Einleitung
Der Modulkatalog hilft Ihnen bei der Planung Ihres Studiums, indem er Ihnen
eine Übersicht über alle Module Ihres Studienprogramms bietet.
Das Dokument enthält folgende Rubriken:
Der Modulkatalog ist ein Informationsdokument und nicht rechtsverbindlich.
Zu Beginn jedes Semesters wird eine aktuelle Version auf der Website der
Philosophischen Fakultät publiziert.
Übersicht über die Modulgruppen
Übersicht über die Module in den Modulgruppen
06M-7360i01Historische Sprachstufen
06M-7360i02Vergleichende Sprachgeschichte
06M-7360i03Deutsche Sprachwissenschaft
06M-7360i04Ältere deutsche Literaturwissenschaft
06M-7360i05Neuere deutsche Literaturwissenschaft
06M-7360i06Komparative Kompetenzen
06M-7360u01Überfachliche Angebote
06M-7360w01Weitere curriculare Module
Module in der Gruppe: Weitere curriculare Module
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Diese Modulgruppe enthält ausschliesslich Wahlmodule.
Informieren Sie sich im Vorlesungsverzeichnis über das aktuelle Angebot. |
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Katalog der Pflichtmodule, Wahlpflichtmodule und Wahlmodule
Der Katalog enthält Informationen zu jedem Pflicht- und Wahlpflichtmodul.
Zum Teil finden Sie auch Informationen zu Wahlmodulen (Modultitel in eckigen
Klammern). Beachten Sie, dass die Titel von Wahlmodulen semesterweise wechseln
können und dass oft weitere, nicht im Modulkatalog enthaltene Wahlmodule
angeboten werden. Diese und alle anderen semesterbezogenen Informationen
(wie Veranstaltungstitel, Termine, Dozierende, Informationen zur Buchung)
entnehmen Sie dem aktuellen Vorlesungsverzeichnis.
06SM360-304 Historische Sprachstufen: Einführung ins Altfriesische
Moduldetails: 06SM360-304 Historische Sprachstufen: Einführung ins Altfriesische
| Modulgruppe |
Historische Sprachstufen |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul bietet eine Einführung in die Sprachstufe 'Altfriesisch'. Der Fokus liegt dabei einerseits auf der synchronen Systematik und diachronen Entwicklungder sprachlichen Strukturen und andererseits auf den aussersprachlichen historischen Gegebenheiten der Überlieferung. Während des Präsenzunterrichts werden einfache und mittelschwere altfriesische Texte übersetzt und in einen diachron-sprachvergleichenden Kontext gestellt. |
| Lernziel |
Die Studierenden kennen die grammatischen Grundstrukturen des Altfriesischen und können altfriesische Texte selbständig übersetzen sowie Charakteristika desAltfriesischen systematisch, sprachgeschichtlich und sprachgeographisch verorten. Sie beherrschen den Umgang mit den wichtigsten Hilfsmitteln zum Thema(Grammatiken, Wörterbücher) und kennen den historischen Kontext der altfriesischen Überlieferung in Grundzügen. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
Linguistische Grundkenntnisse |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes 2. Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM360-305 Historische Sprachstufen: Einführung ins Althochdeutsche
Moduldetails: 06SM360-305 Historische Sprachstufen: Einführung ins Althochdeutsche
| Modulgruppe |
Historische Sprachstufen |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul bietet eine Einführung in die Sprachstufe 'Althochdeutsch'.
Der Fokus liegt dabei einerseits auf der synchronen Systematik und diachronen Entwicklung der sprachlichen Strukturen und andererseits auf den aussersprachlichen historischen Gegebenheiten der Überlieferung. Während des Präsenzunterrichts werden einfache und mittelschwere althochdeutsche Texte übersetzt und in einen diachron-sprachvergleichenden Kontext gestellt. |
| Lernziel |
Die Studierenden kennen die grammatischen Grundstrukturen des Althochdeutschen und können althochdeutsche Texte selbständig übersetzen sowie Charakteristika des Althochdeutschen systematisch, sprachgeschichtlich und sprachgeographisch verorten. Sie beherrschen den Umgang mit den wichtigsten Hilfsmitteln zum Thema (Grammatiken, Wörterbücher) und kennen den historischen Kontext der althochdeutschen Überlieferung in Grundzügen. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
Linguistische Grundkenntnisse |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes 2. Herbstsemester) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM360-306 Historische Sprachstufen: Einführung ins Altsächsische
Moduldetails: 06SM360-306 Historische Sprachstufen: Einführung ins Altsächsische
| Modulgruppe |
Historische Sprachstufen |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul bietet eine Einführung in die Sprachstufe 'Altsächsisch'.
Der Fokus liegt dabei einerseits auf der synchronen Systematik und diachronen Entwicklung der sprachlichen Strukturen und andererseits auf den aussersprachlichen historischen Gegebenheiten der Überlieferung. Während des Präsenzunterrichts werden einfache und mittelschwere altsächsische Texte übersetzt und in einen diachron-sprachvergleichenden Kontext gestellt. |
| Lernziel |
Die Studierenden kennen die grammatischen Grundstrukturen des Altsächsischen und können altsächsische Texte selbständig übersetzen sowie Charakteristika des Altsächsischen systematisch, sprachgeschichtlich und sprachgeographisch einordnen. Sie beherrschen den Umgang mit den wichtigsten Hilfsmitteln zum Thema (Grammatiken, Wörterbücher) und kennen den historischen Kontext der altsächsischen Überlieferung in Grundzügen. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
Linguistische Grundkenntnisse |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes 2. Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM360-307 Historische Sprachstufen: Einführung ins Gotische
Moduldetails: 06SM360-307 Historische Sprachstufen: Einführung ins Gotische
| Modulgruppe |
Historische Sprachstufen |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul bietet eine Einführung in die Sprachstufe 'Gotisch'. Der Fokus liegt dabei einerseits auf der synchronen Systematik und diachronen Entwicklung der sprachlichen Strukturen und andererseits auf den aussersprachlichen historischen Gegebenheiten der Überlieferung. Im Kurs werden einfache und mittelschwere gotische Texte übersetzt und in einen diachron-sprachvergleichenden Kontext gestellt. |
| Lernziel |
Die Studierenden kennen die grammatischen Grundstrukturen des Gotischen und können gotische Texte selbständig übersetzen sowie Charakteristika des Gotischen systematisch-sprachvergleichend verorten. Sie beherrschen den Umgang mit den wichtigsten Hilfsmitteln zum Thema (Grammatiken, Wörterbücher) und kennen den historischen Kontext der gotischen Überlieferung in Grundzügen. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
Linguistische Grundkenntnisse |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes 2. Herbstsemester) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM272-521 Qualitative Reconstruction
Moduldetails: 06SM272-521 Qualitative Reconstruction
| Modulgruppe |
Vergleichende Sprachgeschichte |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
9 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
The course treats methods of qualitative reconstruction within the Indo- European language family, and teaches the skills that are necessary to evaluate reconstructions and to conduct work on reconstructions. It foregrounds the relevance of different data types, reconstruction methods and principles. It covers single branches as well as the whole language family. |
| Lernziel |
Ability to evaluate and discuss reconstructions of the protolanguage and internal protolanguages and to conduct work on qualitative reconstructions. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch oder Englisch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
documented practical work |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes 2. Herbstsemester) |
| Organisation |
Institute for the Interdisciplinary Study of Language Evolution |
06SM360-505 Niederländische Variationsforschung
Moduldetails: 06SM360-505 Niederländische Variationsforschung
| Modulgruppe |
Vergleichende Sprachgeschichte |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
9 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
In diesem Modul stehen eine oder mehrere gegenwärtige oder historische Sprachstufen des Niederländischen im Fokus. Es werden die Methoden und Techniken vermittelt, um diese Varietäten zu untersuchen. Im 1. Semester besuchen die Studierende die Veranstaltung, im 2. Semester verfassen sie den Leistungsnachweis. Der Workload umfasst neben dem Leistungsnachweis schriftliche Vor- und Nachbereitungen. |
| Lernziel |
Die Studierenden können die grundlegenden Konzepte der Variationsforschung des Niederländischen benennen und anwenden. Sie sind in der Lage, selbständig auf Korpusdaten basierte Untersuchen auszuführen, wobei sie sich mit den gegenwärtigen und historischen Varianten der Sprache auseinandersetzen. Sie sind fähig, ihre Ergebnisse in Niederländisch auf akademischen Niveau zu präsentieren. |
| Unterrichtssprache |
Niederländisch |
| Voraussetzungen |
Schriftliche und mündliche Kompetenz in der niederländischen Sprache auf GER-Niveau B1. |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Arbeit |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
2-semestrig (Beginn jedes 2. Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM360-506 Struktur der germanischen Sprachen im Vergleich
Moduldetails: 06SM360-506 Struktur der germanischen Sprachen im Vergleich
| Modulgruppe |
Vergleichende Sprachgeschichte |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
9 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul dient der Vertiefung und Erweiterung der Kenntnisse in den zentralen sprachwissenschaftlich-typologischen und synchron- sprachvergleichenden Bereichen. Hierher gehören zum einen der sprachsystematische Bereich (v.a. Phonologie, Morphologie, Syntax), zum anderen der Bereich der Variationslinguistik (diatopisch wie diastratisch), die aus kontrastiver und typologischer Perspektive beleuchtet werden. |
| Lernziel |
Die Studierenden werden befähigt, sich mit Theorien und Methoden zu Typologie und Sprachstruktur sowie zur (v.a. synchronen) Variationslinguistik auseinanderzusetzen und diese auf sprachliche Daten anzuwenden. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Arbeit |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
2-semestrig (Beginn jedes 2. Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM360-507 Vergleichende Geschichte der germanischen Sprachen
Moduldetails: 06SM360-507 Vergleichende Geschichte der germanischen Sprachen
| Modulgruppe |
Vergleichende Sprachgeschichte |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
9 |
| Lehrform |
Semesterarbeit, Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul dient der Vertiefung und Erweiterung der Kenntnisse in den zentralen sprachgeschichtlichen und diachron-sprachvergleichenden Bereichen. Hierher gehören zum einen der sprachsystematische Bereich (v.a. Phonologie, Morphologie, Syntax), zum anderen der Bereich der Variationslinguistik (diatopisch wie diastratisch) und kontrastiver Sprachbetrachtung. Das Modul arbeitet stark material- und empiriebasiert, was eine hohe Gewichtung philologischer Kenntnisse und Kompetenzen mit sich führt. |
| Lernziel |
Die Studierenden werden befähigt, sich mit Theorien und Methoden zum Sprachwandel sowie zur diachronen und synchronen Variationslinguistik auseinanderzusetzen und diese auf sprachliche Daten anzuwenden. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
Kenntnis mindestens einer historischen Sprachstufe ist dringend empfohlen; Kenntnisse des Lateinischen sind von Vorteil. |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Arbeit |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
2-semestrig (Beginn jedes 2. Herbstsemester) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM360-508 Theorie und Methodik
Moduldetails: 06SM360-508 Theorie und Methodik
| Modulgruppe |
Vergleichende Sprachgeschichte |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
9 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul dient der Vertiefung des Methodenwissens und der Erweiterung der Kenntnisse im Bereich der theoretischen Literatur zu zentralen sprachgeschichtlichen und sprachvergleichenden Bereichen. In Auseinandersetzung mit aktueller Sekundärliteratur werden Forschungspositionen kritisch gesichtet und überprüft. |
| Lernziel |
Die Studierenden werden befähigt, sich kritisch mit Theorien und Methoden zum Sprachwandel sowie zur diachronen und synchronen Variationslinguistik zu beschäftigen sowie in selbständiger und kreativer Auseinandersetzung eigene Ansätze zu entwickeln. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
Kenntnis mindestens einer historischen Sprachstufe ist empfohlen. |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Arbeit |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
2-semestrig (Beginn jedes 2. Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM440-s21 [Analysing English: Phonetics and Phonology]
Moduldetails: 06SM440-s21 [Analysing English: Phonetics and Phonology]
| Modulgruppe |
Vergleichende Sprachgeschichte |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
