre zu den Themen der einzelnen Vorlesungen bereitgestellt. |
| Lernziel |
Ziel ist das Erlangen von grundlegenden filmhistorischen Kompetenzen und Kenntnissen über filmgeschichtliche Epochen, stilistische Traditionen und kulturelle Kontexte sowie über historiographische Ansätze und Debatten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes 2. Herbstsemester) |
| Organisation |
Seminar für Filmwissenschaft |
06SM255-003 Filmgeschichte 2: Vom Neorealismus bis zur Gegenwart
Moduldetails: 06SM255-003 Filmgeschichte 2: Vom Neorealismus bis zur Gegenwart
| Modulgruppe |
Überblick Filmgeschichte und Filmtheorie |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Wie wandelt sich der Film im Laufe seiner Geschichte? Welcher Zusammenhang besteht zwischen technischen Veränderungen des Mediums, ökonomischen Bedürfnissen der Filmindustrie, filmischen Gestaltungskonzepten und der Mentalität einer Epoche? Wie wirken gesellschaftliche, kulturelle und ästhetische Entwicklungen, auch solche in anderen Medien, auf den Film ein? Was macht zu unterschiedlichen Epochen die Faszinationskraft aus, die vom Kino ausgeht? Und wie lassen sich filmgeschichtliche Entwicklungen theoretisch fassen? Diesen und ähnlichen Fragen geht die Überblicksvorlesung zur Filmgeschichte nach. Sie ist als Grundlagenveranstaltung für alle angelegt, die Filmwissenschaft studieren. Dabei konzentriert sie sich auf ausgewählte Hauptstationen der Filmgeschichte.
Die Überblicksvorlesung besteht aus zwei Teilen, die je einzeln zu buchen sind.
Jede Vorlesung (2 Stunden) wird durch einen Visionierungstermin (2 Stunden) ergänzt. Gezeigt wird jeweils ein zentrales Filmbeispiel zu der in der Vorlesung am selben Tag thematisierten Hauptstation der Filmgeschichte. Mit Vorlesungsbeginn werden auf OLAT das Programm der Vorlesung (inklusive der Visionierungen) sowie die Lektüre zu den Themen der einzelnen Vorlesungen bereitgestellt. |
| Lernziel |
Ziel ist das Erlangen von grundlegenden filmhistorischen Kompetenzen und Kenntnissen über filmgeschichtliche Epochen, stilistische Traditionen und kulturelle Kontexte sowie über historiographische Ansätze und Debatten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes 2. Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Seminar für Filmwissenschaft |
06SM255-004 Positionen der klassischen Filmtheorie
Moduldetails: 06SM255-004 Positionen der klassischen Filmtheorie
| Modulgruppe |
Überblick Filmgeschichte und Filmtheorie |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Die Vorlesung führt ein in Grundmodelle des klassischen filmtheoretischen Denkens, so etwa in den Diskurs der frühen Kinodebatte, in Hugo Münsterbergs mentalen Konstruktivismus, Béla Balázs' physiognomische Theorie, Rudolf Arnheims gestaltpsychologisches Konzept, in die russischen Montagetheorien oder die französischen Konzepte der «Photogénie» bei Jean Epstein und LouisDelluc und der «visuellen Idee» bei Germaine Dulac; sie stellt Siegfried Kracauers soziologischen Blick auf das Kino vor und vergleicht seine Realismuskonzeption mit der von André Bazin. Ungeachtet des metatheoretischen Charakters der Vorlesung ist es ein Anliegen, anhand von Beispielen die Beziehungen zwischen theoretischem Denken und historischer Filmpraxis nachzuzeichnen. Ziel ist es, Kompetenzen für ein integratives Verständnis der filmtheoriegeschichtlichen Entwicklungen zu stärken und so die kritisch-analytische Reflexionsfähigkeit für aktuelle Mediendiskurse zu fördern. |
| Lernziel |
Ziel ist das Erlangen von grundlegenden filmtheoretischen Kompetenzen und Erkenntnissen über klassische theoriegeschichtliche Positionen und die sie begleitenden Debatten in der ersten Hälfte des
20. Jahrhunderts. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes 2. Herbstsemester) |
| Organisation |
Seminar für Filmwissenschaft |
06SM255-005 Ansätze der modernen Filmtheorie
Moduldetails: 06SM255-005 Ansätze der modernen Filmtheorie
| Modulgruppe |
