Einleitung
Der Modulkatalog hilft Ihnen bei der Planung Ihres Studiums, indem er Ihnen
eine Übersicht über alle Module Ihres Studienprogramms bietet.
Das Dokument enthält folgende Rubriken:
Der Modulkatalog ist ein Informationsdokument und nicht rechtsverbindlich.
Zu Beginn jedes Semesters wird eine aktuelle Version auf der Website der
Philosophischen Fakultät publiziert.
Übersicht über die Modulgruppen
Übersicht über die Module in den Modulgruppen
06B-7642e01Einführung in die Kunstgeschichte Ostasiens
06B-7642i01Theorien und Methoden
06B-7642i02Landesspezifische Kontexte und Inhalte
06B-7642i03Museum und Archiv
Katalog der Pflichtmodule, Wahlpflichtmodule und Wahlmodule
Der Katalog enthält Informationen zu jedem Pflicht- und Wahlpflichtmodul.
Zum Teil finden Sie auch Informationen zu Wahlmodulen (Modultitel in eckigen
Klammern). Beachten Sie, dass die Titel von Wahlmodulen semesterweise wechseln
können und dass oft weitere, nicht im Modulkatalog enthaltene Wahlmodule
angeboten werden. Diese und alle anderen semesterbezogenen Informationen
(wie Veranstaltungstitel, Termine, Dozierende, Informationen zur Buchung)
entnehmen Sie dem aktuellen Vorlesungsverzeichnis.
06SM642-001 Einführung in die Kunstgeschichte Ostasiens
Moduldetails: 06SM642-001 Einführung in die Kunstgeschichte Ostasiens
| Modulgruppe |
Einführung in die Kunstgeschichte Ostasiens |
| Modultyp |
Pflicht |
| ECTS |
9 |
| Lehrform |
Vorlesung mit integrierter Übung |
| Allgemeine Beschreibung |
Die Einführung in die Kunstgeschichte Ostasiens ist eines von zwei obligatorischen Modulen der Studieneingangsphase. Das Modul richtet sich an Studierende, die noch keine Vorkenntnisse in der Kunstgeschichte Ostasiens haben. Es dient als Einführung in das wissenschaftliche Studium der Kunst und visuellen Kultur Ostasiens, insbesondere Chinas, Japans und Koreas |
| Lernziel |
Hauptziel des Moduls ist es, den Studierenden grundlegende Kenntnisse über die kulturelle und künstlerische Produktion in Ostasien sowie deren zeitgenössische Interpretationen aus der Perspektive der Kunstgeschichte Ostasiens als wissenschaftliche Disziplin zu vermitteln. Um der Vielfalt der Objekte und kulturellen Kontexte in Ostasien gerecht zu werden, wählt das Modul einen thematischen Ansatz, der sich auf die materiellen Aspekte der Kunst in der Region konzentriert. Anhand von ausgewählten Objekten wie Gemälden, Holzschnitten, Kalligrafien, Skulpturen, Keramiken, Lackarbeiten und Architektur und deren zeitgenössischen Interpretationen wird die Rolle kulturspezifischer materieller Bedingungen für die Entstehung und Rezeption von Kunst erarbeitet. Durch die Auseinandersetzung mit den Objekten und ihren Interpretationen entwickeln die Studierenden ein grundlegendes Verständnis für die Paradigmen der Kunstgeschichte Ostasiens und legen damit den Grundstein für weiterführende Studien in diesem Bereich. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch und Englisch. Die Fähigkeit, wissenschaftliche Texte auf Englisch zu lesen, wird vorausgesetzt. |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Portfolio: schriftliche Übungen (1/2) und schriftliche Prüfung (1/2) |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Herbstsemester) |
| Organisation |
Kunsthistorisches Institut |
06SM642-002 Propädeutikum Kunstgeschichte Ostasiens
Moduldetails: 06SM642-002 Propädeutikum Kunstgeschichte Ostasiens
| Modulgruppe |
Einführung in die Kunstgeschichte Ostasiens |
| Modultyp |
Pflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Seminar, Tutorat |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Propädeutikum Kunstgeschichte Ostasiens ist ein Pflichtmodul für Studierende ohne Vorkenntnisse in der Kunstgeschichte Ostasiens. Hauptziel ist es, die Studierenden mit den grundlegenden Praktiken der Kunstgeschichte vertraut zu machen, wobei der Schwerpunkt auf dem Studium der Kunst und visuellen Kultur Ostasiens, einschliesslich China, Japan und Korea, liegt. Zur Vertiefung der Lehrinhalte wird verbindlich ein Tutorat angeboten. |
| Lernziel |
Das Modul vermittelt den Studierenden die wichtigsten Forschungsansätze, die bei der Analyse visueller Objekte aus der Perspektive der akademischen Disziplin Kunstgeschichte Ostasiens verwendet werden. Die Studierenden werden mit den wichtigsten Forschungspraktiken wie dem Zusammentragen von Quellen und der Objektanalyse sowie mit verschiedenen wissenschaftlichen Ausdrucksformen wie Forschungsarbeiten und mündlichen Präsentationen vertraut gemacht. Der Kurs zielt auch darauf ab, die analytischen Fähigkeiten wie kritisches Denken und wissenschaftliches Schreiben der Studierenden zu stärken, da diese für das Studium der Kunst und die Kommunikation von Forschungsergebnissen unerlässlich sind. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch und Englisch. Die Fähigkeit, wissenschaftliche Texte auf Englisch zu lesen, wird vorausgesetzt. |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Portfolio: Schriftliche Übungen (1/2) und mündliche Übungen (1/2) |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Herbstsemester) |
| Organisation |
Kunsthistorisches Institut |
06SM642-003 Basiskompetenz Kunstgeschichte Ostasiens
Moduldetails: 06SM642-003 Basiskompetenz Kunstgeschichte Ostasiens
| Modulgruppe |
Einführung in die Kunstgeschichte Ostasiens |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Selbststudium |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul dient zur Standortbestimmung und Reflexion der erworbenen Grundkenntnisse im Bereich der Kunstgeschichte Ostasiens, welche zum Behandeln komplexer Zusammenhänge im fortgeschrittenen Studium grundlegend sind.