9 |
| Lehrform |
Sonstiges |
| Unterrichtssprache |
siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Voraussetzungen |
Dieses Modul steht nur Master-Studierenden offen. Es darf nicht von Bachelor-Studierenden als vorgezogenes Mastermodul gebucht werden. |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
keine Wiederholungsmöglichkeit |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (einmalig) |
| Organisation |
Englisches Seminar |
06SM360-303 Einführung in die niederländische Sprachwissenschaft
Moduldetails: 06SM360-303 Einführung in die niederländische Sprachwissenschaft
| Modulgruppe |
Deutsche Sprachwissenschaft |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
9 |
| Lehrform |
Übung, Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul bietet eine Einführung in Sprache und Sprachstruktur des Niederländischen. Es werden keine Niederländischkenntnisse vorausgesetzt. Die externe und interne Sprachgeschichte sowie grammatischen Grundkenntnisse werden in einer Vorlesung vermittelt. Diese Kenntnisse werden angewandt in einer Sprachübung. Literatur und Kultur, mündliche und schriftliche Übungen sowie praktischer Grammatikunterricht bilden den Schwerpunkt dieser Übung. Im 2. Semester werden die Kenntnisse vertieft. Sprechen, Schreiben, Lesen und Hören werden intensiv geübt, anspruchsvollere Texte zu gesellschaftlichen Fragen, zur Sprache und Literatur sowie zu philologischen Problemen bilden dabei die Grundlage. Die Vor- und Nachbereitung der Vorlesung sowie der Übung umfasst das Schreiben kleinerer Texte sowie das Lesen und Verarbeiten von Literatur und das Vorbereiten von kleineren Vorträgen. Das Modul setzt sich zusammen aus einer Übung im ersten Semester und einer Vorlesung mit Übung im zweiten Semester. |
| Lernziel |
Die Studierenden können die externe und interne Geschichte des Niederländischen beschreiben und kennen die wichtigsten Bestandteile des niederländischen Sprachsystems und die wichtigsten Entwicklungen der Sprachgeschichte des Niederländischen. Sie verfügen über mündliche und schriftliche Kompetenzen in der niederländischen Sprache bis GER-Niveau B1. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch / Niederländisch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
2-semestrig (Beginn im Herbstsemester) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM360-504 Kontakt und Interferenz mit dem Niederländischen
Moduldetails: 06SM360-504 Kontakt und Interferenz mit dem Niederländischen
| Modulgruppe |
Deutsche Sprachwissenschaft |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
9 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
In diesem Modul stehen die Varietäten und Variationen, entstanden aus Sprachkontakt mit dem Niederländischen, im Fokus. Es werden die Methoden und Techniken vermittelt, um diese Variationen zu untersuchen. Im 1. Semester besuchen die Studierende die Veranstaltung, im 2. Semester verfassen sie den Leistungsnachweis. Der Workload umfasst neben dem Leistungsnachweis schriftliche Vor- und Nachbereitungen. |
| Lernziel |
Die Studierenden können die grundlegenden Konzepte der Forschung des Niederländischen im internationalen Kontext benennen und anwenden. Sie sind in der Lage, selbständig auf Korpusdaten basierte Untersuchungen auszuführen, wobei sie sich mit den Themen Sprachkontakt und Interferenz im Umfeld des Niederländischen auseinandersetzen. Sie sind fähig, ihre Ergebnisse in Niederländisch auf akademischen Niveau zu präsentieren. |
| Unterrichtssprache |
Niederländisch |
| Voraussetzungen |
Schriftliche und mündliche Kompetenz in der niederländischen Sprache auf GER-Niveau B1. |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Arbeit |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
2-semestrig (Beginn jedes 2. Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM360-541 Linguistische Theorien
Moduldetails: 06SM360-541 Linguistische Theorien
| Modulgruppe |
Deutsche Sprachwissenschaft |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
9 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul dient der Vertiefung und Erweiterung der Theoriekenntnisse in ausgewählten Forschungsfeldern der synchronen und/oder diachronen Sprachwissenschaft. Dabei werden die Studierenden an die selbständige wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Deutschen, seinen Varietäten und Nachbarsprachen und/oder seiner historischen Entwicklung herangeführt. Im Vordergrund stehen die Lektüre und kritische Diskussion älterer wie neuerer sprachtheoretischer Beiträge, die Aneignung entsprechender Begriffsinventare sowie die intensive Beschäftigung mit exemplarischen Theoriefeldern zur Analyse des Zusammenhangs von Sprache und Gesellschaft. |
| Lernziel |
Die Studierenden können durch selbständige und intensive Beschäftigung mit linguistischen Theorien ihre Kenntnisse exemplarisch in einem ausgewählten Forschungsfeld der synchronen und / oder diachronen Sprachwissenschaft anwenden und in einer eigenständigen wissenschaftlichen Arbeit umsetzen. Sie sind in der Lage, aktuelle Forschungsarbeiten unter theoretischen Gesichtspunkten kritisch zu reflektieren. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Arbeit |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
2-semestrig (Beginn im Herbstsemester) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM360-542 Linguistische Methoden
Moduldetails: 06SM360-542 Linguistische Methoden
| Modulgruppe |
Deutsche Sprachwissenschaft |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
9 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul dient der Vertiefung und Erweiterung der Methodenkenntnisse in ausgewählten Forschungsfeldern der synchronen und/oder diachronen Sprachwissenschaft. Dabei werden die Studierenden an die selbständige wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Deutschen, seinen Varietäten und Nachbarsprachen und/oder seiner historischen Entwicklung herangeführt. Im Vordergrund stehen die Lektüre und kritische Diskussion älterer wie neuerer Beiträge zu methodischen Fragestellungen, die Aneignung entsprechender Begriffsinventare sowie die intensive Beschäftigung mit methodischen Zugängen zur Analyse des Zusammenhangs von Sprache und Gesellschaft. |
| Lernziel |
Die Studierenden können durch selbständige und intensive Beschäftigung mit linguistischen Methoden ihre Kenntnisse exemplarisch in einem ausgewählten Forschungsfeld der synchronen und / oder diachronen Sprachwissenschaft anwenden und in einer eigenständigen wissenschaftlichen Arbeit umsetzen. Sie sind in der Lage, aktuelle Forschungsarbeiten unter methodischen Gesichtspunkten kritisch zu reflektieren. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Arbeit |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
2-semestrig (Beginn im Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM360-543 Wandel und Variation: strukturelle Aspekte
Moduldetails: 06SM360-543 Wandel und Variation: strukturelle Aspekte
| Modulgruppe |
Deutsche Sprachwissenschaft |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
9 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul vermittelt vertiefte Einblicke in strukturelle Aspekte von sprachgeschichtlichem Wandel und Sprachvariation in Phonologie, Morphologie, Syntax und/oder grammatischer Semantik. Das Modul führt die Studierenden an die selbständige wissenschaftliche Beschäftigung mit älteren oder jüngeren historischen Sprachstufen, aktuellen oder historischen Nichtstandardvarietäten und Dialekten, verwandten Sprachen oder Kontaktvarietäten heran. Es vermittelt Kenntnisse zum Zusammenhang von Variation und diachronem Wandel, die auf sprachwandel- und grammatiktheoretische sowie auf sprachtypologische Konzepte bezogen werden. In methodischer Hinsicht geht es hierbei sowohl um die Aneignung und kritische Auseinandersetzung mit theoretischen Konzepten der einschlägigen grundlegenden und aktuellen wissenschaftlichen Literatur als auch um die Anwendung dieser Konzepte bei der Analyse und Erklärung primärer Sprachdaten, z.B. unter Rückgriff auf umfassende Korpora und/oder von Sprecher*innen gewonnene Daten. |
| Lernziel |
Die Studierenden können durch selbständige und intensive Beschäftigung mit der Forschungsliteratur ihre Kenntnisse der sprachstrukturorientierten diachronen Linguistik und Variationsforschung vertiefen, exemplarisch in einem ausgewählten empirischen Forschungsfeld anwenden und in einer eigenständigen wissenschaftlichen Arbeit umsetzen. Sie sind in der Lage, Theorien und Forschungsarbeiten zu sprachstrukturellem Wandel und Variation kritisch zu reflektieren, Sprachdaten selbständig zu analysieren und das Erklärungspotenzial theoretischer Konzepte bei der Datenanalyse zu nutzen. Sie können sprachstrukturelle Veränderungs- und Variationsphänomene im Deutschen treffsicher diagnostizieren und Zusammenhänge herstellen mit Entwicklungen in verwandten Sprachen und Varietäten, grammatiktheoretischen Ansätzen und sprachtypologischen Befunden. Sie entwickeln ein Verständnis für die Wechselwirkungen zwischen sprachlicher Variabilität und Wandlungsfähigkeit und können Variationsphänomene vor dem Hintergrund sprachgeschichtlicher und sprachvergleichender Perspektiven kontextualisieren. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Arbeit |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
2-semestrig (Beginn im Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM360-544 Wandel und Variation: funktionale Aspekte
Moduldetails: 06SM360-544 Wandel und Variation: funktionale Aspekte
| Modulgruppe |
Deutsche Sprachwissenschaft |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
9 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul vermittelt vertiefte Einblicke in strukturelle Aspekte von sprachgeschichtlichem Wandel und Sprachvariation in Phonologie, Morphologie, Syntax und/oder grammatischer Semantik. Das Modul führt die Studierenden an die selbständige wissenschaftliche Beschäftigung mit älteren oder jüngeren historischen Sprachstufen, aktuellen oder historischen Nichtstandardvarietäten und Dialekten, verwandten Sprachen oder Kontaktvarietäten heran. Es vermittelt Kenntnisse zum Zusammenhang von Variation und diachronem Wandel, die auf sprachwandel- und grammatiktheoretische sowie auf sprachtypologische Konzepte bezogen werden. In methodischer Hinsicht geht es hierbei sowohl um die Aneignung und kritische Auseinandersetzung mit theoretischen Konzepten der einschlägigen grundlegenden und aktuellen wissenschaftlichen Literatur als auch um die Anwendung dieser Konzepte bei der Analyse und Erklärung primärer Sprachdaten, z.B. unter Rückgriff auf umfassende Korpora und/oder von Sprecher*innen gewonnene Daten. |
| Lernziel |
Die Studierenden können durch selbständige und intensive Beschäftigung mit der Forschungsliteratur ihre Kenntnisse der sprachstrukturorientierten diachronen Linguistik und Variationsforschung vertiefen, exemplarisch in einem ausgewählten empirischen Forschungsfeld anwenden und in einer eigenständigen wissenschaftlichen Arbeit umsetzen. Sie sind in der Lage, Theorien und Forschungsarbeiten zu sprachstrukturellem Wandel und Variation kritisch zu reflektieren, Sprachdaten selbständig zu analysieren und das Erklärungspotenzial theoretischer Konzepte bei der Datenanalyse zu nutzen. Sie können sprachstrukturelle Veränderungs- und Variationsphänomene im Deutschen treffsicher diagnostizieren und Zusammenhänge herstellen mit Entwicklungen in verwandten Sprachen und Varietäten, grammatiktheoretischen Ansätzen und sprachtypologischen Befunden. Sie entwickeln ein Verständnis für die Wechselwirkungen zwischen sprachlicher Variabilität und Wandlungsfähigkeit und können Variationsphänomene vor dem Hintergrund sprachgeschichtlicher und sprachvergleichender Perspektiven kontextualisieren. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Arbeit |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
2-semestrig (Beginn im Herbstsemester) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM360-545 Strukturen der Gegenwartssprache
Moduldetails: 06SM360-545 Strukturen der Gegenwartssprache
| Modulgruppe |
Deutsche Sprachwissenschaft |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
9 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul dient der Vertiefung und Erweiterung der Theorie- und Methodenkenntnisse in Forschungsfeldern, die sich mit unterschiedlichen Perspektiven der Struktur der deutschen Gegenwartssprache und ihrer Varietäten auseinandersetzen (im Kontext z.B. von Interaktionslinguistik, Textlinguistik, Medienlinguistik, Variationslinguistik). Das Modul hat zum Ziel, die Studierenden an die selbständige wissenschaftliche Beschäftigung mit ausgewählten linguistischen Themenbereichen heranzuführen. |
| Lernziel |
Die Studierenden können durch selbständige und intensive Beschäftigung mit Theorien und Fragestellungen ihre Kenntnisse in der synchronen Sprachwissenschaft exemplarisch in einem ausgewählten Forschungsfeld anwenden und in einer eigenständigen wissenschaftlichen Arbeit umsetzen. Sie sind in der Lage, aktuelle Forschungsarbeiten kritisch zu reflektieren und fachlich fundiert zu aktuellen gesellschaftlichen Fragen von Norm und Sprachvariation im schulischen/beruflichen Kontext Stellung zu nehmen. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Arbeit |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