Überblick Filmgeschichte und Filmtheorie |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Die Vorlesung «Ansätze der modernen Filmtheorie» vermittelt im Dialog mit Filmbeispielen die zentralen Paradigmen, Denkfiguren und Argumente etablierter und zeitgenössischer Filmtheorien seit den 1960er Jahren. Dabei kommen zeichentheoretische (Semiologie / Semiotik) ebenso wie erzähltheoretische (Narratologie / Neo-Formalismus) oder feministische, phänomenologische und post-phänomenologische Perspektiven zur Sprache. Die Vorlesung basiert auf zwei Prämissen: (1) Die Begriffe und Theorien sind nicht abstrakt, sondern in ihrer historischen, kulturellen und technologischen Situiertheit darzustellen: Filmtheoretisches Denken entwickelt sich im Rahmen von Institutionen und Infrastrukturen, auf der Basis spezifischer Zugriffsmöglichkeiten und Verfügbarkeiten von Filmen (im Kino, am Schneidetisch, auf VHS-Kassetten, DVD oder per Streaming) und im Kontext spezifischer disziplinärer Konstellationen. (2) Innerhalb einzelner Paradigmen und Schulen gilt es, die Diversität und den Widerstreit unterschiedlicher Positionen abzubilden: Filmtheorie erscheint nicht als Abfolge von Paradigmen, sondern als Ineinander von Kraft- und Konfliktfeldern, als Dynamik von Austausch und Abgrenzung zwischen unterschiedlichen Denkstilen und Konjunkturen. Zu berücksichtigen sind dabei die traditionelle Dominanz europäischer und anglo-amerikanischer Modelle und die damit verbundenen Limitierungen. Die Einbeziehung von Theorieimpulsen aus dem «Dritten Kino» und anderer Positionen aus dem Globalen Süden soll hier ein Gegengewicht andeuten. Auch die veränderten Rahmenbedingungen von Film und Kino in den letzten Jahrzehnten (Post-Cinema, Digital Humanities, Anthropozän etc.) werden auf ihre filmtheoretischen Folgen hin befragt. Im zweiten Teil der wöchentlichen Veranstaltung wird jeweils ein Film gezeigt, der die Themen und Fragestellungen der Vorlesung aufgreift, verhandelt oder konterkariert. Der Besuch dieser Film-Visionierungen ist Bestandteil der Vorlesung. |
| Lernziel |
Ziel ist das Erlangen von grundlegenden filmtheoretischen Kompetenzen und Kenntnissen über moderne theoriegeschichtliche Ansätze und ihre Problemfelder in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes 2. Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Seminar für Filmwissenschaft |
06SM255-s14 [Kolloquium Filmtheorie]
Moduldetails: 06SM255-s14 [Kolloquium Filmtheorie]
| Modulgruppe |
Aufbau Filmtheorie |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Kolloquium |
| Allgemeine Beschreibung |
Wahlmodule «Kolloquium Filmtheorie» widmen sich über ein Semester hinweg verschiedenen filmtheoretischen Ansätzen zu einer bestimmten Fragestellung (z.B. zur «Genretheorie» oder zur «Theorie des Dokumentarfilms») und üben dasVerstehen und Diskutieren theoretischer Texte ein. |
| Lernziel |
Ziel ist das Erlangen vertiefter Kenntnisse einzelner filmtheoretischer Ansätze und der Fähigkeit, komplexe theoretische Texte in ihrem historisch-diskursiven Kontext zu verstehen und kritisch zu reflektieren. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
Vorausgesetzt werden methodische Grundkompetenzen im Fachgebiet der Filmwissenschaft wie sie im Modul «Einführung in die Methoden der Filmwissenschaft» vermittelt werden. |
| Leistungsnachweis |
mündliche Prüfung |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
keine Wiederholungsmöglichkeit |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (einmalig) |
| Organisation |
Seminar für Filmwissenschaft |
06SM255-s01 [Aufbauseminar]
Moduldetails: 06SM255-s01 [Aufbauseminar]
| Modulgruppe |
Aufbau Filmgeschichte und Filmästhetik |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Die Wahlmodule «Aufbau Seminar» führen in wechselnde filmwissenschaftliche Fragestellungen ein, sei es im Hinblick auf das Werk eines Regisseurs, ein Genre, eine Stilrichtung, ein filmhistorisches oder zeitgenössisches Thema. Das Modul mit anschliessender Visionierung bietet Gelegenheit zur vertiefenden Diskussion des analytischen Basisinstrumentariums; es umfasst Textlektüren ebenso wie die intensive Auseinandersetzung mit einzelnen Filmen. |