Basierend auf den Inhalten der Module "Grundlagenwissen in der Kunstgeschichte Ostasiens" und "Methoden und Hilfsmittel in der Kunstgeschichte Ostasiens" sowie einer Anzahl ausgewählter Fachtexte werden Fachkenntnisse sowie Methodenkompetenzen mündlich abgeprüft. |
| Lernziel |
Die Studierenden erlernen wichtigen fachspezifische Arbeitsschritte und methodisches Vorgehen. Sie sind in der Lage, formale und weiterführende Analysen von ostasiatischen Kunstwerke durchzuführen und können diese mündlich und schriftlich vermitteln. Sie sind fähig, grundlegende Recherchen nach relevanten Texten und Forschungsmaterialien (inkl.
Bildrecherchen) durchzuführen. Zudem können sie Fachtexte zusammenfassen und kritisch analysieren. |
| Unterrichtssprache |
Englisch und Deutsch, die Lektüre englischsprachiger Fachliteratur wird vorausgesetzt |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
mündliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Herbstsemester) |
| Organisation |
Kunsthistorisches Institut |
06SM642-s01 [Vorlesung]
Moduldetails: 06SM642-s01 [Vorlesung]
| Modulgruppe |
Theorien und Methoden |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Jedes Semester wird eine Vorlesung zu einem kulturübergreifenden Thema der Kunstgeschichte Ostasiens angeboten. Die Vorlesungen vermitteln Überblickswissen zu Formen, Gattungen, Themen und den Entwicklungslinien ostasiatischer Kunst und stellen diese anhand ausgewählter Objekte und Gegenstände tiefgreifend dar. |
| Lernziel |
Die Studierenden erweitern und vertiefen ihren Wissenstand über die Kunstgeschichte Ostasiens und vertiefen ihre Theorie- und Methodenkompetenz.
Sie sind vertraut mit historischen und besonders auch aktuellen Diskursen, Theorien und Methoden und werden dazu befähigt, die im Modul vorgestellten Gegenstände exemplarisch und systematisch ihrem jeweiligen kunsthistorischen Kontext zuzuordnen. Die Studierenden können die Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte ostasiatischer Objekte in ihren eigenen als auch fremden Kulturen beschreiben und lernen diese Erkenntnisse mit aktuellen Theoriemodellen kritisch zu hinterfragen. |
| Unterrichtssprache |
Die Unterrichtssprache ist Englisch, in Ausnahmen auch Deutsch. Die Lektüre englischsprachiger Fachliteratur wird vorausgesetzt |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
keine Wiederholungsmöglichkeit |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (einmalig) |
| Organisation |
Kunsthistorisches Institut |
06SM642-021 Theorien und Konzepte in der Kunstgeschichte Ostasiens
Moduldetails: 06SM642-021 Theorien und Konzepte in der Kunstgeschichte Ostasiens
| Modulgruppe |
Theorien und Methoden |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul bietet eine Einführung in die wichtigsten theoretischen Ansätze und Schlüsselkonzepte, die für das Studium der Kunst und visuellen Kultur Ostasiens relevant sind. Das Modul thematisiert einerseits disziplinspezifische Perspektiven und Konzepte der Kunstgeschichte wie Repräsentation und Visualität. Andererseits beschäftigt es sich eingehend mit kritischen Theorien, insbesondere den Themen Postkolonialismus und Transkulturalismus, die speziell für die Untersuchung der Kunst und materiellen Kultur Ostasiens von grosser Bedeutung sind. Das Modul ergänzt die im Modul «Methoden und Methodologien in der Kunstgeschichte Ostasiens» behandelten Inhalte. |
| Lernziel |
Die Studierenden erwerben grundlegende Kenntnisse der verschiedenen theoretischen Perspektiven und Schlüsselkonzepte, die für das Studium der Kunst und visuellen Kultur Ostasiens relevant sind. Sie verstehen, wie sich diese Theorien entwickelt haben, und welche Anwendung sie in der Disziplin der Kunstgeschichte Ostasiens finden. Die Studierenden sind in der Lage, ihre Erkenntnisse in mündlicher und schriftlicher Form auszudrücken. |
| Unterrichtssprache |
Englisch oder Deutsch - siehe Kursbeschreibung. Die Lektüre englischsprachiger Literatur wird vorausgesetzt. |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Portfolio: Referat (1/3) und schriftliche Arbeit (2/3) |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes 2. Herbstsemester) |
| Organisation |
Kunsthistorisches Institut |