2-semestrig (Beginn im Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM360-546 Funktionen der Gegenwartssprache
Moduldetails: 06SM360-546 Funktionen der Gegenwartssprache
| Modulgruppe |
Deutsche Sprachwissenschaft |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
9 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul dient der Vertiefung und Erweiterung der Theorie- und Methodenkenntnisse in Forschungsfeldern, die sich mit unterschiedlichen Perspektiven der Funktionen der deutschen Gegenwartssprache und ihrer Varietäten auseinandersetzen (im Kontext z.B. von Interaktionslinguistik, Textlinguistik, Medienlinguistik, Variationslinguistik). Das Modul hat zum Ziel, die Studierenden an die selbständige wissenschaftliche Beschäftigung mit ausgewählten linguistischen Themenbereichen heranzuführen. |
| Lernziel |
Die Studierenden können durch selbständige und intensive Beschäftigung mit Theorien und Fragestellungen ihre Kenntnisse in der synchronen Sprachwissenschaft exemplarisch in einem ausgewählten Forschungsfeld anwenden und in einer eigenständigen wissenschaftlichen Arbeit umsetzen. Sie sind in der Lage, aktuelle Forschungsarbeiten kritisch zu reflektieren und fachlich fundiert zu aktuellen gesellschaftlichen Fragen von Sprachgebrauch und Sprachrkitik im schulischen/beruflichen Kontext Stellung zu nehmen. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Arbeit |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
2-semestrig (Beginn im Herbstsemester) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM523-534 Introduction to Forensic Speech Sciences
Moduldetails: 06SM523-534 Introduction to Forensic Speech Sciences
| Modulgruppe |
Deutsche Sprachwissenschaft |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Vorlesung mit integrierter Übung |
| Allgemeine Beschreibung |
Forensic Speech Science is a multidisciplinary field that applies various aspects of phonetics, linguistics, signal processing, and automatic speaker recognition for legal and investigative purposes. This module aims to introduce the goals, tasks (e.g. transcription, speaker comparison, disambiguation of disputed utterances) and practices of forensic speech and audio analysis. This module blends frontal teaching and hands-on sessions. |
| Lernziel |
By the end of this module, students will have achieved the following learning objectives: - A fundamental understanding of factors affecting the perception, analysis, and transcription of speech signals within investigative settings. - Develop familiarity with diverse methods for transcribing forensic audio materials, including using state-of-the-art automatic speech recognition systems. - Gain familiarity with multiple approaches to forensic voice comparison, including auditory assessment, acoustic-phonetic analysis, and automatic techniques. - Showcase their abilities through practical demonstrations in voice comparison and the transcription of forensic recordings |
| Unterrichtssprache |
Englisch |
| Voraussetzungen |
The participation to modules on Phonetics and Phonology is highly recommended. |
| Leistungsnachweis |
Portfolio: 50% assignments, 50% final course exam |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Herbstsemester) |
| Organisation |
Institut für Computerlinguistik |
06SM360-509 Literarische Formen
Moduldetails: 06SM360-509 Literarische Formen
| Modulgruppe |
Ältere deutsche Literaturwissenschaft |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
9 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Im Modul werden spezifische Erscheinungsformen der deutschen Literatur aus dem Zeitraum von den Anfängen bis um 1700 behandelt. In Auseinandersetzung mit der Forschungsliteratur wird eine Kenntnis literarischer Form- und Gattungsdimensionen sowie rhetorischer, ästhetischer und medialer Aspekte der Literatur vermittelt. Der allgemeine literarhistorische Kenntnisstand wird vertieft und der methodisch reflektierte Umgang mit literaturwissenschaftlichen Verfahrensweisen geschult. |
| Lernziel |
Ausgehend von den Primärtexten und in Auseinandersetzung mit der vorliegenden Forschung können die Studierenden eigenständige Fragestellungen und Thesen entwickeln, die sie in methodisch reflektierten Argumentationen begründen. Sie verfügen über ein vertieftes literarhistorisches Wissen, eine Kenntnis zentraler Erscheinungsformen sowie wichtiger Stoff- und Gattungstraditionen. Sie haben Einblick in die spezifischen rhetorischen, ästhetischen und medialen Aspekte der Literatur sowie die Ansätze ihrer Erschliessung seitens der Forschung. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Arbeit |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
2-semestrig (jedes Semester) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM360-510 Kulturelle Dimensionen
Moduldetails: 06SM360-510 Kulturelle Dimensionen
| Modulgruppe |
Ältere deutsche Literaturwissenschaft |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
9 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Im Modul werden Stücke der deutschen Literatur aus dem Zeitraum von den Anfängen bis um 1700 mit Blick auf ihre kulturellen Dimensionen behandelt. In Auseinandersetzung mit der Forschungsliteratur wird eine Kenntnis der in der Literatur aufgegriffenen und gestalteten anthropologischen, sozialen, politischen, ökonomischen oder religiösen Aspekte vermittelt. Der allgemeine literarhistorische Kenntnisstand wird vertieft und der methodisch reflektierte Umgang mit literaturwissenschaftlichen Verfahrensweisen geschult. |
| Lernziel |
Ausgehend von den Primärtexten und in Auseinandersetzung mit der vorliegenden Forschung können die Studierenden eigenständige Fragestellungen und Thesen entwickeln, die sie in methodisch reflektierten Argumentationen begründen. Sie verfügen über ein vertieftes literarhistorisches Wissen und eine Kenntnis der kulturellen Dimensionen, die in literarischen Texten aufgegriffen und gestaltet werden. Sie haben Einblick in die spezifischen historischen Aspekte der Literatur sowie die Ansätze ihrer Erschliessung seitens der Forschung. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Arbeit |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
2-semestrig (jedes Semester) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM360-511 Vormoderne Alterität
Moduldetails: 06SM360-511 Vormoderne Alterität
| Modulgruppe |
Ältere deutsche Literaturwissenschaft |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Kolloquium |
| Allgemeine Beschreibung |
Im Kolloquium werden spezifische Perspektiven auf die ältere deutsche Literatur entwickelt, die anhand ausgewählter Texte und in Auseinandersetzung mit der Forschungsliteratur genauer diskutiert werden. |
| Lernziel |
Die Studierenden verfügen über ein vertieftes literarhistorisches Wissen sowie eine Kenntnis der spezifischen Eigenheit und Andersartigkeit vormoderner textueller Gegebenheiten. Sie kennen wichtige Stoff- und Gattungstraditionen sowie grundlegende Paradigmen der Forschung und sind in der Lage, diese auf die konkrete Textanalyse zu beziehen. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Arbeit |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Semester) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM360-512 Historische Medialität
Moduldetails: 06SM360-512 Historische Medialität
| Modulgruppe |
Ältere deutsche Literaturwissenschaft |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Kolloquium |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul besteht aus einem (Forschungs-)Kolloquium, das mit einer kleinen schriftlichen Arbeit abgeschlossen wird. Im Kolloquium werden medial und historisch spezifische Gegebenheiten der älteren Literatur, aktuelle Forschungsansätze und individuelle Forschungsprojekte diskutiert. |
| Lernziel |
Ausgehend von aktuellen Fragen der Forschung sind die Studierenden in der Lage, die medial und historisch spezifischen Gegebenheiten der älteren deutschen Literatur zu analysieren und eigenständige Perspektiven darauf zu entwickeln. Sie verfügen über ein weitergehendes literarhistorisches Wissen, ein methodologisch geschultes Problembewusstsein und eine Kenntnis grundlegender fachgeschichtlicher Paradigmen. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
Die Buchung dieses Moduls bietet sich an, wenn bereits mindestens ein anderes Mastermodul zur älteren deutschen Literatur erfolgreich absolviert wurde.
Dieses Modul steht nur Master-Studierenden offen. Es darf nicht von Bachelor-Studierenden als vorgezogenes Mastermodul gebucht werden. |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Arbeit |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Semester) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM360-513 Theoretische Perspektiven
Moduldetails: 06SM360-513 Theoretische Perspektiven
| Modulgruppe |
Ältere deutsche Literaturwissenschaft |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
9 |
| Lehrform |
Selbststudium, Semesterarbeit |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul besteht aus einer betreuten Selbststudieneinheit, die mit einer Schriftlichen Arbeit abgeschlossen wird. In Auseinandersetzung mit theoretischen Modellen und Ansätzen der Forschung werden eigene Fragestellungen und Thesen zur älteren deutschen Literatur entwickelt. |
| Lernziel |
Ausgehend von theoretischen Ansätzen und methodologischen Reflexionen sind die Studierenden in der Lage, an Primärtexten eigenständige Fragestellungen und Thesen zu entwickeln und argumentativ stringent zu begründen. Sie verfügen über ein weitergehendes literaturwissenschaftliches und
-theoretisches Wissen, das sie zu den historischen Gegebenheiten der Texte in Beziehung setzen können. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
Die Buchung dieses Moduls bietet sich an, wenn bereits mindestens ein anderes Mastermodul zur älteren deutschen Literatur erfolgreich absolviert wurde.
Dieses Modul steht nur Master-Studierenden offen. Es darf nicht von Bachelor-Studierenden als vorgezogenes Mastermodul gebucht werden. |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Arbeit |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
2-semestrig (Beginn im Herbstsemester) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM360-514 Mediävistische Praxis
Moduldetails: 06SM360-514 Mediävistische Praxis
| Modulgruppe |
Ältere deutsche Literaturwissenschaft |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Kolloquium |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul besteht aus einem Kolloquium, einer Exkursion, einem Praktikum, einem Handschriftenkurs oder einem Workshop und wird mit einer Schriftlichen Übung oder einem Essay abgeschlossen. Vermittelt werden Einblicke in den Umgang mit älteren Texten in der wissenschaftlichen wie ausserwissenschaftlichen Praxis. |
| Lernziel |
Die Studierenden sind in der Lage, ihre Kenntnisse älterer deutscher Literatur in praxisbezogenen Zusammenhängen einzubringen. Sie können literarische Sachverhalte und literaturwissenschaftliche Erschliessungsverfahren für ein universitäres wie ausseruniversitäres Publikum aufbereiten und verfügen über die Fähigkeit, in verschiedenen Medien Gegebenheiten der älteren deutschen Literatur angemessen darzustellen. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Arbeit |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
2-semestrig (Beginn im Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM360-515 Rhetorik – Poetik – Performanz
Moduldetails: 06SM360-515 Rhetorik – Poetik – Performanz
| Modulgruppe |
Neuere deutsche Literaturwissenschaft |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
15 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Literatur als kritischer Performativ: Die Systematiken von Rhetorik und Poetik werden mit Blick auf grundlegende Funktionen von Literarizität in historischer wie in systematischer und in einzeltextueller Hinsicht studiert. Sowohl Rhetorik wie Poetik befassen sich, konstitutiv, mit Übertragungen, mit der Performativität sprachlicher Zeichensetzung: Übertragen werden dabei die entscheidenden Funktionen des Bedeutens auf besondere Zeichen und Zeichenkonstellationen (auf Tropen und Figuren, auf Sinnesfiktionen, auf Zitations- und auf Sprechakte), die diese Darstellungsfunktionen qua Äquivalenz und Kontiguität dadurch wahrnehmen, dass sie deren Rückübertragbarkeit im Vollzug der Möglichkeit ihres Gelesenwerdens verbürgen. Das Modul geht, sowohl generalistisch, überblicksorientiert, wie exemplarisch, an konkreten literarischen Fallbeispielen, den grundlegenden Fragen einer literarisch-epistemologischen Dimension nach: Was vermögen unterschiedliche literarische Texte 'über sich' zu sagen? |
| Lernziel |