| Lernziel |
Ziel ist das Einüben der methodischen Grundkompetenzen anhand einer konkreten Fragestellung im Seminar; die gewonnenen Erkenntnisse sollen sodann in einer schriftlichen Arbeit selbständig umgesetzt werden können. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
Vorausgesetzt werden methodische Grundkompetenzen im Fachgebiet der Filmwissenschaft wie sie im Modul «Einführung in die Methoden der Filmwissenschaft» vermittelt werden. |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Arbeit |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
keine Wiederholungsmöglichkeit |
| Angebotsmuster |
2-semestrig (einmalig) |
| Organisation |
Seminar für Filmwissenschaft |
06SM255-s09 [Vertiefungsseminar]
Moduldetails: 06SM255-s09 [Vertiefungsseminar]
| Modulgruppe |
Vertiefung Filmgeschichte und Filmästhetik |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
9 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Wahlmodule «Vertiefung Seminar» führen in wechselnde filmwissenschaftliche Fragestellungen ein, sei es im Hinblick auf das Werk eines Regisseurs, ein Genre, eine Stilrichtung, ein filmgeschichtliches oder zeitgenössisches Thema. Das Modul mit anschliessender Visionierung bietet Gelegenheit zur Vertiefung der methodischen Grundkompetenzen; es umfasst die kritische Text-Diskussion und deren Konfrontation mit einzelnen Filmen in der intensiven Auseinandersetzung mit ästhetischen, narrativen, historischen oder technologischen Aspekten. |
| Lernziel |
Ziel ist die Vertiefung der methodischen und fachlichen Kompetenzen anhand einer konkreten Fragestellung im Seminar; die gewonnenen Erkenntnisse sollen sodann in einer schriftlichen Arbeit selbständig umgesetzt werden können. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
Vorausgesetzt werden methodische Grundkompetenzen im Fachgebiet der Filmwissenschaft wie sie im Modul «Einführung in die Methoden der Filmwissenschaft» vermittelt werden. |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Arbeit |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
keine Wiederholungsmöglichkeit |
| Angebotsmuster |
2-semestrig (einmalig) |
| Organisation |
Seminar für Filmwissenschaft |
06SM255-s04 [Exkursion]
Moduldetails: 06SM255-s04 [Exkursion]
| Modulgruppe |
Verbindung zur Filmkultur und Filmpraxis |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
|
| Allgemeine Beschreibung |
Das Wahlmodul «Exkursion» bietet die Gelegenheit zur reflektierten Auseinandersetzung mit Institutionen und Praktiken der Filmkultur und - politik sowie zur Vertiefung der fachlichen Kompetenzen zu spezifischen Filmgattungen und -formaten anlässlich von gemeinsamen Festivalbesuchen. |
| Lernziel |
Ziel ist, die reflektierte Auseinandersetzung mit filmkulturellen Institutionen und Praktiken zu fördern. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
Vorausgesetzt werden methodische Grundkompetenzen im Fachgebiet der Filmwissenschaft wie sie im Modul «Einführung in die Methoden der Filmwissenschaft» vermittelt werden. |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Arbeit |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
keine Wiederholungsmöglichkeit |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (einmalig) |
| Organisation |
Seminar für Filmwissenschaft |
06SM255-s05 [Übung]
Moduldetails: 06SM255-s05 [Übung]
| Modulgruppe |
Verbindung zur Filmkultur und Filmpraxis |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
|
| Allgemeine Beschreibung |
Die Wahlmodule «Übung» widmen sich wechselnden Themen, die die Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis reflektieren und die Übertragung fachlicher Kompetenzen auf filmkulturelle Bereiche fördern. |
| Lernziel |