06SM642-022 Kritische Ansätze zu Kunstschaffen in Ostasien
Moduldetails: 06SM642-022 Kritische Ansätze zu Kunstschaffen in Ostasien
| Modulgruppe |
Theorien und Methoden |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Schwerpunkt dieses Moduls sind die Schaffensprozesse von Kunst und materieller Kultur in Ostasien. Das Modul untersucht eine Vielfalt von ineinandergreifenden Themen, die die Interaktion materieller und gesellschaftlicher Dimensionen des Kunstschaffens hervorheben. In diesem Modul werden technische, materielle, wirtschaftliche, politische, soziokulturelle und ökologische Faktoren des Kunstschaffens diskutiert. Kritische Perspektiven aus Gebieten wie der Kulturwissenschaft oder Ökokritik, die für eine kontextuelle Untersuchung von Kunst relevant sind, runden die Diskussion ab. Die Lehrinhalte ergänzen das Modul «Aktuelle Themen zur Rezeption von ostasiatischer Kunst», welches sich über den Kontext des Kunstschaffens hinaus mit der Rezeption von Kunst beschäftigt. |
| Lernziel |
Das Modul vermittelt verschiedene Themen und kritische Perspektiven für ein kontextbezogenes Studium der Kunst und materiellen Kultur Ostasiens.
Studierende sind in der Lage, die Rolle verschiedener materieller und sozialer Faktoren, die für das Kunstschaffen in Ostasien relevant sind, zu analysieren und in mündlicher und schriftlicher Form auszudrücken. |
| Unterrichtssprache |
Englisch oder Deutsch - siehe Kursbeschreibung. Die Lektüre englischsprachiger Literatur wird vorausgesetzt. |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Portfolio: Referat (1/3) und schriftliche Arbeit (2/3) |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes 2. Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Kunsthistorisches Institut |
06SM642-023 Methoden und Methodologien in der Kunstgeschichte Ostasiens
Moduldetails: 06SM642-023 Methoden und Methodologien in der Kunstgeschichte Ostasiens
| Modulgruppe |
Theorien und Methoden |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Dieses Modul dient der Einführung in die wichtigsten Methoden und analytischen Praktiken der Kunstgeschichte, wobei der Schwerpunkt auf methodologischen Strategien zur Untersuchung von Objekten aus Ostasien liegt. Das Modul vermittelt den Studierenden diese Methoden und fördert die Reflexionsfähigkeit und ein kritisches Bewusstsein für die Auswirkungen der gewählten Ansätze auf die Auslegung der künstlerischen Phänomene. Dieses Modul mit dem Schwerpunkt Methodologie ergänzt die Inhalte des Moduls «Theorien und Konzepte in der Kunstgeschichte Ostasiens», welches sich mit kritischen Theorien in der Kunstwissenschaft beschäftigt. |
| Lernziel |
Die Studierenden erwerben Kenntnisse der grundlegenden Methoden und analytischen Praktiken in der Kunstgeschichte. Sie sind in der Lage, die Anwendbarkeit dieser Methoden für das Studium der Kunst Ostasiens einzuschätzen und in mündlicher und schriftlicher Form auszudrücken. Studierende entwickeln die Fähigkeit zur Reflexion und ein kritisches Bewusstsein, um die Auswirkungen der von ihnen gewählten Ansätze auf ihre Forschungsresultate abzuwägen. |
| Unterrichtssprache |
Englisch oder Deutsch - siehe Kursbeschreibung. Die Lektüre englischsprachiger Literatur wird vorausgesetzt. |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Portfolio: Referat (1/3) und schriftliche Arbeit (2/3) |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes 2. Herbstsemester) |
| Organisation |
Kunsthistorisches Institut |
06SM642-024 Aktuelle Themen zur Rezeption von ostasiatischer Kunst
Moduldetails: 06SM642-024 Aktuelle Themen zur Rezeption von ostasiatischer Kunst
| Modulgruppe |
Theorien und Methoden |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul untersucht die Rezeption von Kunst, wobei der Schwerpunkt auf den Praktiken der Interpretation, und auf dem Verständnis von Kunstobjekten liegt, die sich in verschiedenen kulturellen und sozialen Kontexten und historischen Epochen bewegen und dementsprechend verändern. Darüber hinaus werden die institutionellen Formen der Rezeption von ostasiatischer Kunst erläutert und die komplexen Beziehungen zwischen historischen und zeitgenössischen Praktiken des Kunsthandels, des Sammelns und des Kuratierens sowie deren Rolle in den Prozessen der Wissensproduktion untersucht. Dieses Modul mit dem Schwerpunkt Kunstrezeption ergänzt die Inhalte des Moduls «Kritische Ansätze zu Kunstschaffen in Ostasien». |