Das Ziel liegt in der Vermittlung grundlegender Korrespondenzen der Systematiken von Rhetorik und Poetik, sowie deren Übertragung in Konzeptionen literarischer Performanz. Es geht dabei um die generalistische wie die exemplarische Erschliessung des Erkenntnisfeldes, innerhalb dessen die Beschreibungsmodelle der modernen Texttheorien, der historischen und modernen Poetiken sowie der klassischen Rhetorik im Bereich der Textualität in konstitutiver Funktion korrelieren. Es werden dabei, mit dem Ziel der eigenständigen literaturwissenschaftlichen Theoriebildung und der Entwicklung lektüreanalytischer Verfahrensweisen, Erkenntnisse gewonnen hinsichtlich der grundlegenden Frage, wie wir mit Rhetorizität ein literaturwissenschaftliches Paradigma für die differenzierende Analyse literarischer Verfahren zur Hand haben. Die Arbeitsform ist das Seminar/Kolloquium: Wortbeiträge und zwei Diskussionsleitungen/Inputs mit schriftlichem Handout entwickeln dabei die persönliche Wissenschaftskompetenz. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
Grundlagen der Rhetorik, Poetik und Literaturtheorie |
| Leistungsnachweis |
Portfolio, bestehend aus einer schriftlichen Arbeit (ca. 50 000 Zeichen) und digital formierten Studienleistungen (ca. 20 000 Zeichen). Gewichtung 70 zu 30 %. |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
2-semestrig (Beginn im Herbstsemester) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM360-516 Deutsche Literaturen im europäischen Kontext
Moduldetails: 06SM360-516 Deutsche Literaturen im europäischen Kontext
| Modulgruppe |
Neuere deutsche Literaturwissenschaft |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
15 |
| Lehrform |
Semesterarbeit, Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Die Geschichte der deutschsprachigen Literaturen ist immer der Dynamik eines europäischen Diskurses ausgesetzt gewesen. Konzipiert ist dieser Diskurs einerseits als Narrativ eines Sprachen und Kulturen übergreifenden Traditionszusammenhanges, andererseits als Kontinuum wechselseitiger poetologischer Beeinflussung und Kommentierung. Das Modul will beide Diskursstränge kritisch durchleuchten. Auf literarhistorischer Ebene nimmt es gezielt Rezeptions- und Transformationsprozesse zwischen den Literaturen in den Blick, widmet sich sowohl den poetischen Brechungen der antiken Mythologie als auch gesamteuropäischen Kulturformationen - von der Galanterie über die Décadence bis zum Punk. Auf systematischer Ebene hingegen vertieft das Modul Theorie und Phänomenalität von Intertexten sowie das Verständnis interkultureller Praktiken, zu denen nicht zuletzt auch das literarische Übersetzen zu zählen ist. Teil des Workloads sind ein oder mehrere Inputs mit Handout. |
| Lernziel |
Das Modul verbindet sich mit drei Lernzielen. Zum Ersten lernen die Studierenden, die deutschsprachigen Literaturen innerhalb der Konstellationen der europäischen Ideen- und Literaturgeschichte neu zu verorten. Diese Verortung kann sowohl in einer diachronen wie in einer synchronen Perspektive erfolgen und vollzieht sich im Rahmen einer Vertiefung der im Ba-Studium bereits erlangten Kenntnisse aus dem Bereichen der Stoffgeschichte, der Intertextualitäts- wie Interkulturalitätstheorie. Zum Zweiten wird den Studierenden ein Grundverständnis der sich zwischen den Sprachen ereignenden literarischen Prozesse, der wechselseitigen Vermittlung, einschliesslich der literarischen Übersetzung vermittelt. Zum Dritten sollen die Studierenden im Rahmen des Moduls auch ein kritisches Verständnis des Europa-Diskurses und der mit ihm verbundenen räumlichen, kulturellen und politischen Narrative erwerben. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Portfolio: Schriftliche Arbeit (ca. 50 000 Zeichen) und 15minütiges protokolliertes Prüfungsgespräch. Gewichtung: 2/3 schriftliche Arbeit, 1/3 mündliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
2-semestrig (Beginn im Herbstsemester) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM360-517 Literatur und Ästhetik
Moduldetails: 06SM360-517 Literatur und Ästhetik
| Modulgruppe |
Neuere deutsche Literaturwissenschaft |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
15 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Literatur ist eine Kunstform. Deshalb setzt die Analyse literarischer Texte nicht nur ein Verständnis der Inhalte sowie der historischen bzw. kulturellen Kontexte voraus, sondern vor allem ein Wissen über literarische Formen. Den Rahmen für die Analyse der Form bildet die allgemeine Ästhetik, die den literarischen Text als Medium erfasst und theoretisch reflektiert. Erweitert wird er durch ein breites Spektrum rezenter Theorien der Form. Gegenstand des Moduls ist zum einen der historische Wandel der Formen (z.B. Tragödie, Komödie, Roman, Novelle, Sonett) und ihrer Reflexionen, zum anderen die Vielfalt von Formen, die ein Thema haben kann (z.B. Masochismus, Negativität, Opfer, Überwachung). Der Fokus liegt darüber hinaus auf den ästhetischen Repräsentationsformen von Figuren, Figurationen und Konstellationen in literarischen Texten aus verschiedenen theoretischen Perspektiven, insbesondere der Gender- und Queer Studies. Teil des Workloads sind ein oder mehrere Inputs mit Handout. |
| Lernziel |
In diesem Modul werden die Studierenden in die Theorie literarischer Formen eingeführt; Grundlage bilden Erzähltheorie, Dramentheorie und Lyriktheorie. Neben einem exemplarischen Überblick über die Bereiche Ästhetik, Mediologie, Formsemantik, Gattungstheorie oder Fiktionstheorie lernen sie, diese Theorien miteinander zu verknüpfen, zu bewerten und für jeweils spezifische Fragestellungen zu operationalisieren. Dazu gehören Literaturtheorien aus den Bereichen Hermeneutik, Strukturalismus, Poststrukturalismus oder Literaturtheorien, die interdisziplinäre Schnittstellen u.a. mit Philosophie, Politikwissenschaft, Soziologie und Psychoanalyse bilden. Insbesondere sollen auch Gender- und Queer-Theorien vertieft und analytisch fruchtbar gemacht werden. Ziel ist die schriftliche Ausarbeitung eigener Forschungsansätze zu historisch spezifischen Themen. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Portfolio, bestehend aus einer schriftlichen Arbeit (ca. 50 000 Zeichen) und digital formierten Studienleistungen (ca. 20 000 Zeichen). Gewichtung 70 zu 30 %. |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
2-semestrig (Beginn im Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM360-518 Literatur und Kultur
Moduldetails: 06SM360-518 Literatur und Kultur
| Modulgruppe |
Neuere deutsche Literaturwissenschaft |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
15 |
| Lehrform |
Semesterarbeit, Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Im Modul wird die deutsche Literatur seit 1700 im kulturellen und sozialen Kontext und mit Blick auf epochenübergreifende Problemstellungen untersucht. Grundlegend ist die Annahme, dass der eigenständige Standpunkt der Literatur als Medium der kulturellen Selbstreflexion erst in der komplexen Verflechtung mit außerliterarischen Diskursen an Profil gewinnt. Mit Blick auf aktuelle kulturwissenschaftliche Erweiterungen des Faches legt das Modul den Schwerpunkt auf die Analyse von Literatur in der Auseinandersetzung mit anderen Diskursen wie Anthropologie, Recht, Politik, Philosophie, Naturwissenschaft u.a. Der spezifische Ort der Literatur steht dabei ebenso im Zentrum des Interesses wie ihre historische Stellung unter dem Aspekt des medialen Wandels und im Kontext gesellschaftlicher Ordnungen. Vertieft werden einschlägige Theoriefelder wie Wissenspoetik, literarische Anthropologie, politische Theorie, Diskursanalyse u.a. Teil der Workloads sind ein oder mehrere Inputs mit Handout. |
| Lernziel |
Die Studierenden können die deutsche Literatur seit 1700 im kulturellen und sozialen Kontext sowie im Zusammenhang anderer kultureller Praktiken und Wissensfelder reflektieren und analysieren. Auf der Grundlage einer kulturwissenschaftlichen Erweiterung des Literatur- und Textbegriffs schärft das Modul das Verständnis für das wechselseitige Reflexionsverhältnis von Literatur und Kultur. Die Studierenden lernen, literarische Verfahren und Strukturen auch in außerliterarischen Diskursen zu erkennen. Solcherart fördert das Modul das interdisziplinäre Denken und das fächerübergreifende Studium. Die Studierenden vertiefen zudem ihre Kenntnisse im Bereich aktueller literatur- und kulturtheoretischer Ansätze wie literarische Anthropologie, Diskursanalyse, Wissensgeschichte, Medientheorie/Intermedialität, Material Studies u.ä. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Portfolio: schriftlichen Arbeit (ca. 50 000 Zeichen) und digital formierten Studienleistungen (ca. 20 000 Zeichen). Gewichtung 70% - 30%. |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
2-semestrig (Beginn im Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM360-519 Literaturgeschichtliche Konstellationen
Moduldetails: 06SM360-519 Literaturgeschichtliche Konstellationen
| Modulgruppe |
Neuere deutsche Literaturwissenschaft |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
15 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Literarische Texte stellen sich dem hermeneutischen Zugang als historisch vermittelte Aussageformen dar. Dabei hängt die Bewertung ihrer geschichtlichen Zuordnung von der Auswahl relevanter Kontexte ab: Politische und gesellschaftliche Konstellationen, Beziehung zu anderen Künsten und Medien, Wissens-, Ideen- oder Mentalitätsgeschichte. Zudem sind Periodisierungen und Epocheneinteilungen stets Konzepte ex post, die von theoretischen Vorannahmen unterschiedlicher Leitdisziplinen geprägt werden. Das Modul vermittelt eine vertiefte methodische und theoretische Auseinandersetzung mit diesem Konzeptcharakter literaturgeschichtlicher Betrachtung. Damit können literarische Texte, Gattungen, Formprinzipien und literarische Mittel auf ihre historischen Indikatoren und Signaturen hin befragt und in ihren Konstellationen mit anderen Teilsystemen, Künste und Ideen ihrer Zeit analysiert werden. Teil des Workloads sind ein oder mehrere Inputs mit Handout. |
| Lernziel |
Ziel des Moduls ist die Vertiefung, Anwendung und Reflexion des im Ba erworbenen literaturgeschichtlichen Wissens. Die Studierenden können selbständig literarische Texte im Hinblick auf ihre historischen Signaturen analysieren, ihre historische Fremdheit als hermeneutische Herausforderung fruchtbar machen und die literaturgeschichtliche Betrachtung von Texten in steter wechselseitiger Überprüfung zwischen Einzeltext und Epochenkonstruktion methodisch und theoretisch reflektieren. Sie entwickeln ein Verständnis dafür, die historische Bedingtheit der Literatur aus ihren kontextuellen Bezügen und Wechselwirkungen mit den gesellschaftlichen, politischen, künstlerischen, (inter)medialen, kulturellen und wissensgeschichtlichen Teilsystemen ihrer Zeit heraus zu entwickeln. Sie erkennen den Zusammenhang zwischen theoretischen Vorannahmen und literarhistorischen Periodisierungen. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
Literaturgeschichtliches Grundlagenwissen |
| Leistungsnachweis |
Portfolio, bestehend aus einer schriftlichen Arbeit (ca. 50 000 Zeichen) und digital formierten Studienleistungen (ca. 20 000 Zeichen). Gewichtung 70 zu 30 %. |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
2-semestrig (Beginn im Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM324-502 Aufgaben und Methoden der latein. Philologie des Mittelalters
Moduldetails: 06SM324-502 Aufgaben und Methoden der latein. Philologie des Mittelalters
| Modulgruppe |
Komparative Kompetenzen |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Übung |
| Allgemeine Beschreibung |
Die Übung vermittelt Grundkenntnisse über die lateinische Literatur im Mittelalter, deren Epochen und Gattungen, und zeigt die unterschiedlichen Arbeits- und Forschungsmethoden im Umgang mit den Texten (Textkritik und Überlieferungsgeschichte, literatur- und kulturwissenschaftliche Ansätze). Anhand von konkreten Textbeispielen wird der Umgang mit den massgeblichen Hilfsmitteln intensiv geübt. |
| Lernziel |
Das wichtigste Ziel dieser Veranstaltung ist der sichere Umgang mit den massgeblichen Hilfsmitteln des Faches. Ferner erwerben die Studierenden Grundkenntnisse über die wichtigsten methodischen Zugänge im Umgang mit den Texten kennen. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
Grundlagen Latein oder eine als äquivalent anerkannte Studienleistung |
| Leistungsnachweis |
Portfolio: drei schriftliche Übungen (zu ¼, ¼ und ½ gewichtet) |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Institut für Archäologie, Klassische Philologie und Altertumswissenschaften |
06SM324-503 Lateinische Sprache im Mittelalter
Moduldetails: 06SM324-503 Lateinische Sprache im Mittelalter
| Modulgruppe |
Komparative Kompetenzen |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Sprachkurs |
| Allgemeine Beschreibung |
Die Veranstaltung basiert auf der sorgfältigen Lektüre von Beispieltexten, die in ihren sprachlichen und stilistischen Eigenschaften kommentiert werden. Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für die verschiedenen Sprachregister und deren Eigenheiten, für Fragen des Stils und für die Veränderungen im Sprachgebrauch während des Mittelalters. Ferner üben sie den Umgang mit den verschiedenen lexikographischen Hilfsmitteln. |