Ziel ist, die kritische Reflexion an der Schnittstelle zwischen Theorie und filmkultureller Praxis zu fördern. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
Vorausgesetzt werden methodische Grundkompetenzen im Fachgebiet der Filmwissenschaft wie sie im Modul «Einführung in die Methoden der Filmwissenschaft» vermittelt werden. |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Arbeit |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
keine Wiederholungsmöglichkeit |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (einmalig) |
| Organisation |
Seminar für Filmwissenschaft |
06SM255-s06 [Werkstattgespräch mit Filmschaffenden]
Moduldetails: 06SM255-s06 [Werkstattgespräch mit Filmschaffenden]
| Modulgruppe |
Verbindung zur Filmkultur und Filmpraxis |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
|
| Allgemeine Beschreibung |
Die Wahlmodule «Werkstattgespräch» bieten die Möglichkeit, mit Filmschaffenden aus verschiedenen Praxisbereichen (Realisation, Produktion, Verleih etc.) in direkten Kontakt zu treten, Einblick in ihre Arbeit, ihr Selbstverständnis, ihre Bedingungen und Probleme zu erhalten und ästhetische, technische, ökonomische oder filmpolitische Fragen zu diskutieren. |
| Lernziel |
Ziel ist es, in der kritischen Auseinandersetzung mit Filmschaffenden einen Einblick in die Praxisbereiche der Filmproduktion und -kultur zu vermitteln. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Arbeit |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
keine Wiederholungsmöglichkeit |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (einmalig) |
| Organisation |
Seminar für Filmwissenschaft |
06SM255-s07 [Tutorat]
Moduldetails: 06SM255-s07 [Tutorat]
| Modulgruppe |
Verbindung zur Filmkultur und Filmpraxis |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Tutorat |
| Allgemeine Beschreibung |
«Tutorate» sind studentische Arbeitsgruppen, die von fortgeschrittenen Studierenden organisiert und geleitet werden. Sie sind als Begleitung und Ergänzung zu bestehenden Vorlesungen gedacht und bieten die Möglichkeit, Textlektüren, Filmanalysen und spezifische Fragestellungen zu vertiefen. |
| Lernziel |
Ziel ist das Einüben und die kritische Reflexion von Lehrinhalten, die in Vorlesungen vermittelt werden. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Arbeit |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
keine Wiederholungsmöglichkeit |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (einmalig) |
| Organisation |
Seminar für Filmwissenschaft |
06SM255-s08 [Praktikum]
Moduldetails: 06SM255-s08 [Praktikum]
| Modulgruppe |
Verbindung zur Filmkultur und Filmpraxis |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Praktikum |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Wahlmodul eröffnet die Möglichkeit, ein externes Praktikum in der Film- oder Medienbranche zu absolvieren, um die alltäglichen Abläufe und Bedingungen in einem speziellen Bereich der Filmkultur von innen kennen zu lernen. Das Seminar für Filmwissenschaft unterstützt interessierte Studierende bei der Suche von Praktikumsplätzen in den Bereichen Filmverleih, Filmproduktion, Fernsehjournalismus, in Archiven oder im Kulturmanagement. Externe Praktika sollten nach Möglichkeit in den Semesterferien stattfinden und mindestens einen Monat dauern. Sie werden mit einem Praktikumsbericht abgeschlossen. |
| Lernziel |
Ziel ist es, einen vertieften Einblick in einen speziellen Bereich der Filmkultur zu erhalten. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
Vorausgesetzt werden methodische Grundkompetenzen im Fachgebiet der Filmwissenschaft wie sie im Modul «Einführung in die Methoden der Filmwissenschaft» vermittelt werden. |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Arbeit (Praktikumsbericht) |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
keine Wiederholungsmöglichkeit |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (einmalig) |
| Organisation |
Seminar für Filmwissenschaft |
Ende