| Lernziel |
Die Studierenden erwerben Kenntnisse über die Rezeptionsprozesse von Kunst in verschiedenen zeitlichen, räumlichen und soziokulturellen Kontexten. Sie sind in der Lage, sich in mündlicher und schriftlicher Form mit aktuellen Debatten über ethische Dimensionen des Sammelns, Kuratierens und Ausstellens von Objekten aus verschiedenen kulturellen, insbesondere einem spezifischen ostasiatischen Kontext, auseinanderzusetzen. |
| Unterrichtssprache |
Englisch oder Deutsch - siehe Kursbeschreibung. Die Lektüre englischsprachiger Literatur wird vorausgesetzt. |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Portfolio: Referat (1/3) und schriftliche Arbeit (2/3) |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes 2. Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Kunsthistorisches Institut |
06SM642-012 Übung mit regionalem Schwerpunkt - China
Moduldetails: 06SM642-012 Übung mit regionalem Schwerpunkt - China
| Modulgruppe |
Landesspezifische Kontexte und Inhalte |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
9 |
| Lehrform |
Übung |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul bietet eine Einführung in die chinesische Kunstgeschichte. Anhand repräsentativer Werkbespiele vom Neolithikum bis hin zur Gegenwart werden wichtige Kunstformen, Medien, Techniken und Gattungen im Detail erörtert und den Studierenden vermittelt. Neben ausschlaggebenden Strömungen und Entwicklungen der Kunstgeschichte Chinas werden die Kunstwerke stets im Zusammenhang ihrer jeweiligen historischen und sozialen Kontexte reflektiert und diskutiert |
| Lernziel |
Die Studierenden besitzen landesspezifische Kenntnisse der wichtigsten Kunstformen Chinas und können Werke anhand der besprochenen Beispiele identifizieren und ihren historischen und sozialen Kontexten zuordnen. Die Studierenden kennen und verstehen die wichtigsten Kunstströmungen Chinas, die sozialen und kulturellen Entwicklungen der Gesellschaft sowie die historischen Perioden. Sie sind in der Lage, Werke ausführlich zu beschreiben und die darin angewandten künstlerischen Techniken zu benennen. Zudem können sie diese Kenntnisse mündlich und schriftlich mit den korrekten Fachbegriffen bezeichnen und deren Inhalte vermitteln. |
| Unterrichtssprache |
Englisch und Deutsch, die Lektüre englischsprachiger Fachliteratur wird vorausgesetzt |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Portfolio: Der Leistungsnachweis besteht aus Impulsreferat (1/4), Objektbeschreibung (1/4) und Prüfung (1/2). |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes 2. Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Kunsthistorisches Institut |
06SM642-013 Übung mit regionalem Schwerpunkt - Japan
Moduldetails: 06SM642-013 Übung mit regionalem Schwerpunkt - Japan
| Modulgruppe |
Landesspezifische Kontexte und Inhalte |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
9 |
| Lehrform |
Übung |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul bietet eine Einführung in die japanische Kunstgeschichte. Anhand repräsentativer Werkbespiele vom Neolithikum bis hin zur Gegenwart werden wichtige Kunstformen, Medien, Techniken und Gattungen im Detail erörtert und den Studierenden vermittelt. Neben ausschlaggebenden Strömungen und Entwicklungen der Kunstgeschichte Japans werden die Kunstwerke stets im Zusammenhang ihrer jeweiligen historischen und sozialen Kontexte reflektiert und diskutiert. |
| Lernziel |
Die Studierenden besitzen landesspezifische Kenntnisse der wichtigsten Kunstformen Japans und können Werke anhand der besprochenen Beispiele identifizieren und ihren historischen und sozialen Kontexten zuordnen. Die Studierenden kennen und verstehen die wichtigsten Kunstströmungen Japans, die sozialen und kulturellen Entwicklungen der Gesellschaft sowie die historischen Perioden. Sie sind in der Lage, Werke ausführlich zu beschreiben und die darin angewandten künstlerischen Techniken zu benennen. Zudem können sie diese Kenntnisse mündlich und schriftlich mit den korrekten Fachbegriffen bezeichnen und deren Inhalte vermitteln. |