| Lernziel |
In dieser Veranstaltung werden die Teilnehmenden mit verschiedenen Registern und Stilen mittelalterlicher Latinität vertraut. Sie üben dabei den Umgang mit Hilfsmitteln wie Grammatiken und Wörterbüchern. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
Grundlagen Latein oder eine als äquivalent anerkannte Studienleistung |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Herbstsemester) |
| Organisation |
Institut für Archäologie, Klassische Philologie und Altertumswissenschaften |
06SM360-204 Spracherwerb Dänisch
Moduldetails: 06SM360-204 Spracherwerb Dänisch
| Modulgruppe |
Komparative Kompetenzen |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
9 |
| Lehrform |
Sprachkurs |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul ist eine Einführung in die dänische Gegenwartssprache und Literatur. Der Aufbau eines Grundwortschatzes und der Erwerb von Grundkenntnissen der dänischen Aussprache und Grammatik bilden im ersten Teil den Schwerpunkt und werden im zweiten Teil erweitert und vertieft. Neben dem Lesen einfacher Texte spielt die Einübung kommunikativer Kompetenzen (Sprechen, Verstehen, Schreiben) und die Auseinandersetzung mit sprachlichen, literarischen und kulturellen Themen von Anfang an eine wichtige Rolle. Im Rahmen des Workloads erbringen die Studierenden insgesamt drei kürzere schriftliche Übungen sowie drei mündliche Übungen, die auf beide Semester verteilt sind. |
| Lernziel |
Die Studierenden können einfache Gespräche auf Dänisch führen und Texte auf dem Gebiet der Sprache, Literatur und Kultur lesen und verstehen. Sie verfügen über einen Grundwortschatz sowie über Grundkenntnisse der dänischen Aussprache und Grammatik und können diese anwenden. |
| Unterrichtssprache |
Dänisch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
2-semestrig (Beginn im Herbstsemester) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM360-205 Spracherwerb Norwegisch
Moduldetails: 06SM360-205 Spracherwerb Norwegisch
| Modulgruppe |
Komparative Kompetenzen |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
9 |
| Lehrform |
Sprachkurs |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul ist eine Einführung in die norwegischen Gegenwartssprache und Literatur. Der Aufbau eines Grundwortschatzes und der Erwerb von Grundkenntnissen der norwegischen Aussprache und Grammatik bilden im ersten Teil den Schwerpunkt und werden im zweiten Teil erweitert und vertieft. Neben dem Lesen einfacher Texte spielt die Einübung kommunikativer Kompetenzen (Sprechen, Verstehen, Schreiben) und die Auseinandersetzung mit sprachlichen, literarischen und kulturellen Themen von Anfang an eine wichtige Rolle. Im Rahmen des Workloads erbringen die Studierenden insgesamt drei kürzere schriftliche Übungen sowie drei mündliche Übungen, die auf beide Semester verteilt sind. |
| Lernziel |
Die Studierenden können einfache Gespräche auf Norwegisch führen und Texte auf dem Gebiet der Sprache, Literatur und Kultur lesen und verstehen. Sie verfügen über einen Grundwortschatz sowie über Grundkenntnisse der norwegischen Aussprache und Grammatik und können diese anwenden. |
| Unterrichtssprache |
Norwegisch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Schriftliche Prüfung am Ende des 2. Semesters |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
2-semestrig (Beginn im Herbstsemester) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM360-206 Spracherwerb Schwedisch
Moduldetails: 06SM360-206 Spracherwerb Schwedisch
| Modulgruppe |
Komparative Kompetenzen |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
9 |
| Lehrform |
Sprachkurs |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul ist eine Einführung in die schwedische Gegenwartssprache und Literatur. Der Aufbau eines Grundwortschatzes und der Erwerb von Grundkenntnissen der schwedischen Aussprache und Grammatik bilden im ersten Teil den Schwerpunkt und werden im zweiten Teil erweitert und vertieft. Neben dem Lesen einfacher Texte spielt die Einübung kommunikativer Kompetenzen (Sprechen, Verstehen, Schreiben) und die Auseinandersetzung mit sprachlichen, literarischen und kulturellen Themen von Anfang an eine wichtige Rolle. Im Rahmen des Workloads erbringen die Studierenden insgesamt drei kürzere schriftliche Übungen sowie drei mündliche Übungen, die auf beide Semester verteilt sind. |
| Lernziel |
Die Studierenden können einfache Gespräche auf Schwedisch führen und Texte auf dem Gebiet der Sprache, Literatur und Kultur lesen und verstehen. Sie verfügen über einen Grundwortschatz sowie über Grundkenntnisse der schwedischen Aussprache und Grammatik und können diese anwenden. |
| Unterrichtssprache |
Schwedisch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
2-semestrig (Beginn im Herbstsemester) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM360-213 Sprachpraxis Dänisch
Moduldetails: 06SM360-213 Sprachpraxis Dänisch
| Modulgruppe |
Komparative Kompetenzen |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Sprachkurs |
| Allgemeine Beschreibung |
In diesem Modul werden die bisherigen aktiven und passiven Kenntnisse in der dänischen Sprache vertieft und ausgebaut. Die Studierenden befassen sich mit verschiedenen geschriebenen und gesprochenen Texten, wobei auf literarische Texte fokussiert wird, und erweitern so ihren Wortschatz und vertiefen ihre Grammatikkenntnisse. Sie befassen sich vermehrt mit stilistischen Fragen und unterschiedlichen Ausdrucksweisen und verfeinern dadurch ihr sprachliches Repertoire. Die kommunikativen Kompetenzen (Sprechen, Verstehen, Schreiben) werden in vielfältiger Weise intensiv geübt und gefördert. Im Rahmen des Workloads erbringen die Studierenden im Laufe des Semesters je zwei schriftliche und mündliche Übungen. |
| Lernziel |
Die Studierenden haben ein sehr gutes Hör- und Leseverstehen in der dänischen Sprache und verfügen über einen erweiterten Wortschatz. Sie sind sowohl mündlich als auch schriftlich kompetent und können sich differenziert und angemessen ausdrücken. Die Studierenden sind in der Lage, Sachverhalte klar und verständlich auf Dänisch darzustellen und Themen in den Bereichen Literatur, Sprache und Kultur auf Dänisch zu analysieren. |
| Unterrichtssprache |
Dänisch |
| Voraussetzungen |
Erfolgreicher Abschluss des Moduls «Spracherwerb Dänisch» oder Nachweis vergleichbarer Sprachkentnisse |
| Leistungsnachweis |
Schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Herbstsemester) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM360-214 Sprachpraxis Norwegisch
Moduldetails: 06SM360-214 Sprachpraxis Norwegisch
| Modulgruppe |
Komparative Kompetenzen |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Sprachkurs |
| Allgemeine Beschreibung |
In diesem Modul werden die bisherigen aktiven und passiven Kenntnisse in der norwegischen Sprache vertieft und ausgebaut. Die Studierenden befassen sich mit verschiedenen geschriebenen und gesprochenen Texten, wobei auf literarische Texte fokussiert wird, und erweitern so ihren Wortschatz und vertiefen ihre Grammatikkenntnisse. Sie befassen sich vermehrt mit stilistischen Fragen und unterschiedlichen Ausdrucksweisen und verfeinern dadurch ihr sprachliches Repertoire. Die kommunikativen Kompetenzen (Sprechen, Verstehen, Schreiben) werden in vielfältiger Weise intensiv geübt und gefördert. Im Rahmen des Workloads erbringen die Studierenden im Laufe des Semesters je zwei schriftliche und mündliche Übungen. |
| Lernziel |
Die Studierenden haben ein sehr gutes Hör- und Leseverstehen in der norwegischen Sprache und verfügen über einen erweiterten Wortschatz. Sie sind sowohl mündlich als auch schriftlich kompetent und können sich differenziert und angemessen ausdrücken. Die Studierenden sind in der Lage, Sachverhalte klar und verständlich auf Norwegisch darzustellen und Themen in den Bereichen Literatur, Sprache und Kultur auf Norwegisch zu analysieren. |
| Unterrichtssprache |
Norwegisch |
| Voraussetzungen |
Erfolgreicher Abschluss des Moduls «Spracherwerb Norwegisch» oder Nachweis vergleichbarer Sprachkentnisse |
| Leistungsnachweis |
Schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Herbstsemester) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM360-215 Sprachpraxis Schwedisch
Moduldetails: 06SM360-215 Sprachpraxis Schwedisch
| Modulgruppe |
Komparative Kompetenzen |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Sprachkurs |
| Allgemeine Beschreibung |
In diesem Modul werden die bisherigen aktiven und passiven Kenntnisse in der schwedischen Sprache vertieft und ausgebaut. Die Studierenden befassen sich mit verschiedenen geschriebenen und gesprochenen Texten, wobei auf literarische Texte fokussiert wird, und erweitern so ihren Wortschatz und vertiefen ihre Grammatikkenntnisse. Sie befassen sich vermehrt mit stilistischen Fragen und unterschiedlichen Ausdrucksweisen und verfeinern dadurch ihr sprachliches Repertoire. Die kommunikativen Kompetenzen (Sprechen, Verstehen, Schreiben) werden in vielfältiger Weise intensiv geübt und gefördert. Im Rahmen des Workloads erbringen die Studierenden im Laufe des Semesters je zwei schriftliche und mündliche Übungen. |
| Lernziel |
Die Studierenden haben ein gutes Hör- und Leseverstehen in der schwedischen Sprache und verfügen über einen angemessenen Wortschatz. Sie können sich zu bekannten Themen mündlich und schriftlich kompetent ausdrücken. Die Studierenden sind in der Lage, Sachverhalte verständlich auf Schwedisch darzustellen und verfügen über Kenntnisse in den Bereichen Literatur, Sprache und Kultur. |
| Unterrichtssprache |
Schwedisch |
| Voraussetzungen |
Erfolgreicher Abschluss des Moduls «Spracherwerb Schwedisch» oder Nachweis vergleichbarer Sprachkentnisse |
| Leistungsnachweis |
Schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Herbstsemester) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM360-219 Spracherwerb Isländisch
Moduldetails: 06SM360-219 Spracherwerb Isländisch
| Modulgruppe |
Komparative Kompetenzen |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
9 |
| Lehrform |
Sprachkurs |
| Allgemeine Beschreibung |
Das Modul ist eine Einführung in die isländische Gegenwartssprache und Literatur. Der Aufbau eines Grundwortschatzes und der Erwerb von Grundkenntnissen der isländischen Aussprache und Grammatik bilden im ersten Teil den Schwerpunkt und werden im zweiten Teil erweitert und vertieft. Neben dem Lesen einfacher Texte spielt die Einübung kommunikativer Kompetenzen (Sprechen, Verstehen, Schreiben) und die Auseinandersetzung mit sprachlichen, literarischen und kulturellen Themen von Anfang an eine wichtige Rolle. Im Rahmen des Workloads erbringen die Studierenden insgesamt drei kürzere schriftliche Übungen sowie drei mündliche Übungen, die auf beide Semester verteilt sind. |
| Lernziel |
Die Studierenden können einfache Texte auf Isländisch lesen und verstehen, sowie mündlich einfache Dialoge führen. Die Erarbeitung der Grundgrammatik und eines Grundwortschatzes sind zentral, Aussprache und Textverständnis sind ebenso wichtig. |
| Unterrichtssprache |
Isländisch und Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Schriftliche Prüfung am Ende des 2. Semesters |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
2-semestrig (Beginn im Herbstsemester) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM360-220 Sprachpraxis Isländisch
Moduldetails: 06SM360-220 Sprachpraxis Isländisch
| Modulgruppe |
Komparative Kompetenzen |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Sprachkurs |
| Allgemeine Beschreibung |
In diesem Modul werden die bisherigen aktiven und passiven Kenntnisse in der isländischen Sprache vertieft und ausgebaut. Die Studierenden können sich in einfachen Dialogen auf Isländisch unterhalten und verfügen über ein vertieftes Textverständnis mit entsprechendem Wortschatz. Durch das Lesen diverser Texte und Hören diverser Medien vertiefen sie insbesondere ihre Passivkenntnisse des Isländischen. Im Rahmen des Workloads erbringen die Studierenden im Laufe des Semesters je zwei schriftliche und mündliche Übungen. |
| Lernziel |
Die Studierenden haben ein sehr gutes Hör- und Leseverstehen in der isländischen Sprache. Sie können sich in einfachen Konversationen mündlich ausdrücken und verfügen über einen erweiterten Wortschatz. Ihre Kenntnis umfasst die gesamte Grundgrammatik. |
| Unterrichtssprache |
Isländisch |
| Voraussetzungen |
Erfolgreicher Abschluss des Moduls «Spracherwerb Isländisch» oder Nachweis vergleichbarer Sprachkenntnisse |
| Leistungsnachweis |
Schriftliche Prüfung |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Herbstsemester) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM360-520 Niederländisch für Fortgeschrittene
Moduldetails: 06SM360-520 Niederländisch für Fortgeschrittene
| Modulgruppe |
Komparative Kompetenzen |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Übung |
| Allgemeine Beschreibung |
Studierende, die schon Basiskenntnisse im Niederländischen besitzen, erweitern ihren Wortschatz, verfeinern ihre Grammatikkenntnisse und vertiefen anhand verschiedenster Übungen ihr Wissen über die niederländische Sprache. Der Fokus liegt auf der Syntax des Niederländischen einerseits, und auf Sprechen, Schreiben und Argumentieren andererseits. Die Studierenden lernen, komplizierte Argumentation und Sprachgebrauch zu verstehen. Sie verbessern ihre mündlichen und schriftlichen Kompetenzen. Als Lese- und Schreibwerkstatt bietet dieses Sprachpraktikum vielseitige Übungen für alle Niederlandisten und Niederlandistinnen der fortgeschrittenen Semester. Der Workload umfasst neben dem Leistungsnachweis schriftliche Vor- und Nachbereitungen. |
| Lernziel |
Studierende können einen erweiterten Wortschatz verwenden und grammatische Inhalte der niederländischen Sprache erklären. Sie beherrschen verschiedene Register des geschriebenen und gesprochenen Niederländischen, können niederländische Texte auf akademischem Niveau lesen, interpretieren und selber verfassen. Sie können mündliche und schriftliche Kompetenzen in der niederländischen Sprache bis auf GER-Niveau B2+ aufweisen. |
| Unterrichtssprache |
Niederländisch |
| Voraussetzungen |
Schriftliche und mündliche Kompetenz in der niederländischen Sprache auf GER-Niveau B1. |
| Leistungsnachweis |
Portfolio: Referat und schriftliche Arbeit (Gewichtung: 40%-60%) |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
2-semestrig (Beginn im Herbstsemester) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM360-603 Skandinavien im globalen Kontext – Mittelalter
Moduldetails: 06SM360-603 Skandinavien im globalen Kontext – Mittelalter
| Modulgruppe |
Komparative Kompetenzen |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
In diesem Modul steht die Einordnung kultureller Zusammenhänge in Skandinavien in einem globalen Kontext im Zentrum. Unter Rückgriff auf Ansätze einer interkulturell ausgerichteten Kultur- und Literaturwissenschaft wird die Fähigkeit zur vergleichenden Analyse skandinavischer und globaler kultureller Phänomene entwickelt und es soll ein vertiefter Überblick über die globale Rezeption der mittelalterlichen skandinavischen Kultur gewonnen werden. |
| Lernziel |
Die Studierenden erhalten einen Einblick in Methoden und Theorien der interkulturellen Kulturwissenschaften. Sie können Adaptions- und Rezeptionsprozesse in einem globalen Kontext einordnen. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Arbeit |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes 2. Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM360-604 Skandinavien im globalen Kontext – Moderne
Moduldetails: 06SM360-604 Skandinavien im globalen Kontext – Moderne
| Modulgruppe |
Komparative Kompetenzen |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
In diesem Modul steht die Einordnung kultureller Zusammenhänge in Skandinavien in einem globalen Kontext im Zentrum. Unter Rückgriff auf Ansätze einer interkulturell ausgerichteten Kultur- und Literaturwissenschaft wird die Fähigkeit zur vergleichenden Analyse skandinavischer und globaler kultureller Phänomene entwickelt und es soll ein vertiefter Überblick über die globale Rezeption der modernen skandinavischen Kultur gewonnen werden. |
| Lernziel |
Die Studierenden erhalten einen Einblick in Methoden und Theorien der interkulturellen Kulturwissenschaften. Sie können Adaptions- und Rezeptionsprozesse in einem globalen Kontext einordnen. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Arbeit |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes 2. Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM360-s11 [Praktikum NIED]
Moduldetails: 06SM360-s11 [Praktikum NIED]
| Modulgruppe |
Komparative Kompetenzen |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Praktikum |
| Lernziel |
Die Studierenden verfügen im Rahmen eines Unterrichtspraktikums über Unterrichtkompetenzen im Bereich der Philologie einer germanischen Sprache, sind in der Lage, akademische Übungen zu gestalten und durchzuführen und sind somit fähig, die eigene Unterrichtspraxis und die anderer Personen kritisch zu beschreiben und zu reflektieren. Im Rahmen eines Praktikums in einem Forschungsprojekt sind Studierende in der Lage, bei der Durchführung und Vorbereitung von forschungsrelevanten Veranstaltungen wie beispielsweise Tagungen oder Ausstellungen mitzuwirken. |
| Unterrichtssprache |
siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
dokumentierte praktische Arbeit |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
keine Wiederholungsmöglichkeit |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (einmalig) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM360-s86 [Intermedialität Skandinavien - Mittelalter]
Moduldetails: 06SM360-s86 [Intermedialität Skandinavien - Mittelalter]
| Modulgruppe |
Komparative Kompetenzen |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
In diesem Modul wird die skandinavische Überlieferung in Hinblick auf mediale Erscheinungsformen im Mittelalter in den Blick genommen und dabei vor allem das Zusammenspiel verschiedener Medien (z.B. Handschrift und Druck, Text und Bild) in diachroner wie synchroner Perspektive in den Blick genommen. Unter Rückgriff auf medienhistorische wie
-theoretische Ansätze werden Charakteristika und Besonderheiten intermedialer Konstellationen im skandinavischen Kontext untersucht. |
| Lernziel |
Die Studierenden wissen um die mediale Verfasstheit der mittelalterlichen skandinavischen Literaturen und Kulturen und können skandinavische Entwicklungen historisch kontextualisieren und zu theoretischen Ansätzen in Bezug setzen. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
Dieses Modul steht nur Master-Studierenden offen. Es darf nicht von Bachelor-Studierenden als vorgezogenes Mastermodul gebucht werden. |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Übung: 4-5 Seiten |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
keine Wiederholungsmöglichkeit |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (einmalig) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM360-s87 [Intermedialität Skandinavien - Moderne]
Moduldetails: 06SM360-s87 [Intermedialität Skandinavien - Moderne]
| Modulgruppe |
Komparative Kompetenzen |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
In diesem Modul wird die skandinavische Überlieferung in Hinblick auf mediale Erscheinungsformen in der Moderne in den Blick genommen und dabei vor allem das Zusammenspiel verschiedener Medien (z.B. Handschrift und Druck, Text und Bild) in diachroner wie synchroner Perspektive in den Blick genommen. Unter Rückgriff auf medienhistorische wie
-theoretische Ansätze werden Charakteristika und Besonderheiten intermedialer Konstellationen im skandinavischen Kontext untersucht. |
| Lernziel |
Die Studierenden wissen um die mediale Verfasstheit der modernen skandinavischen Literaturen und Kulturen und können skandinavische Entwicklungen historisch kontextualisieren und zu theoretischen Ansätzen in Bezug setzen. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
Dieses Modul steht nur Master-Studierenden offen. Es darf nicht von Bachelor-Studierenden als vorgezogenes Mastermodul gebucht werden. |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Übung: 4-5 Seiten |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
keine Wiederholungsmöglichkeit |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (einmalig) |
| Organisation |
Deutsches Seminar |
06SM500-502 Literaturtheorie (Ringvorlesung)
Moduldetails: 06SM500-502 Literaturtheorie (Ringvorlesung)
| Modulgruppe |
Komparative Kompetenzen |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
In der Ringvorlesung werden Denkerinnen und Denker vorgestellt, deren literaturtheoretische Konzeptionen heute von Bedeutung für den wissenschaftlichen Umgang mit Literatur sind. Dazu gehören z.B. Fragen nach der Medialität, Materialität, Semantik und Performanz literarischer Texte, nach literarischen Schreibweisen und Techniken sowie nach der Spezifik poetischen Wissens und der Anwendbarkeit philologischer Praxis über den Gegenstand der Literatur hinaus. Die Richtlinien zur Anfertigung des Leistungsnachweises werden zu Beginn der Ringvorlesung bekanntgegeben. |
| Lernziel |
Die Studierenden verfügen über ein vertieftes Wissen über aktuell relevante literaturtheoretische Positionen und können dazu reflektiert Stellung nehmen. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch und Englisch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Arbeit |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes 2. Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Romanisches Seminar |
06SM500-503 Literatur und Wissen (Ringvorlesung)
Moduldetails: 06SM500-503 Literatur und Wissen (Ringvorlesung)
| Modulgruppe |
Komparative Kompetenzen |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
In der Ringvorlesung werden aktuelle Forschungsperspektiven aus folgenden Themenbereichen vorgestellt: a) das (ästhetische) Wissen der Literatur, b) das Verhältnis der Literatur zu einem bestimmten Wissen (einer Zeit bzw. eines Kontextes) in Form von Reflexion, Kritik, Inszenierung, Verheimlichung oder Verabschiedung, c) die Art, wie literarisches und literaturwissenschaftliches Wissen in anderen Gebieten und Disziplinen erscheint (Rhetorik, Poetik, Narratologie). Die Richtlinien zur Anfertigung des Leistungsnachweises werden zu Beginn der Ringvorlesung bekanntgegeben. |
| Lernziel |
Die Studierenden verfügen über ein vertieftes Wissen über aktuelle literaturwissenschaftliche Forschungsperspektiven oder Themen und können dazu reflektiert Stellung nehmen. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch und Englisch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
schriftliche Arbeit |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes 2. Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Romanisches Seminar |
06SM523-524 Speech perception and the brain
Moduldetails: 06SM523-524 Speech perception and the brain
| Modulgruppe |
Komparative Kompetenzen |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Human listeners can retrieve abstact linguistic messages from speech signals despite of the fact that there is strong variability in acoustic realisations of speech between individuals or between situations. Acquiring a language, listeners have to learn about how sounds group to syllables and syllables group to words and they can perform such decisions on speech despite of highly ambiguous cues to sounds, syllables or words. For this reason different theories of speech perception propose various solutions as to how speech can be perceived apparently effortlessly given its highly variable nature. |
| Lernziel |
The objectives of this lecture series are to (1) understand the fundamental complexity of speech perception (2) understand a variety of different theories explaining speech perception (3) understand about a variety of different physical cues that contribute to the perception of speech |
| Unterrichtssprache |
Englisch |
| Voraussetzungen |
The participation in "Fundamentals of Speech Sciences and Signal Processing" is highly recommended.
This module is open only to Master's students. It may not be booked by Bachelor's students as a pre-Master's module. |
| Leistungsnachweis |
Portfolio: (a) written assignments throughout term (50%), (b) written exam (50%). |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes 2. Herbstsemester) |
| Organisation |
Institut für Computerlinguistik |
06SM523-527 Voice Analysis
Moduldetails: 06SM523-527 Voice Analysis
| Modulgruppe |
Komparative Kompetenzen |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
The human voice is a highly complex instrument that produces intricate communicative signals (vocalising). Vocalising involves approximately
200 muscles working together within the vocal apparatus. Understanding how these signals are produced requires knowledge of both the anatomy and physiology of the vocal tract and larynx, as well as the role of articulatory muscles. In this course, you will explore various methods used to study voice production, including laryngography and laryngoscopy (examining vocal fold movement), electromagnetic articulography and ultrasound (tracking articulator movements), pharyngometry (analyzing vocal tract dimensions), myography (measuring muscle activity during vocalization), and respiratory tracing (monitoring breathing patterns while speaking). You will also examine how voice production relates to the acoustic signal and the communicative information it conveys and we will look at some use cases such as voice recognition. All these methods are available through the Linguistic Research Infrastructure (LiRI), with which we will collaborate closely. |
| Lernziel |
Main objectives of this cross-disciplinary seminar are to understand (1) methods for measuring voice production (2) how different communicative information is encoded in voice (3) how the knowledge about information in voice can be applied in voice technology or forensic voice analysis, for example. |
| Unterrichtssprache |
Englisch |
| Voraussetzungen |
The participation in "Fundamentals of Speech Sciences and Signal Processing" and "Experiments with speech" is highly recommended.