| Unterrichtssprache |
Englisch und Deutsch, die Lektüre englischsprachiger Fachliteratur wird vorausgesetzt |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Portfolio: Der Leistungsnachweis besteht aus Impulsreferat (1/4), Objektbeschreibung (1/4) und Prüfung (1/2). |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes 2. Herbstsemester) |
| Organisation |
Kunsthistorisches Institut |
06SM642-014 Übung mit regionalem Schwerpunkt - Korea
Moduldetails: 06SM642-014 Übung mit regionalem Schwerpunkt - Korea
| Modulgruppe |
Landesspezifische Kontexte und Inhalte |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
9 |
| Lehrform |
Übung |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul bietet eine Einführung in die koreanische Kunstgeschichte. Anhand repräsentativer Werkbespiele vom Neolithikum bis hin zur Gegenwart werden wichtige Kunstformen, Medien, Techniken und Gattungen im Detail erörtert und den Studierenden vermittelt. Neben ausschlaggebenden Strömungen und Entwicklungen der Kunstgeschichte Koreas werden die Kunstwerke stets im Zusammenhang ihrer jeweiligen historischen und sozialen Kontexte reflektiert und diskutiert. |
| Lernziel |
Die Studierenden besitzen landesspezifische Kenntnisse der wichtigsten Kunstformen Koreas und können Werke anhand der besprochenen Beispiele identifizieren und ihren historischen und sozialen Kontexten zuordnen. Die Studierenden kennen und verstehen die wichtigsten Kunstströmungen Koreas, die sozialen und kulturellen Entwicklungen der Gesellschaft sowie die historischen Perioden. Sie sind in der Lage, Werke ausführlich zu beschreiben und die darin angewandten künstlerischen Techniken zu benennen. Zudem können sie diese Kenntnisse mündlich und schriftlich mit den korrekten Fachbegriffen bezeichnen und deren Inhalte vermitteln. |
| Unterrichtssprache |
Englisch und Deutsch, die Lektüre englischsprachiger Fachliteratur wird vorausgesetzt |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Portfolio: Der Leistungsnachweis besteht aus Impulsreferat (1/4), Objektbeschreibung (1/4) und Prüfung (1/2). |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes 2. Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Kunsthistorisches Institut |
06SM642-s04 [Praktikum, intern]
Moduldetails: 06SM642-s04 [Praktikum, intern]
| Modulgruppe |
Museum und Archiv |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Praktikum |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Absolvieren interner Praktika ermöglichet die Mitarbeit an einem laufenden Forschungsprojekt des Lehrstuhls der Kunstgeschichte Ostasiens.
Praktikumsplätze werden nach Bedarf semesterunabhängig ausgeschrieben und selektiv durch den Lehrstuhlinhaber vergeben. Es besteht kein Anrecht auf einenPraktikumsplatz. Das Modul ist nicht frei buchbar. Die Leistung wird nach dem Absolvieren des Praktikums verbucht. |
| Lernziel |
Die Studierenden erfahren, wie der Lehrstuhl intern arbeitet und sind aktiv an der Durchführung eines aktuellen Forschungsprojekts beteiligt. |
| Unterrichtssprache |
Englisch und Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Portfolio. Der Leistungsnachweis besteht aus den im Praktikum zu erbringenden Aufgaben sowie einem kurzen Bericht. |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
keine Wiederholungsmöglichkeit |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (einmalig) |
| Organisation |
Kunsthistorisches Institut |
06SM642-s05 [Praktikum, extern]
Moduldetails: 06SM642-s05 [Praktikum, extern]
| Modulgruppe |
Museum und Archiv |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Praktikum |
| Allgemeine Beschreibung |
Studierende absolvieren ein selbstorganisiertes Praktikum an einer externen Stelle, beispielsweise einem Museum, einer Privatsammlung, einer Galerie, in der Denkmalpflege oder in einem Auktionshaus. Praktikanten erhalten tiefere Einblicke in laufende Projekte, den täglichen Ausstellungs-, Verwaltungs- und Pflegebetrieb und eigenen sich praktisches Wissen im entsprechenden Arbeitsfeldan. Der Lehrstuhl Kunstgeschichte Ostasiens unterstützt Bewerbungen auf externePraktika mit Empfehlungsschreiben, kann selbst aber keine direkten Praktikumsplätze anbieten oder vermitteln. Das Modul ist nicht frei buchbar.
Die Leistung wird nach dem Absolvieren des Praktikums verbucht. |
| Lernziel |
Die Studierenden erlangen praktisches Wissen und Erfahrungen im Betrieb von Institutionen, die Kunst aufbewahren und ihre Inhalte vermitteln. |
| Unterrichtssprache |
Englisch und Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Portfolio. Der Leistungsnachweis besteht aus den im Praktikum zu erbringenden Aufgaben sowie einem kurzen Bericht. |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
keine Wiederholungsmöglichkeit |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (einmalig) |
| Organisation |
Kunsthistorisches Institut |
06SM642-015 Sprachkompetenz Koreanisch I
Moduldetails: 06SM642-015 Sprachkompetenz Koreanisch I
| Modulgruppe |
Spracherwerb |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Selbststudium |
| Allgemeine Beschreibung |
Nachweis von Koreanisch-Kenntnissen für das Studium der Kunstgeschichte Ostasiens. Nach einer Äquivalenzprüfung können sich Studierende die an einer anderen Universität erworbenen Sprachkurse in der Kunstgeschichte Ostasiens anrechnen lassen. Dies meint z.B. Sprachkurse, die an europäischen oder koreanischen Universitäten oder den dort angegliederten Sprachschulen für Austauschstudierende absolviert wurden.
Ebenfalls können Kurse des Sprachangebots der Korean Cultural Centres (KCC) und der TOPIK Test nach einer entsprechenden Prüfung durch die Studienberatung anerkannt werden. Für Kurse, die mit einem Zertifikat (A1) abgeschlossen werden, besteht die Möglichkeit, diese anerkennen zu lassen. |
| Lernziel |
Sprachkompetenz Koreanisch |
| Unterrichtssprache |
siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Semester) |
| Organisation |
Kunsthistorisches Institut |
06SM642-016 Sprachkompetenz Koreanisch II
Moduldetails: 06SM642-016 Sprachkompetenz Koreanisch II
| Modulgruppe |
Spracherwerb |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Selbststudium |
| Allgemeine Beschreibung |
Nachweis von Koreanisch-Kenntnissen für das Studium der Kunstgeschichte Ostasiens. Nach einer Äquivalenzprüfung können sich Studierende die an einer anderen Universität erworbenen Sprachkurse in der Kunstgeschichte Ostasiens anrechnen lassen. Dies meint z.B. Sprachkurse, die an europäischen oder koreanischen Universitäten oder den dort angegliederten Sprachschulen für Austauschstudierende absolviert wurden.
Ebenfalls können Kurse des Sprachangebots der Korean Cultural Centres (KCC) und der TOPIK Test nach einer entsprechenden Prüfung durch die Studienberatung anerkannt werden. Für Kurse, die mit einem Zertifikat (A1) abgeschlossen werden, besteht die Möglichkeit, diese anerkennen zu lassen. |
| Lernziel |
Sprachkompetenzen Koreanisch |
| Unterrichtssprache |
siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Semester) |
| Organisation |
Kunsthistorisches Institut |
30SM-CHN-1 Grundlagen Chinesisch (Teil I: A1.1)
Moduldetails: 30SM-CHN-1 Grundlagen Chinesisch (Teil I: A1.1)
| Modulgruppe |
Spracherwerb |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Sprachkurs |
| Allgemeine Beschreibung |
Lerninhalte: Sich begrüssen und verabschieden; sich vorstellen; nach dem Namen fragen; sich nach dem Befinden erkundigen; nach der Nationalität fragen; Unverständnis ausdrücken; sich entschuldigen und bedanken; nach einer Telefonnummer fragen; Ortsangaben machen; Gegenstände benennen; über Herkunft und Wohnort sprechen; sich über das Alter, den Beruf und über Fremdsprachenkenntnisse unterhalten; Wünsche äussern; sich nach etwas erkundigen und eine Meinung ausdrücken; eine Einladung aussprechen und darauf reagieren; Komplimente machen und darauf reagieren; sich nach einem freien Platz erkundigen; einen Vorschlag machen; über die Familie sprechen; Aussagen machen, wie man etwas findet; nach dem Preis erkundigen und feilschen; Einkaufssituationen meistern.
Bitte buchen Sie das Modul am Sprachenzentrum ausschliesslich über folgenden Link, der direkt zu den an der Philosophischen Fakultät anrechenbaren Modulen führt (https://t.uzh.ch/1tw). Bitte Anmeldefristen beachten. |
| Lernziel |
Die Studierenden sind in der Lage, sich in der chinesischen Standardsprache in Alltagssituationen zu verständigen. Dabei werden speziell auch eine akademische Umgebung und das studentische Leben berücksichtigt. Sie können 140 Schriftzeichen lesen bzw. 100 Schriftzeichen lesen und schreiben. Im Vordergrund steht die mündliche Sprachkompetenz. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch/Chinesisch |
| Voraussetzungen |
keine sprachlichen Vorkenntnisse Chinesisch. Chinesischkenntnissen mit Niveau A1.1 (oder höher) sind von der Teilnahme ausgeschlossen. |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Herbstsemester) |
| Organisation |
Sprachenzentrum |
30SM-CHN-2 Grundlagen Chinesisch (Teil II: A1.2)
Moduldetails: 30SM-CHN-2 Grundlagen Chinesisch (Teil II: A1.2)
| Modulgruppe |
Spracherwerb |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Sprachkurs |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul Grundlagen Chinesisch (Teil II: A.1.2) setzt die Einführung in die moderne chinesische Standardsprache sowie in die chinesische Schrift von Modul Grundlagen Chinesisch (Teil I: A1.1) fort. Der Kurs führt zum Niveau A1.2 des Europäischen Referenzrahmens.