This module is open only to Master's students. It may not be booked by Bachelor's students as a pre-Master's module. |
| Leistungsnachweis |
Portfolio: (a) written assignments throughout the term (20%), (b) oral presentation (20%) and (c) written report (60%). |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Herbstsemester) |
| Organisation |
Institut für Computerlinguistik |
06SM523-531 Our voice: Between linguistic and idiosyncratic information
Moduldetails: 06SM523-531 Our voice: Between linguistic and idiosyncratic information
| Modulgruppe |
Komparative Kompetenzen |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Vorlesung |
| Allgemeine Beschreibung |
Next to containing a linguistic message, voices play an essential role in human social interaction. Humans can recognize other individuals by their voice , rely on being recognized and recognition failure is a social misconduct that can lead to high embarrassment. Voices signal the emotional state, the fertility in females and help selecting the right mating partner. Voices are a key part of our personality and shape the trust we have in others. In this lecture series we will study the complexity of the human voice by applying a variety of technologies such as laryngography, electromagnetic articulography, ultrasound, endoscopy and myography. |
| Lernziel |
(1) Theoretical understanding of the role of voice in speech communication (2) Acquisition of articulatory procedures for measuring voice production (3) Signal procesisng skills for the acoustic analysis of voices |
| Unterrichtssprache |
Englisch |
| Voraussetzungen |
- Lecture: Fundamentals of Speech Sciences and Signal Processing - Seminar: Experiments with Speech
This module is open only to Master's students. It may not be booked by Bachelor's students as a pre-Master's module. |
| Leistungsnachweis |
Portfolio: (a) weekly assignments 40% (b) end of term exam 60% |
| Notenskala |
1-6, in Halbschritten |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes 2. Herbstsemester) |
| Organisation |
Institut für Computerlinguistik |
30SM_Gr_Gl Grundlagen Griechisch
Moduldetails: 30SM_Gr_Gl Grundlagen Griechisch
| Modulgruppe |
Komparative Kompetenzen |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Sprachkurs |
| Allgemeine Beschreibung |
In diesem Kurs werden anhand eines Lehrmittels die Grundlagen der griechischen Sprache in Formenlehre, Syntax und Vokabular vermittelt.
Parallel zum Sprach- und Lektüreunterricht werden wichtige Aspekte der griechischen Kultur behandelt.
Die sprachlichen Kenntnisse entsprechen (in einer für die Alten Sprachen modifizierten Skala) A2.
Buchen Sie das Modul direkt über die Website des Sprachenzentrums (https://www.sprachenzentrum.uzh.ch) und beachten Sie die Anmeldefristen.
Ein definitiv nicht bestandenes Modul "Grundlagen Griechisch" führt zu einer definitiven Abweisung und Sperre in allen Programmen der PhF, die das definitiv nicht bestandene Modul "Grundlagen Griechisch" als Pflichtmodul enthalten. |
| Lernziel |
Die Studierenden besitzen Grundkenntnisse der klassischen griechischen Sprache in Wortschatz und Wortbildung und kennen die Haupterscheinungen der griech. Grammatik (Formenlehre, Syntax).
Sie sind in der Lage, adaptierte und einfache griechische Texte zu verstehen und zu übersetzen.
Sie können Hilfsmittel (Grammatiken, Wörterbücher und zweisprachige Textausgaben) nutzen.
Die Studierenden kennen wichtige Elemente der griechischen Kultur (z.B.
Literatur, Mythologie, Geschichte, Philosophie, Rhetorik, Theaterwesen usw.) und (ansatzweise) ihrer Nachwirkung in Mittelalter und Neuzeit (Humanismus, Klassizismus) und können Bezüge zur Gegenwart und den Inhalten ihrer Studienprogramme herstellen. |
| Unterrichtssprache |
siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Herbstsemester) |
| Organisation |
Sprachenzentrum |
30SM_Gr_II Griechisch II (Graecum)
Moduldetails: 30SM_Gr_II Griechisch II (Graecum)
| Modulgruppe |
Komparative Kompetenzen |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Sprachkurs |
| Allgemeine Beschreibung |
In diesem Kurs werden anhand von adaptierten und später Originaltexten die Grundkenntnisse in Formenlehre, Syntax und Vokabular repetiert, gefestigt und erweitert. Die Lektüre umfasst v.a. Prosatexte (insbesondere Platon).
Parallel zum Sprach- und Lektüreunterricht werden wichtige Aspekte der griechischen Kultur vermittelt, auch anhand von Übersetzungen.
Die "Einführung in die homerische Sprache" erfolgt in einem Blockkurs. Die Anforderungen des Kurses entsprechen denen einer Maturitätsprüfung in der Schweiz, die sprachlichen Kenntnisse (in einer für die Alten Sprachen modifizierten Skala) etwa B1/B2.
Buchen Sie das Modul direkt über die Website des Sprachenzentrums (https://www.sprachenzentrum.uzh.ch) und beachten Sie die Anmeldefristen.
Ein definitiv nicht bestandenes Modul "Griechisch II (Graecum)" führt zu einer definitiven Abweisung und Sperre in allen Programmen der PhF, die das definitiv nicht bestandene Modul "Griechisch II (Graecum)" als Pflichtmodul enthalten. |
| Lernziel |
Die Studierenden erweitern ihre Grundkenntnisse der klassischen griechischen Sprache in Wortschatz, Wortbildung und der Grammatik (Formenlehre, Syntax), zuerst noch anhand eines Lehrbuches.
Sie sind in der Lage, griechische Originaltexte zu verstehen und zu übersetzen und stilistisch zu analysieren.
Die Studierenden kennen wichtige Elemente der griechischen Kultur (z.B.
Literatur, Mythologie, Geschichte, Philosophie, Rhetorik, Theaterwesen usw.) und (ansatzweise) ihrer Nachwirkung in Mittelalter und Neuzeit (Humanismus, Klassizismus) und können Bezüge zur Gegenwart und den Inhalten ihrer Studienprogramme herstellen |
| Unterrichtssprache |
siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Voraussetzungen |
erfolgreiche Absolvierung von "Grundlagen Griechisch" |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Sprachenzentrum |
30SM_Lat_Gl Grundlagen Latein
Moduldetails: 30SM_Lat_Gl Grundlagen Latein
| Modulgruppe |
Komparative Kompetenzen |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Sprachkurs |
| Allgemeine Beschreibung |
In diesem Kurs werden anhand eines Lehrmittels die Grundlagen der lateinischen Sprache in Formenlehre, Syntax und Vokabular vermittelt. Im Laufe des Kurses kommt vermehrt die Lektüre einfacher Originaltexte hinzu.
Parallel zum Sprach- und Lektüreunterricht werden wichtige Aspekte der römischen und griechischen Kultur behandelt.
Die sprachlichen Kenntnisse entsprechen (in einer für die Alten Sprachen modifizierten Skala) A2/B1 (gesicherte Lateinkenntnisse).
Das Modul "Grundlagen Latein" kann in zwei Varianten absolviert werden: als 1-semestriger Kurs (fast track), der jedes Herbstsemester angeboten wird, und als 2-semestriger Kurs, mit dem in jedem Semester (HS und FS) begonnen werden kann.
In der zweiten Hälfte des Kurses besteht die Möglichkeit, das Modul unter bestimmten Umständen zu stornieren.
Buchen Sie das Modul direkt über die Website des Sprachenzentrums (https://www.sprachenzentrum.uzh.ch) und beachten Sie die Anmeldefristen.
Ein definitiv nicht bestandenes Modul "Grundlagen Latein" führt zu einer definitiven Abweisung und Sperre in allen Programmen der PhF, die das definitiv nicht bestandene Modul "Grundlagen Latein" als Pflichtmodul enthalten. |
| Lernziel |
Die Studierenden besitzen Grundkenntnisse der klassischen lateinischen Sprache in Wortschatz und Wortbildung und kennen die Haupterscheinungen der lat. Grammatik (Formenlehre, Syntax).
Sie sind in der Lage, einfache lateinische Texte zu verstehen und zu übersetzen.
Sie können Hilfsmittel (Grammatiken, Wörterbücher und zweisprachige Textausgaben) nutzen.
Die Studierenden kennen wichtige Elemente der römischen (und griechischen) Kultur (z.B. Literatur, Mythologie, Geschichte, Philosophie, Rhetorik, Theaterwesen usw.) und (ansatzweise) ihrer Nachwirkung in Mittelalter und Neuzeit (Humanismus, Klassizismus) und können Bezüge zur Gegenwart und den Inhalten ihrer Studienprogramme herstellen. |
| Unterrichtssprache |
siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Semester) |
| Organisation |
Sprachenzentrum |
30SM_Lat_II Latein II (Latinum)
Moduldetails: 30SM_Lat_II Latein II (Latinum)
| Modulgruppe |
Komparative Kompetenzen |
| Modultyp |
Wahlpflicht |
| ECTS |
6 |
| Lehrform |
Sprachkurs |
| Allgemeine Beschreibung |
In diesem Kurs werden anhand von lateinischen Originaltexten die Grundkenntnisse in Formenlehre, Syntax und Vokabular repetiert, gefestigt und erweitert. Die Lektüre umfasst Texte aus Prosa und Dichtung.
Parallel zum Sprach- und Lektüreunterricht werden wichtige Aspekte der römischen und griechischen Kultur vermittelt, auch anhand von Übersetzungen.
Die Anforderungen des Kurses entsprechen denen einer Maturitätsprüfung in der Schweiz, die sprachlichen Kenntnisse (in einer für die Alten Sprachen modifizierten Skala) etwa B1/B2.
Buchen Sie das Modul direkt über die Website des Sprachenzentrums (https://www.sprachenzentrum.uzh.ch) und beachten Sie die Anmeldefristen.
Ein definitiv nicht bestandenes Modul "Latein II (Latinum)" führt zu einer definitiven Abweisung und Sperre in allen Programmen der PhF, die das definitiv nicht bestandene Modul "Latein II (Latinum)" als Pflichtmodul enthalten. |
| Lernziel |
Die Studierenden erweitern ihre Grundkenntnisse der klassischen lateinischen Sprache in Wortschatz, Wortbildung und der lat. Grammatik (Formenlehre, Syntax).
Sie sind in der Lage, anspruchsvollere lateinische Texte zu verstehen und zu übersetzen und stilistisch und (gegebenenfalls) metrisch zu analysieren.
Die Studierenden kennen wichtige Elemente der römischen (und griechischen) Kultur (z.B. Literatur, Mythologie, Geschichte, Philosophie, Rhetorik, Theaterwesen usw.) und (ansatzweise) ihrer Nachwirkung in Mittelalter und Neuzeit (Humanismus, Klassizismus) und können Bezüge zur Gegenwart und den Inhalten ihrer Studienprogramme herstellen |
| Unterrichtssprache |
siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Voraussetzungen |
erfolgreiche Absolvierung von "Grundlagen Latein" oder vergleichbare Lateinkenntnisse |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Frühjahrssemester) |
| Organisation |
Sprachenzentrum |
10SMSTS-107 Gender und Diversity konkret
Moduldetails: 10SMSTS-107 Gender und Diversity konkret
| Modulgruppe |
Überfachliche Angebote |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Im Studium erfolgt die Auseinandersetzung mit Gender und Diversität oft nur am Rande, obwohl das Wissen darum für das professionelle Handeln in beruflichen Kontexten relevant ist. Es sind Themen von höchster wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Relevanz. Sie prägen Forschungsperspektiven und strukturieren die gesellschaftliche Ordnung. Im Modul werden Sie angeleitet, sich mit Ihrer eigenen Geschlechtsrollenidentität spielerisch auseinanderzusetzen und sich für die Bedeutung von Gender und Diversität in Gesellschaft und Wissenschaft zu sensibilisieren. Als Game-based Learning Ansatz wird dazu das Lehr-Lernspiel "Identitätenlotto" eingebunden. In "Transdisziplinären Tandems" werden Sie mit Lehrenden zusammen, auf verschiedene Theorien und Ansätze zum Thema blicken und hierbei Textpatenschaften übernehmen. Zum Abschluss werden die gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse in einem World-Café vorgestellt, wobei Evaluations- und Reflexionsinstrumente Sie während des gesamten Moduls unterstützen, Ihren Blick für Vielfalt zu fördern. |
| Lernziel |
Die Studierenden
- kennen grundlegende Theorien, Ansätze der Gender-/Geschlechter- u. Diversitätsforschung
- lernen die Bedeutung der Kontextualisierung von Theorien und Erkenntnissen sowie das bereichernde Nebeneinander unterschiedlicher wissenschaftlicher Theorien kennen
- erschließen sich eigenständig theoretische Texte der Gender- und Diversity Studies und können einen Transfer herstellen, indem sie Theorien reflektieren und anwenden
- üben erarbeitete Kernfragen u. -aussagen sinnvoll/strukturiert zu präsentieren, in kontroverse Diskussionen einzuführen, neue Diskussionen anzuregen u. zu leiten
- arbeiten/organisieren sich selbständig, übernehmen die Verantwortung für das Arbeitsergebnis
- reflektieren interdisziplinäres Geschlechter- u. Diversitätswissen in seiner Bedeutung für die eigene Selbst- u. Weltsicht sowie für das eigene Fach. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
keine Wiederholungsmöglichkeit |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Herbstsemester) |
| Organisation |
School for Transdisciplinary Studies |
10SMSTS-205 Digital Transformation - an Artistic Reflection
Moduldetails: 10SMSTS-205 Digital Transformation - an Artistic Reflection
| Modulgruppe |
Überfachliche Angebote |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
In this module, students are given the opportunity to reflect on the digital transformation from an artistic perspective and to produce their own artistic work using digital means.