Lerninhalte: Nach der Uhrzeit fragen und diese nennen; einen Tagesablauf beschreiben; um Erlaubnis bitten; eine Information erfragen; Gefallen ausdrücken; über den Stundenplan sprechen; nach der Dauer einer Aktivität fragen; sich über die Wochenplanung unterhalten; sich mit jemandem verabreden; im Restaurant bestellen und bezahlen; sich über Essgewohnheiten austauschen; über bereits gemachte Erfahrungen berichten; sich an einem Ort verabreden
Bitte buchen Sie das Modul am Sprachenzentrum ausschliesslich über folgenden Link, der direkt zu den an der Philosophischen Fakultät anrechenbaren Modulen führt (https://t.uzh.ch/1tw). Bitte Anmeldefristen beachten. |
| Lernziel |
Die Studierenden sind in der Lage, sich in der chinesischen Standardsprache in Alltagssituationen zu verständigen. Dabei werden speziell auch eine akademische Umgebung und das studentische Leben berücksichtigt. Sie können 500 Schriftzeichen lesen bzw.220 Schriftzeichen lesen und schreiben. Im Vordergrund steht die mündliche Sprachkompetenz. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch/Chinesisch |
| Voraussetzungen |
Der Kurs setzt das Niveau A1.1 des Europäischen Referenzrahmens und die Grundzüge der chinesischen Grammatik voraus. Die Kenntnisse sollen mindestens denjenigen der Teilnehmenden des Moduls Grundlagen Chinesisch (Teil I: A 1.1) entsprechen. Studierende mit Chinesischkenntnissen mit Niveau A1.2 (oder höher) sind von der Teilnahme ausgeschlossen. |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Sprachenzentrum |
30SM-E-Ac1 Academic English C1 (Part1)
Moduldetails: 30SM-E-Ac1 Academic English C1 (Part1)
| Modulgruppe |
Spracherwerb |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Sprachkurs |
| Allgemeine Beschreibung |
The course provides input on and practice with academic vocabulary, grammar, and discourse. Students will also practice academic listening, reading, speaking, and writing. Students will explore classic examples of
several key academic communication genres and will be asked to create such communication, both individually and in collaboration with colleagues.
The course is supported by a Moodle platform.
Bitte buchen Sie das Modul am Sprachenzentrum ausschliesslich über folgenden Link, der direkt zu den an der Philosophischen Fakultät anrechenbaren Modulen führt (https://t.uzh.ch/1tw). Bitte Anmeldefristen beachten. |
| Lernziel |
This course focuses on developing accuracy, sophistication, and naturalness in general academic English. Students will develop a detailed awareness of the key lexical, grammatical, and discourse features of academic English. They will understand underlying principles of efficient and clear production in both speaking and writing. They will experience and explore the classic academic communication types with the goal of increasing their sophistication and control towards C1 level on the CEFR scale. |
| Unterrichtssprache |
English |
| Voraussetzungen |
Achievement of B2.2 level English on the CEFR scale |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Herbstsemester) |
| Organisation |
Sprachenzentrum |
30SM-E-Ac2 Academic English C1 (Part2)
Moduldetails: 30SM-E-Ac2 Academic English C1 (Part2)
| Modulgruppe |
Spracherwerb |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Sprachkurs |
| Allgemeine Beschreibung |
Several of the sessions in this course can be described as learner training. Throughout the course, students become accustomed to using the latest online reference tools to help them achieve naturalness. They will be encouraged to reflect on what learner approaches work best for them, given their aptitudes and needs. They will learn to assess their own strengths and weaknesses as English users and will be shown how to improve where they feel improvement is needed. The course asks students to analyse the key communication types from their own academic fields and trains them to develop the lexical, grammatical, and discourse tools to replicate these communication types confidently. The course is supported by a Moodle platform.
Bitte buchen Sie das Modul am Sprachenzentrum ausschliesslich über folgenden Link, der direkt zu den an der Philosophischen Fakultät anrechenbaren Modulen führt (https://t.uzh.ch/1tw). Bitte Anmeldefristen beachten. |
| Lernziel |
This course focuses on developing accuracy, sophistication, and naturalness in general academic English. Students will develop a detailed awareness of the key lexical, grammatical, and discourse features of academic English. They will understand underlying principles of efficient and clear production in both speaking and writing. They will experience and explore the classic academic communication-types with the goal of increasing their sophistication and control towards C1.2 level on the CEFR scale. |
| Unterrichtssprache |
English |
| Voraussetzungen |
Achievement of B2.2 level English on the CEFR scale |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Sprachenzentrum |
30SM-JAP-1 Grundlagen Japanisch (Teil I: A1.1)
Moduldetails: 30SM-JAP-1 Grundlagen Japanisch (Teil I: A1.1)
| Modulgruppe |
Spracherwerb |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Sprachkurs |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul ist für Anfängerinnen und Anfänger (oder Fast-Anfängerinnen und Fast-Anfänger) geeignet und beginnt von Grund auf mit der Einführung in die japanischen Silbenschriften und die japanische Phonetik. Die Module Grundlagen Japanisch (Teil I: A1.1) und Grundlagen Japanisch (Teil II; A1.2) setzen sich zum Ziel, in zwei Semestern die Grundgrammatik zu behandeln und zugleich einen repräsentativen Grundwortschatz aufzubauen.
Eingebettet in kommunikative Situationen werden folgende Inhalte erarbeitet: Sich begrüssen, sich vorstellen und über sich sprechen (persönliche und berufliche Identität, Studium, Interessen, Tagesablauf), Informationen erfragen und Dienstleistungen erbitten.
Zusätzlich werden die zwei Silbenschriften und der Umgang mit japanischer Textverarbeitung auf dem Computer erlernt.
Bitte buchen Sie das Modul am Sprachenzentrum ausschliesslich über folgenden Link, der direkt zu den an der Philosophischen Fakultät anrechenbaren Modulen führt (https://t.uzh.ch/1tw). Bitte Anmeldefristen beachten. |
| Lernziel |
Die Teilnehmenden können sich in ausgewählten Bereichen sprachlich adäquat verhalten. Der Schwerpunkt liegt auf den Fertigkeiten Sprechen, Leseverstehen und Hörverstehen auf dem Niveau A1.2 des Europäischen Referenzrahmens sowie dem Aufbau einer kulturellen Kompetenz. Dabei werden speziell auch eine akademische Umgebung und das studentische Leben berücksichtigt. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch/Japanisch |
| Voraussetzungen |
keine sprachlichen Vorkenntnisse Japanisch. Studierende mit Japanischkenntnissen mit Niveau A1.1 (oder höher) sind von der Teilnahme ausgeschlossen. |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Herbstsemester) |
| Organisation |
Sprachenzentrum |
30SM-JAP-2 Grundlagen Japanisch (Teil II: A1.2)
Moduldetails: 30SM-JAP-2 Grundlagen Japanisch (Teil II: A1.2)
| Modulgruppe |
Spracherwerb |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Sprachkurs |
| Allgemeine Beschreibung |
Der Kurs führt zum Niveau A1.2 des Europäischen Referenzrahmens. Die Module Grundlagen Japanisch (Teil I: A1.1) und Grundlagen Japanisch (Teil II; A1.2) setzen sich zum Ziel, in zwei Semestern die Grundgrammatik zu behandeln und zugleich einen repräsentativen Grundwortschatz aufzubauen.
Lerninhalte: Im Zentrum steht die Erweiterung der Handlungsfähigkeit und des Ausdrucksrepertoires anhand von mündlichen Partnerübungen, Aufsätzen und Lektüren. Dabei beschäftigen wir uns mit folgenden Themenkreisen: Einladen, ablehnen, sich verabreden, telefonieren; Reisen und Verkehr, Weg- und Ortsbeschreibungen; Stadt und Land, wohnen, Haushalt.
Bitte buchen Sie das Modul am Sprachenzentrum ausschliesslich über folgenden Link, der direkt zu den an der Philosophischen Fakultät anrechenbaren Modulen führt (https://t.uzh.ch/1tw). Bitte Anmeldefristen beachten. |
| Lernziel |
Die Teilnehmenden sind in der Lage, sich in ausgewählten Situationen mündlich zu verständigen, sinnvoll strukturierte Texte über Themen ihres Alltags zu verfassen und auf dem Computer in sino-japanische Mischschrift umzusetzen. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch/Japanisch |
| Voraussetzungen |
Der Kurs setzt das Niveau A1.1 des Europäischen Referenzrahmens und die Grundzüge der japanischen Silbenbenschriften voraus. Die Kenntnisse sollen mindestens denjenigen der Teilnehmenden des Moduls Grundlagen Japanisch (Teil I: A1.1) entsprechen. Studierende mit Japanischkenntnissen mit Niveau A1.2 (oder höher) sind von der Teilnahme ausgeschlossen. |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Sprachenzentrum |
Ende