For inspiration, students receive academic input from various DSI professors and learn to critically examine the social implications of the digital society.
Students then develop their own artistic idea in the context of digital transformation, which they can reflect on with Jonathon Keats, artist and advisor for meta-disciplinary studies at the DSI. Each student has two individual 15-minute online meetings with Jonathon Keats via Zoom.
The UZH MELS team provides advice for the production of e.g. a film.
Students meet weekly at the DSI to support each other ideationally and technically in order to successfully produce their artistic work.
Successful projects will be presented to a wider audience at the End-of-Semester Celebration (this is part of the assessment). |
| Lernziel |
The students ...
- reflect on the digital transformation from an artistic point of view
- critically consider the social implications of the digital society
- practice self-reflection in the context of digital transformation and gain insights from this at the level of the individual
- produce their own artistic work using digital means (e.g. a film) |
| Unterrichtssprache |
English |
| Voraussetzungen |
None |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Frühjahrssemester) |
| Organisation |
School for Transdisciplinary Studies |
10SMSTS-500 Start! Teaching Essentials
Moduldetails: 10SMSTS-500 Start! Teaching Essentials
| Modulgruppe |
Überfachliche Angebote |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
1 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
In diesem Modul werden didaktische Grundlagen vermittelt. Sie lernen, wie Sie Wissen vermitteln und andere bei ihrem Lernprozess unterstützen können. Das Modul eignet sich ideal als Vorbereitung auf eine Tätigkeit als Tutor:in. Es besteht aus einem OLAT Online-Kurs, der selbstständig bearbeitet wird, und einem 3-stündigen synchronen Workshop (wahlweise online oder in Präsenz).
Der OLAT-Kurs besteht aus 5 Bereichen:
1. Standort- und Rollenbestimmung
2. Feedback und Bewerten
3. Präsentieren und Auftreten
4. Unterrichtsplanung
5. Online Lehre
English:
This module imparts essential didactic principles. You will learn how to convey knowledge and support others on their learning journey. It is an ideal preparation for a tutor role. The module includes a self-paced OLAT online course and a 3-hour workshop (online or in-person).
The OLAT course consists of 5 sections:
1. Defining roles
2. Feedback and evaluation
3. Presentation skills
4. Lesson planning
5. Online teaching |
| Lernziel |
Studierende setzen sich mit der Bedeutung verschiedener Erfolgsfaktoren guter Lehre auseinander und reflektieren ihren Kompetenzerwerb in den folgenden Bereichen:
- Grundverständnis akademischer Lehrtätigkeit
- Standortbestimmung bez. Lehr- und Auftrittskompetenz
- Rollenverständnis
- Umgang mit Konflikten
- Feedback geben und bewerten
- Auftrittskompetenzen analysieren und stärken
- Unterrichtsplanung und Aktivierung
- Einsatz digitaler Technologie für den Lehr- und Lernprozess
English:
Students engage with the significance of various success factors in effective teaching and reflect on their competencies in the following areas:
- Basic understanding of academic teaching
- Assessing own teaching and presentation skills
- Role comprehension
- Handling conflicts
- Providing and evaluating feedback
- Analyzing and enhancing presentation skills
- Lesson planning and student activation
- Use of digital technology in the teaching and learning process |
| Unterrichtssprache |
Deutsch oder Englisch: siehe Sprache der Lehrveranstaltung |
| Voraussetzungen |
Keine Vorkenntnisse notwendig. Dieses Modul ist insbesondere geeignet für (angehende) Tutor:innen mit keiner oder wenig Lehrerfahrung, sowie für Studierende, die sich didaktische Kompetenzen aneignen möchten.
English:
No prior knowledge required. This module is especially suitable for (aspiring) teaching assistants with no or little teaching experience, as well as for students who wish to develop didactic skills. |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Semester) |
| Organisation |
School for Transdisciplinary Studies |
10SMSTS-501 Start! Practice your Teaching
Moduldetails: 10SMSTS-501 Start! Practice your Teaching
| Modulgruppe |
Überfachliche Angebote |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
1 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Dieses Modul bietet die Möglichkeit zur Vertiefung und zum aktiven Üben spezifischer didaktischer Themen wie Gamification, Wissenschaftskommunikation, Auftrittskompetenz, oder das Erstellen von Lehrmaterialien. Die Vertiefungsthemen werden entweder als synchrone Workshops (eintägig vor Ort) oder als asynchrone Selbstlerneinheiten auf OLAT angeboten. Aus dem wechselnden Semesterangebot müssen zwei Workshops sowie eine asynchrone Selbstlerneinheit absolviert werden, um das Modul zu bestehen. |
| Lernziel |
Studierende lernen verschiedene Kompetenzen und Methoden für die Lehre und Wissensvermittlung vertieft kennen und anwenden. |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
Keine Vorkenntnisse notwendig. |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Semester) |
| Organisation |
School for Transdisciplinary Studies |
10SMSTS-503 Start! Coaching Accessibility
Moduldetails: 10SMSTS-503 Start! Coaching Accessibility
| Modulgruppe |
Überfachliche Angebote |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
1 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Menschen mit physischen, sinnesbezogenen, kognitiven oder psychischen Beeinträchtigungen sind im Alltag mit verschiedenen Barrieren konfrontiert. Auch im universitären Kontext bestehen Barrieren für Mitarbeitende und Studierende mit einer Behinderung oder chronischen Krankheit. Das Modul beschäftigt sich mit unterschiedlichen Formen von technologischen, kulturellen und organisatorischen Barrieren im Lehr- und Lernkontext (z.B. erschwerte Zugänglichkeit von Lehrveranstaltungsunterlagen) und der Frage, wie solche Barrieren verhindert bzw. reduziert werden können sowie wie barrierefreies Lehren und Lernen möglich ist. Weiter sollen die Teilnehmenden dazu befähigt werden, um zukünftig als Accessibility Coaches für Dozierende tätig zu sein. Das Modul ist als Blendend Learning-Veranstaltung konzipiert. Es besteht aus einem asynchronen E-Learning-Kurs mit Podcasts und weiteren Lernmaterialien. Daneben werden an einzelnen Terminen Kurse vor Ort und synchrone online-Kurse angeboten. |
| Lernziel |
Das Modul setzt sich zum Ziel, (angehenden) studentischen Tutor:innen ein Bewusstsein für verschiedene Dimensionen der Barrierefreiheit in der Lehre und die Bedürfnisse von Studierenden mit Behinderung bezüglich barrierearmem Lernen und Inklusion zu vermitteln. Weiter sollen (angehende) studentische Tutor:innen dazu qualifiziert werden, um als Accessibility Coaches Dozierende der Universität Zürich bei der Implementierung barrierearmer Lehrmethoden und Materialien zu unterstützen. In diesem Zusammenhang erwerben die Teilnehmenden Kenntnisse in den folgenden Bereichen:
- Kulturelle und organisationale Aspekte der Inklusion und Umsetzung des Konzepts des "Designs for all"
- Barrierefreiheit und Ziele barrierearmer Lehre
- Technologische Unterstützung und e-Accessibility
- Entwicklung bzw. Erstellung barrierefreier Lehr- und Lernmaterialien
- Vermittlung der erworbenen Kenntnisse zur barrierearmen Lehre an Dozierende, zu deren Unterstützung |
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
Es sind keine Vorkenntnisse notwendig. Dieses Modul ist insbesondere geeignet für (angehende) Tutor:innen. Es steht aber allen Studierenden offen, die sich für die Themen Barrierefreiheit und Inklusion interessieren. Die Unterlagen zum E-Learning-Kurs werden auch in englischer Sprache bzw. mit englischen Untertiteln zur Verfügung gestellt. Die vor-Ort- bzw. online-Kurse finden jedoch in deutscher Sprache statt. Der Leistungsnachweis kann in deutscher oder englischer Sprache verfasst werden. |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar, erneut buchen |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Frühjahrssemester) |
| Organisation |
School for Transdisciplinary Studies |
10SMSTS-511 Methoden der Digital Humanities anwenden und reflektieren
Moduldetails: 10SMSTS-511 Methoden der Digital Humanities anwenden und reflektieren
| Modulgruppe |
Überfachliche Angebote |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
3 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
Der Grundkurs ist eine Einführung in das weite und innovative Feld der Digital Humanities und richtet sich an Studierende ohne Vorkenntnisse. Er zielt auf die systematische Vermittlung digitaler Kernkompetenzen in text- und bildbasierten Wissenschaften und deren Anwendung auf wechselnde Fragestellungen. Im Fokus stehen kulturelle Artefakte, insbesondere textuelle und visuelle Werke sowie ihre Datenmodellierung und Gestaltung im digitalen Kontext.
Der Kurs gibt eine Einführung in die Themenbereiche: Daten und Information, Datenbanken, Text- und Bildverarbeitung, Programmier- und Auszeichnungssprachen, Aufbau und Funktionalität des Webs, Digitale Editionen sowie künstliche Intelligenz und deren Ethik. Die Inhalte werden interdisziplinär und praxisorientiert vermittelt, d.h. durch das Erlernen technischer Grundlagen und die Erprobung verschiedener digitaler Methoden und Tools aus verschiedenen Disziplinen.
Der Kurs besteht aus Onlinesitzungen und Selbststudium-Bausteinen. |
| Lernziel |
- Grundlagenkenntnisse der Digital Humanities sowie ihrer Methoden und Tools
- Einblick in aktuelle Datenstandards nach dem FAIR-Prinzip
- Fähigkeit der Datenstrukturierung (z.B. in einer relationalen Datenbank)
- Erwerb von text- und bildtheoretischen Kenntnissen, deren Digitalisierung und Enkodierung im Binärsystem
- Erste Schritte in LaTeX
- Erste Schritte in XML/HTML/CSS
- Grundlagenkenntnisse des Computational Thinking
- Grundlagenkenntnisse der künstlichen Intelligenz (Maschinelles Lernen)
- Kompetenz, kritisch über die digitale Transformation und ihre Wirkung auf Bildung, Forschung und Gesellschaft zu reflektieren
|
| Unterrichtssprache |
Deutsch |
| Voraussetzungen |
keine |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
keine Wiederholungsmöglichkeit |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Herbstsemester) |
| Organisation |
School for Transdisciplinary Studies |
10SMSTS-604 ChatGPT and Beyond: Interdisciplinary Approaches to AI Literacy
Moduldetails: 10SMSTS-604 ChatGPT and Beyond: Interdisciplinary Approaches to AI Literacy
| Modulgruppe |
Überfachliche Angebote |
| Modultyp |
Wahl |
| ECTS |
2 |
| Lehrform |
Seminar |
| Allgemeine Beschreibung |
This course addresses the rapidly evolving field of generative AI and its applications. Students will learn the essential principles of how generative AI models function and explore the opportunities of various tools and techniques. It also encourages critical discussion of the technology's limitations-legal, technical, and ethical-alongside potential dangers such as bias and information loss. Through examples from different disciplines, students will gain a purposeful understanding of generative AI, emphasizing transparency and responsible use. The course features lecturers from various UZH departments, each providing unique insights and use cases from their fields. By the end of the course, students will have acquired the knowledge and skills to critically and effectively apply AI tools, preparing them to navigate and innovate responsibly in the complex landscape of generative AI. |
| Lernziel |
After the course, students will be able to
1. Understand the fundamental principles of how generative AI tools work.
2. Recognize the possibilities and chances offered by generative AI tools in various contexts.
3. Identify and critically assess the limitations and dangers, including legal, technical, cost, and ethical considerations, of using generative AI.
4. Successfully and responsibly apply generative AI tools in their studies. |
| Unterrichtssprache |
English |
| Voraussetzungen |
The course is not suitable for Bachelor students in their first semester. |
| Leistungsnachweis |
Siehe Vorlesungsverzeichnis |
| Notenskala |
bestanden/nicht bestanden |
| Repetierbarkeit |
einmal wiederholbar |
| Angebotsmuster |
1-semestrig (jedes Frühjahrssemester) |
| Organisation |
School for Transdisciplinary Studies |
Ende